„Ich denke nie an die Zukunft. Sie kommt früh genug.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema träume, zukunft, vergangenheit, gegenwart.
„Ich denke nie an die Zukunft. Sie kommt früh genug.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Ich mag Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Die Zukunft ist ungewiss, aber das Ende ist immer nahe.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Die größte Gefahr für unsere Zukunft ist die Apathie.“
Jane Goodall (1934) britische Verhaltensforscherin
„Meine Zukunft ist Gerechtigkeit.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Am meisten Zukunft haben Menschen ohne Vergangenheit.“
Roger Willemsen (1955–2016) deutscher Publizist und Fernsehmoderator
Deutschlandreise. Seite 21
Deutschlandreise
„Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Rede an die Hitlerjugend („Bei der Grundsteinlegung der H.-J.“) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books https://books.google.de/books?id=WZ1CAAAAIAAJ&dq=Windhunde
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Die Gegenwart gehört ihnen, die Zukunft, für die ich gearbeitet habe, gehört mir.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
1984 - Nineteen Eighty-Four
Antoine de Saint-Exupéry buch Der kleine Prinz
Obwohl von Staatsministerin Monika Grütters als Beauftragter der deutschen Bundesregierung für Kultur und Medien seit 31. Dezember 2017 auf instagram https://www.instagram.com/p/BdYmiDrFuq6/ als Zitat aus „Der kleine Prinz“ präsentiert, ist es dort nicht zu finden. Auf die Frage, welchem Kapitel und welcher Übersetzung das Zitat entnommen sei, wurde mitgeteilt, dazu nichts sagen zu können. <br class="br">Der kleine Prinz, Le petit prince (1943), Fälschlich zugeschrieben
„Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
Die Stadt in der Wüste. Deutsch von Oswalt von Nostitz. Düsseldorf: Rauch 1951, S. 172
Original franz.: "Pour ce qui est de l'avenir, il ne s'agit pas de le prévoir, mais de le rendre possible." - oder auch: "Préparer l'avenir ce n'est que fonder le présent. […] Il n'est jamais que du présent à mettre en ordre. À quoi bon discuter cet héritage. L'avenir, tu n'as point à le prévoir mais à le permettre." - https://biblio.wiki/wiki/Citadelle/LVI
Die Stadt in der Wüste, Citadelle (1948)
Johanna Dohnal (1939–2010) österreichische Politikerin
Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/01/1974-2004-dohnal-johanna-zitate/ (abgerufen am 12. Dezember 2020)
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Völlig veraltete Klassenkampftheorie, in: Am Rand unserer Lebenszeit, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1987, ISBN 3-8031-0156-5
„Die Zukunft gehört denjenigen, die an das Schöne ihrer Träume glauben.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Studieren Sie die Vergangenheit, wenn Sie die Zukunft definieren würden.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
Original franz.: "Un homme heureux est trop content de la présence pour penser beaucoup à l'avenir."
Weitere
Robert Merle buch Madrapour
Madrapour, Deutsch von Anna Mudry, Aufbau Verlag, 2005, ISBN 3746612292, PT149 books.google https://books.google.de/books?id=D8jXAgAAQBAJ&pg=PT149
„Ich mag die Träume von der Zukunft lieber als die ganze Geschichte der Vergangenheit.“
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Frömmigkeit heute und morgen. In Geist und Leben 39 (1966), S. 335
„Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu erschaffen“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben.“
Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)
Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der SPD am 18. November 1971. "Reden und Interviews: Herbst 1971 bis Frühjahr 1973", Hoffmann und Campe, 1973, S. 25
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Zitiert in Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, S. 117, ISBN 978-3-442-15543-9 <br class="br">Original englisch: "We may congratulate ourselves that this cruel war is nearing its end. …but I see in the near future a crisis approaching that unnerves me and causes me to tremble for the safety of my country. As a result of the war, corporations have been enthroned and an era of corruption in high places will follow, and the money power of the country will endeavor to prolong its reign by working upon the prejudices of the people until all wealth is aggregated in a few hands and the Republic is destroyed. I feel at this moment more anxiety for the safety of my country than ever before, even in the midst of war. God grant that my suspicions may prove groundless." - In: Archer H. Shaw: The Lincoln Encyclopedia, the spoken and written words of A. Lincoln arranged for ready reference, Macmillan, New York 1950 (Reprint 1980), S. 40 http://books.google.de/books?ei=F3t4T5DjKJCx8QO7uJy-DQ&sqi=2&hl=de&id=nGMqAAAAYAAJ&dq=lincoln+encyclopedia+william+elkins&q=elkins#search_anchor, mit der Quellenangabe: To William F. Elkins, Nov. 21, 1864. Hertz II, 954 = Emanuel Hertz: Abraham Lincoln - A New Portrait (Vol. 2), Liveright, New York 1931. S. 954 http://archive.org/stream/abrahamlincolnne02hert#page/954, wo jedoch weder William F. Elkins, noch ein Datum genannt werden, noch sonst irgendetwas zur Herkunft des Zitats mitgeteilt wird. <br class="br">Bereits als das Zitat 1896 von Anhängern des US-Präsidentschafts-Kandidaten der Demokratischen Partei und der populistischen People's Party William Jennings Bryan verwendet wurde, bezeichnete John Nicolay, einer von Lincolns Sekretären, es als dreiste Fäschung: "This alleged quotation from Mr. Lincoln is a bald, unblushing forgery. The great President never said it or wrote it, and never said or wrote anything that by the utmost license could be distorted to resemble it." (A Popocratic Forgery; Remarks Attributed to Lincoln Pronounced Spurious. New York Times, October 3, 1896 pdf http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9C0DEFDE133BEE33A25750C0A9669D94679ED7CF). Lincolns Sohn Robert Todd Lincoln nannte es in einem Brief an Henry Clifford Stuart vom 12. März 1917 eine schamlose Erfindung, "an impudent invention" (Thomas F. Schwartz: Lincoln Never Said That. Newletter Abraham Lincoln Association 1999 1-1.pdf http://abrahamlincolnassociation.org/Newsletters/1-1.pdf p. 4-6). Als "spurious" (gefälscht) bezeichnet es auch Appendix II der Collected Works of Abraham Lincoln, Volume 8, p. 589. http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=corporations%20enthroned;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln8;node=lincoln8%3A875#hl1. Siehe auch Paul F. Boller Jr., John George: They Never Said It - A Book of Fake Quotes, Misquotes, and Misleading Attributions. Oxford University Press 1989, p. 85 books.google http://books.google.de/books?id=yRCRvzT2hnMC&pg=PA85 und Merrill D. Peterson: Lincoln in American Memory. Oxford University Press 1994 p. 160 books.google http://books.google.de/books?id=EADk9ZIMJXEC&pg=PA160 & p. 340. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Otto Gross (1877–1920) österreichischer Psychiater, Psychoanalytiker und Anarchist
Brief Nr. 9 an Frieda Weekley geb. von Richthofen, ca. 1907 (bei dehmlow.de http://www.dehmlow.de/index.php/de/otto-gross/164-meine-geliebte-ich-habe-sehnsucht-nach-brief-9)
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
The Soul of Man Under Socialism and Selected Critical Prose
„Nur wer sorglos in die Zukunft blicken konnte, genoß mit gutem Gefühl die Gegenwart.“
Stefan Zweig buch Die Welt von Gestern
Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers
Philipp Mainländer (1841–1876) deutscher Dichter und Philosoph
Volume 2, S. 414
Die Philosophie der Erlösung
„Die Zukunft ist nicht ungewisser als die Gegenwart.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
15,11
Analekten (Lunyu)
Quelle: Lied Irgendwie Irgendwo Irgendwann
Max Planck (1858–1947) deutscher Physiker
Religion und Naturwissenschaft, Vortrag, gehalten im Baltikum im Mai 1937. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 172,
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Der gegenwärtige Zustand und die Zukunft der mathematischen Physik, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, S. 149 f. De tous ces résultats, s’ils se confirmaient, sortirait une mécanique entièrement nouvelle qui serait surtout caractérisée par ce fait qu’aucune vitesse ne pourrait dépasser celle de la lumière [...] pas plus qu’aucune température ne peut tomber au-dessous du zéro absolu. Pour un observateur, entraîné lui-même dans une translation dont il ne se doute pas, aucune vitesse apparente ne pourrait non plus dépasser celle de la lumière ; et ce serait là une contradiction, si l’on ne se rappelait que cet observateur ne se servirait pas des mêmes horloges qu’un observateur fixe, mais bien d’horloges marquant le « temps local » . - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre VIII. La crise actuelle de la physique mathématique, Flammarion, 1911, p. 197; Erstauflage 1905, zuvor in Bulletin des sciences mathématiques 28, Nr. 2, 1904
Ref: de.wikiquote.org - Henri Poincaré / Zitate mit Quellenangabe
Relativitätstheorie
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Otto von Bismarck in einem Interview gegenüber dem Korrespondenten des New York Herald (23. April 1890). Zitiert in: Günter Schönbrunn, Das Bürgerliche Zeitalter, 1815-1914, S. 448, Bayerischer Schulbuchverlag (1980).
John Maynard Keynes buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, Berlin 1935, S. 299, 300
Original engl.: "Gesell, drawing to himself the semi-religious fervour which had formerly centred round Henry George, became the revered prophet of a cult with many thousand disciples throughout the world. […] I believe that the future will learn more from the spirit of Gesell than from that of Marx. The preface to "The Natural Economic Order" will indicate to the reader, if he will refer to it, the moral quality of Gesell. The answer to Marxism is, I think, to be found along the lines of this preface." - General Theorie of Employment, Money and Interest. Book VI. Chapter 23 Notes on Mercantilism, the Usury Laws, Stamped Money and Theories of Under-Consumption. VI.
Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Proklamation des Reichspräsidenten am Vorabend des dritten "Verfassungstags" (11. August 1922), die das Deutschlandlied zur Nationalhymne erhob. Gustav Radbruch sprach von einem "Akt der Herzensweisheit" und fand Eberts Worte "so schön, daß sie als ein Vermächtnis des ersten Reichspräsidenten einstmals in den Lesebüchern aller deutscher Schulen stehen werden." Gesamtausgabe Band 16, S. 107 f. books.google https://books.google.de/books?id=ER-7RFzVczMC&pg=PA107. Ebert ergänzte seine "Kundgebung" durch die Verordnung vom 17. August 1922, dass die Reichswehr das Lied der Deutschen als Nationalhymne zu führen habe.
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, Einleitung S. 6
Matthias Horx (1955) deutscher Publizist
www.nachlese.at «Trendscouts: Ist die Zukunft berechenbar?» http://www.nachlese.at/zukunftsforschung.htm
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13/41 vom 01.06.1995, Seite 03183 http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/031/13041031.83.
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, Übersetzung Richard Wilhelm, S. 139 f. Buch XI, 5. Kapitel zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009212086 <br class="br">Df-Dz
Daniel Kehlmann buch Die Vermessung der Welt
Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt: Interpretation
„Von deutschem Boden muss in Zukunft immer Frieden ausgehen.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Zukunft gehört für mich schon der Vergangenheit an.“
Bob Dylan (1941) US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker
„Frauen mit Vergangenheit und Männer mit Zukunft sind die interessantesten Menschen.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Jeder Heilige hat eine Vergangenheit. Jeder Sünder hat eine Zukunft.“
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
„Im Kind liegt das Schicksal der Zukunft.“
Maria Montessori (1870–1952) italienische Ärztin, Reformpädagogin, Philosophin und Philanthropin
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt. Die Wissenschaft der Scheibenwelt 2“, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227 books.google http://books.google.de/books?id=0LMVAwAAQBAJ&pg=PT196. Deutsch von Erik Simon. <br class="br">"Whoever controls the future controls human destiny. Destiny. That's a strange concept in a creature that believes it has free will. If you can control the future, then the future cannot be fixed. If it is not fixed, then there is no such thing as destiny." - The Science of Discworld II: The Globe. Chapter Free Won't
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden, der lebt. Die Aufzeichnungen »Eis heauton« aus dem Nachlaß. Düsseldorf: Lilienfeld Verlag 2007. ISBN 978-3-940357-02-1, Abschnitt 78, S. 51
Andere Werke
„In Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
Übersetzung aus dem Englischen: Vsop.de Wikiquote. <br class="br">Original englisch: "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes." - Catalogue for the Warhol exhibition at the Moderna Museet Stockholm, 10. Februar - 17. März 1968. Edited by Andy Warhol, Pontus Hultén, Kasper König <br class="br">Bereits am 13. November 1967 hatte der [46209496] geschrieben: "[...] der Pop-Künstler Andy Warhol [...] hat prophezeit, bald würde jeder nur noch 15 Minuten lang berühmt sein."<br>Dem lag offenbar die Titelgeschichte http://www.time.com/time/covers/0,16641,19671013,00.html "Sculpture: Master of the Monumentalists" in TIME Magazine vom 13. Oktober 1967 zugrunde, die Warhol wie folgt zitiert hatte: Whole new schools of painting seem to charge through the art scene with the speed of an express train, causing Pop Artist Andy Warhol to predict the day "when everyone will be famous for 15 minutes."
Cicero buch De divinatione
De Divinatione (Über die Wahrsagung) I, LVI, 127
Original lat.: "Non enim illa quae futura sunt subito exsistunt, sed est […] traductio temporis nihil novi efficientis et primum quidque replicantis."
Sonstige
Thomas Jefferson (1743–1826) dritter amerikanische Präsident
Original engl.: " [..] I sincerely believe, with you, that banking establishments are more dangerous than standing armies; and that the principle of spending money to be paid by posterity, under the name of funding, is but swindling futurity on a large scale." - Brief an John Taylor, 28. Mai 1816. In: Memoirs, Correspondence and Private Papers of Thomas Jefferson, Vol. IV, hrsg. v. Thomas Jefferson Randolph, London 1829. S. 288 . Siehe auch Private Banks (Quotation) monticello.org http://www.monticello.org/site/jefferson/private-banks-quotation#_note-0
Friedrich Ebert (1871–1925) Reichspräsident der Weimarer Republik
Rede zur Eröffnung der Nationalversammlung am 6. Februar 1919
Peter Høeg buch Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Übersetzer: Monika Wesemann, Hamburg, 2004, ISBN 978-3499237010
„Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.“
Franz Alt (1938) deutscher Journalist und Buchautor
Quelle: netandmore.de http://www.netandmore.de/surfboard/alt.htm
Franz-Josef Strauß (1915–1988) deutscher Politiker (CSU), MdL, MdB, MdEP
Bundestagsdebatte zum EVG-Vertrag am 7. Februar 1952, Plenarprotokoll 1/190 pdf http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/01/01190.pdf S. 8123 (C)