Zitate über Glauben

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Fidel Castro 10
ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 – 2016
„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“ in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus. de

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David Lynch 6
US-amerikanischer Regisseur 1946
„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“ ''in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer


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Sully Prudhomme 153
französischer Dichter 1839 – 1907
„Wir glauben zu leben, aber in Wirklichkeit arbeiten wir nur, um nicht zu sterben.“ Gedanken

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Marie Antoinette 12
Erzherzogin von Österreich 1755 – 1793
„Die Leute glauben, es sei so einfach, die Königin zu spielen, aber sie irren. Nichts als Vorschriften und Zeremoniell! Natürlich zu sein, ist anscheinend ein Verbrechen.“

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Honoré De Balzac 670
Französischer Schriftsteller 1799 – 1850
„Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.“

Tom DeMarco 3
US-amerikanischer Autor 1940
„Nicht das, was wir nicht wissen, bringt uns zu Fall, sondern das, was wir fälschlicherweise zu wissen glauben.“ Der Termin, Hanser : München 1998, ISBN 978344641439-6, S. 210.

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Hildegard Knef 3
deutsche Schauspielerin, Malerin, Chansonsängerin und Aut... 1925 – 2002
„Man muss an das glauben, was man tut - und ab und zu etwas aufmüpfig sein.“ Brigitte, 22/1997

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Publilius Syrus 157
römischer Mimendichter 100
„Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.“ Sententiae / nicht bei [Beckby]


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Blaise Pascal 358
französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. J... 1623 – 1662
„Es gibt sehr viele Leute, die glauben - aber aus Aberglauben.“ Pensées IV, 256

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Georg Christoph Lichtenberg 897
deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 – 1799
„Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.“ Sudelbücher Heft G (79)

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Albert Einstein 109
theoretischer Physiker 1879 – 1955
„Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. [... ] Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts 'Auserwähltes' an ihm wahrnehmen.“ Brief vom 3. Januar 1954 an den Philosophen Erich Gutkind, der Einstein ein Exemplar seines Buches "Choose Life: The Biblical Call to Revolt" ("Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte") geschickt hatte. Zitiert bei Markus C. Schulte von Drach: "Die Bibel ist eine Sammlung primitiver Legenden", sueddeutsche. de 9. Oktober 2012.

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Immanuel Kant 689
deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 – 1804
„Da nun ohne Glauben an ein künftiges Leben gar keine Religion gedacht werden kann, so enthält das Judentum als ein solches, in seiner Reinigkeit genommen, gar keinen Religionsglauben.“ Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187


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Immanuel Kant 689
deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 – 1804
„Was aber Wunder überhaupt betrifft, so findet sich, daß vernünftige Menschen den Glauben an dieselbe, dem sie gleichwohl nicht zu entsagen gemeint sind, doch niemals wollen praktische aufkommen lassen; welches so viel sagen will, als: sie glauben zwar, was die Theorie betrifft, daß es dergleichen gebe, in Geschäften aber statuieren sie keine.“ Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, A 109, B 118, zweites Stück, zweiter Abschnitt

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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Das Königthum repräsentirt den Glauben an Einen ganz Überlegenen, einen Führer Retter Halbgott. Die Aristokratie repräsentirt den Glauben an eine Elite-Menschheit und höhere Kaste. Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen und an Elite-Gesellschaft: „Jeder ist jedem gleich.” „Im Grunde sind wir allesamt eigennütziges Vieh und Pöbel.”“ Nachlass Sommer-Herbst 1884, 26

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Erich Fromm 22
deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 – 1980
„Viele Menschen glauben lieber, daß unser Hang zur Gewalt und zur atomaren Auseinandersetzung auf biologische Faktoren zurückzuführen ist, die sich unserer Kontrolle entziehen, als daß sie die Augen aufmachen und erkennen, daß die von uns selbst verursachten sozialen, politischen und ökonomischen Umstände daran schuld sind.“ "Anatomie der menschlichen Destruktivität", S. 33

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Albert Einstein 109
theoretischer Physiker 1879 – 1955
„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“ Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955