„"Die Natur ist mit ihrer Urgewalt auch immer etwas Heiliges." -Wolf-Ulrich Cropp-“
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat aus: Wolf-Ulrich Cropp: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4. LagLag erla
„"Die Natur ist mit ihrer Urgewalt auch immer etwas Heiliges." -Wolf-Ulrich Cropp-“
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller und Aphoristiker. Zitat aus: Wolf-Ulrich Cropp: "Im Schatten des Löwen", Verlag DUMONT, 2018, ISBN 978-3-7701-8295-4. LagLag erla
„Wenn du nicht stark bist - sei klug.“
„Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss.“
„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "The flowers of spring are winter's dreams related at the breakfast table of the angels."
„Der Mensch ist das grausamste Tier.“
„Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.“
Ernst muß man sein, 3. Akt / Lady Bracknell
Original engl.: "Health is the primary duty of life."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
„Denke stets daran: Fortuna erscheint Dir jetzt, nicht irgendwann!“
Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, Aphoristiker, Hamburg. Person des öffentlichen Interesses. 28 Bücher, 345 Kurzgeschichten, Features, Artikel.
Quelle: "Das Leben wagen - die Zeit befragen", Texte von Mitgliedern der Literaturgruppe 48 e.V., Mackinger Verlag, A-5101 Bergheim, ISBN 978-3-902964-67-0.
Dr. rer. oec. h.c. Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, PEN-Mitglied, ist Autor von 28 Büchern und vielen, zum Teil mit Preisen versehenen Kurzgeschichten. Cropp ist eine Person des öffentlichen Lebens.
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, aus seinem Buch "Zwischen Hamburg und der Ferne", Verlag Expeditionen.
„Bücherlesen hat nicht nur großen Persönlichkeiten das Leben gestaltet!“
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, aus "Models und Mönche", Wiesenburg Verlag, 97412 Schweinfurt 2010.
„Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie.“
Der alte Mann und Mister Smith
Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. Pressehütte Mutlangen
Quelle: PDF auf pressehuette.de http://www.pressehuette.de/pdfs/FreiRaum_3_2016.pdf, abgerufen 18.7.2020
Geist und Materie, Zsolnay Verlag, Wien 1986, 4. Kap., S. 90, ISBN 3-552-03810-8
„Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.“
Fälschlicherweise zugeschrieben. Es stammt aus dem Gedicht "The road not taken" von Robert Frost