Zitate über Menschen

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Voltaire 524
Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 – 1778
„Der beste Staat ist der, der die geringste Anzahl von unnützen Menschen enthält.“

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Henry David Thoreau 199
US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 – 1862
„Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.“ Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat


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Georg Rollenhagen 46
1542 – 1609
„Falschheit regiert die ganze welt.“ Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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Ayn Rand 7
US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russisc... 1905 – 1982
„Zivilisation ist der Fortschritt hin zu einer Gesellschaft der Zurückgezogenheit. Des Wilden gesamte Existenz ist öffentlich, geregelt durch seine Stammesgesetze. Zivilisation ist die Entwicklung hin zur Befreiung des Menschen von seinen Mitmenschen.“ S. 715

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Don Marquis 3
US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist 1878 – 1937
„Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn, durch wessen Arbeit.“ zitiert in "Arbeit muss menschenwürdig sein" bei jesus. ch, Absatz "Gier eingrenzen

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Martin Luther 489
Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 – 1546
„Liebe aber, die ist dienstbar und untertan dem, das sie lieb hat.“ "Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520

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Karl Jaspers 7
deutscher Philosoph und Psychiater 1883 – 1969
„Das Bild vom Menschen, das wir für wahr halten, wird selber ein Faktor unseres Lebens. Er entscheidet über die Weisen unseres Umgangs mit uns selbst und mit dem Mitmenschen, über Lebensbestimmung und Wahl der Aufgaben.“ Der philosophische Glaube

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Norman Vincent Peale 6
US-amerikanischer Pfarrer und Autor 1898 – 1993
„Es gibt eine Grundeigenschaft, mit der wir uns die Zuneigung unserer Mitmenschen erwerben können: aufrichtiges Interesse und Liebe für die andern. Wenn wir diese Eigenschaften entwickeln, ergeben sich die andern fast von selbst.“ Die Kraft positiven Denkens


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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.“ Nachlass, KSA 10: 3 Nr. 288

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Franz Kafka 243
österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 – 1924
„Die Demut gibt jedem, auch dem einsam Verzweifelnden, das stärkste Verhältnis zum Mitmenschen, und zwar sofort, allerdings nur bei völliger und dauernder Demut.“ Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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Albert Einstein 109
theoretischer Physiker 1879 – 1955
„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“ Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955

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Alan Sillitoe 5
britischer Schriftsteller 1928 – 2010
„Wir müssen mehr Menschen lieben als bloß einander. Die alte Vorstellung von Liebe gleitet dem Weltmenschen von heute aus der Hand wie ein in tausend Farben schillerndes Fährschiff, das in die offene See sticht.“ Alan Sillitoe: Der Tod des William Posters. Deutsch von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 218


Hermann L. Gremliza 4
deutscher Journalist, Herausgeber, Schriftsteller und Spr... 1940
„Man nennt das den amerikanischen Traum. Wer überleben will, nimmt die von der Bewußtseinsindustrie angebotenen Drogen, läßt sich einreden und glaubt es schließlich fest, daß es die glückselige Bestimmung des Menschen ist, in Blechkisten über Asphaltbahnen zu kriechen, im Disco-Fieber zu zucken und beim Massakrieren von indianischen Untermenschen vor der Glotze sich mit Americas premium quality beer vollaufen zu lassen.“ Betrug dankend erhalten. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-922144-30-6, S. 79

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William McDougall 6
englisch-amerikanischer Psychologe 1871 – 1938
„Selbsterkenntnis ist der beste und sicherste Weg, unsere Mitmenschen zu verstehen.“ Charakter und Lebensführung

„Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist überzeugt, daß er die »Wahrheit« hat. Das gilt nicht nur für den Christenmenschen.“ Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit. Düsseldorf und Wien: Econ-Verlag, 1968. S. 85. ISBN 3-404-60274-9

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Gerhart Baum 1
deutscher Jurist und Politiker, MdB 1932
„Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwürde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen.“ Festrede anlässlich der Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum des Forum Menschenrechte am 11. April 2004 im Roten Rathaus Berlin, www. forum-menschenrechte. de