Zitate über Glauben

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema glauben.

Insgesamt 140 Zitate über glauben, Filter:


Jan Hus Foto

„Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen.“

— Jan Hus christlicher Reformator und Märtyrer 1369 - 1415
Über die Kirche, Quelle: glaubensstimme. de

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„Ich soll Überlieferungen überliefern, aber nicht alles und jedes glauben." [WQ] - Historien 7, 152, 3“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr

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 Benedikt XVI. Foto
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„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus. de

David Lynch Foto

„Es gibt so viel Geheimnisvolles, wenn man ein Kind ist. […] Mit dem Erwachsenwerden glauben wir die Gesetze zu verstehen, doch in Wirklichkeit erleben wir eine Verarmung der Phantasie.“

— David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
''in: Chris Rodley (Hrsg.), Lynch über Lynch, Verlag der Autoren, Juli 2006, S. 30, ISBN 3886612910; Übersetzer: Daniel Bickermann, Marion Kagerer

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„Nicht das, was wir nicht wissen, bringt uns zu Fall, sondern das, was wir fälschlicherweise zu wissen glauben.“

— Tom DeMarco US-amerikanischer Autor 1940
Der Termin, Hanser : München 1998, ISBN 978344641439-6, S. 210.

Hildegard Knef Foto

„Man muss an das glauben, was man tut - und ab und zu etwas aufmüpfig sein.“

— Hildegard Knef deutsche Schauspielerin, Malerin, Chansonsängerin und Autorin 1925 - 2002
Brigitte, 22/1997

Immanuel Kant Foto
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„Daher, wenn man schon den Dogmatiker mit zehn Beweisen auftreten sieht, da kann man sicher glauben, dass er gar keinen habe.“

— Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Kritik der reinen Vernunft, A 789/B 817

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Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Wir müssen einsehen lernen, daß wir dasjenige, was wir im Einfachsten geschaut und erkannt, im Zusammengesetzten supponiren und glauben müssen: denn das Einfache verbirgt sich im Mannigfaltigen, und da ists, wo bei mir der Glaube eintritt, der nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens ist.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Sulpiz Boisserée, 25. Februar 1832. Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 55, Seite 89. (Das Zitat findet sich oft umformuliert: "Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens". Es steht im Zusammenhang einer Diskussion der Farbenlehre.)

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Eugen Drewermann Foto

„Dass Menschen in Schuld geraten, ist schlimm; aber sich schuldig zu fühlen und nicht an Vergebung glauben zu können, - das ist die Hölle.“

— Eugen Drewermann katholischer Theologe und Psychotherapeut 1940
Ich steige hinab in die Barke der Sonne. Olten, 1993. ISBN 3-530-16901-3

Jesus von Nazareth Foto

„Wer nicht an Christus glauben will, der muß sehen, wie er ohne ihn rathen kann. Ich und du können das nicht. Wir brauchen Jemand, der uns hebe und halte, weil wir leben, und uns die Hand unter den Kopf lege, wenn wir sterben sollen; und das kann er überschwänglich.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthias Claudius, Briefe an Andres, Erster Brief. Aus: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil. Wandsbeck: beym Verfasser, 1802. S. 106.

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