Zitate über Hoffnung

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Helmut Seethaler Foto
Helmut Seethaler 6
österreichischer Schriftsteller 1953
„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“ "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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Max Born 2
deutscher Mathematiker und Physiker, Nobelpreisträger für... 1882 – 1970
„Die Quanten sind doch eine hoffnungslose Schweinerei!“ Albert Einstein und Max Born: Briefwechsel 1916 bis 1955, Rowohlt, Reinbeck bei Hamburg, 1969, S. 34


Helmut Seethaler Foto
Helmut Seethaler 6
österreichischer Schriftsteller 1953
„Menschenteile werden durch Genveränderungen noch geeigneter für die jeweiligen Berufe. Menschengruppen werden je nach geplantem Gebrauch gezeugt. Die einen ohne Füße, denn man brauch nur ihre Hände. Die anderen ohne Köpfe, denn man braucht nur ihre Kräfte. Und alle zusammen ohne eigenen Willen, denn man braucht nur ihren unbedingten Gehorsam.“ "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

Helmut Seethaler Foto
Helmut Seethaler 6
österreichischer Schriftsteller 1953
„Bekommt man Dinge, bemerkt man es gleich. Bekommt man Werte, bemerkt man es erst, wenn man sich mit ihnen bewähren muß.“ "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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Friedrich Paulus 1
deutscher Generalfeldmarschall in der Zeit des Nationalso... 1890 – 1957
„Unser Kampf möge den lebenden und kommenden Generationen ein Beispiel dafür sein, auch in der hoffnungslosesten Lage nie zu kapitulieren, dann wird Deutschland siegen.“ Funkspruch aus Stalingrad an Hitler am 29. Januar 1943 anlässlich des zehnten Jahrestages der Machtergreifung; Abendblatt: Rückkehr nach Stalingrad, 20. Januar 2003, abgerufen am 16. April 2010

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Richard Brinsley Sheridan 13
irischer Dramatiker und Politiker 1751 – 1816
„Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.“ Der Kritiker

Helmut Seethaler Foto
Helmut Seethaler 6
österreichischer Schriftsteller 1953
„Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daß auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren.“ "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„›Man soll sich … vor einem Talente hüten, das man in Vollkommenheit auszuüben nicht Hoffnung hat. Man mag es darin so weit bringen, als man will, so wird man doch immer zuletzt, wenn uns einmal das Verdienst des Meisters klar wird, den Verlust von Zeit und Kräften, die man auf eine solche Pfuscherei gewendet hat, schmerzlich bedauern.“


Bibel 1616
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

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Baltasar Gracián Y Morales 241
1601 – 1658
„Man soll nichts gleich rund abschlagen: Vielmehr lasse man die Bittsteller Zug vor Zug von ihrer Selbsttäuschung zurückkommen. Auch soll man nie etwas ganz und gar verweigern: Man lasse immer noch ein wenig Hoffnung übrig, die Bitterkeit der Weigerung zu versüßen.“

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Karl Kraus 879
österreichischer Schriftsteller 1874 – 1936
„Krieg – das ist zuerst die Hoffnung, daß es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, daß es dem anderen schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, daß es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht.“

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“


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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Eure Liebe zum Leben sei Liebe zu eurer höchsten Hoffnung: und eure höchste Hoffnung sei der höchste Gedanke des Lebens!“

Adolf Faut 2
1873 – 1942
„Ein kleiner Funke kann große Feuer entfachen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer große Hoffnungen wecken.“

Theodor Körner Foto
Theodor Körner 71
deutscher Schriftsteller 1791 – 1813
„Wenn mir die Freundschaft hilft,
wie kann die Hoffnung wanken!“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„Welche Hoffnung ich habe? Nur eine, die heut mich beschäftigt:
Morgen mein Liebchen zu seh'n, das ich acht Tage nicht sah.“

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