„Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daß auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren.“

— Helmut Seethaler, "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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österreichischer Schriftsteller 1953
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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Derjenige ist wirklich und wahrhaft sozial, der Arbeit schafft.“

— Alfred Hugenberg deutscher Montan-, Rüstungs- und Medienunternehmer, Politiker (DNVP), MdR 1865 - 1951
Am 28. Juli 1932 in einer Rundfunkansprache zur Reichstagswahl dhm. de

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„Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab.“

— Herbert Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe 1898 - 1979
Der eindimensionale Mensch, 6. Aufl., München 2008, S. 27 ISBN 3-423-04623-6

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„Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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„Ich sterbe fast jeden Tag. Das macht mir viel Spaß und ich fühle mich dadurch nur gesünder.“

— Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016
zu den ständigen Gerüchten über seinen Tod, Rheinische Post, 22. Juli 2006, S. 1

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„Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen.“

— Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
Zettelkasten. Skizzen und Notizen, Stuttgart: Weitbrecht Verlag, März 1994. S. 276. ISBN 352271380X

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