„Mein Freund', sagte er schließlich. 'Verlieren Sie die Hoffnung nicht. Wenn ich in dieser grauenhaften Welt etwas gelernt habe, dann, dass das Schicksal immer gleich um die Ecke wartet. Als wäre es ein Taschendieb, eine Hure oder ein Losverkäufer, seine drei abgegriffensten Verkörperungen. Und sollten Sie sich eines Tages entschließen, es zu suchen - denn Hausbesuche macht das Schicksal nicht -, dann werden Sie sehen, dass es Ihnen eine zweite Chance gibt.“

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„Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird.“

—  Plautus römischer Dichter -254 - -184 v.Chr
Miles Gloriosus (Der ruhmreiche Soldat), 741f, III. i / Pleusicles

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„Die Welt machte mich zu einer Hure, nun mache ich sie zu einem Bordell.“

—  Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990
Der Besuch der alten Dame / Die Physiker. Erläuterungen und Materialien.

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„Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich.“

—  Ferdinand Raimund österreichischer Dramatiker 1790 - 1836
Der Verschwender, Hobellied, Schluss der ersten Strophe, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 155

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„Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960
Der Mythos des Sisyphos, Rowohlt, Hamburg 1995, S. 99

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„Das Schicksal hält es immer mit den Kühnen.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754
L'Ambitieux, I

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