Zitate aus der Arbeit
Wallensteins Tod

Wallensteins Tod ist der dritte Teil von Friedrich Schillers Wallenstein-Trilogie, dem Drama über den Niedergang des berühmten Feldherren Wallenstein. Eine allgemeine Einleitung und eine Kurzzusammenfassung der gesamten Trilogie bietet der entsprechende Artikel.


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„Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III,13 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Sein Geist ist's, der mich ruft.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„O, hättest du vom Menschen besser stets gedacht, du hättest besser auch gehandelt!“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Friedrich von Schiller, Wallensteins Tod, 2.7 Max
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod IV, 8 / Buttler
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige, mit Würde, mit festem Schritte tun.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod II,2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Nicht deiner Treu, // der Ohnmacht nur wird's zugeschrieben werden.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Leutselig macht das Missgeschick.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, IV, 2 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, II, 2 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Die Sterne lügen nicht.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III,9 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Der Tag bricht an, und Mars regiert die Stunde.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I,1 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I, 4 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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