Zitate berühmter Personen

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theoretischer Physiker 1879–1955
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US-amerikanischer Rap-Musiker 1971–1996
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rumänischer Philosoph 1911–1995
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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994
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libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931
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„Freiheit liegt im Mut.“

Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger

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„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.“

Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament

Quelle: [Bibel Johannes, 11, 25, Luther]

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„Gott ist in allem, was ich tue, und meine ganze Arbeit verherrlicht ihn.“

Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin

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„Wir staunen über die Schönheit eines Schmetterlings, aber erkennen die Veränderungen so selten an, durch die er gehen musste, um so schön zu werden.“

Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin

Quelle: mymonk.de

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„Der Mensch kann wohl tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will.“

Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph

Variante: Der Mensch kann tun was er will; er kann aber nicht wollen was er will.
Quelle: Essays and Aphorisms

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„Der Lebenslauf des Menschen besteht darin, dass er, von der Hoffnung genarrt, dem Tod in die Arme tanzt.“

Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung

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Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

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„Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.

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„Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.“

Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena

Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 9, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&amp;pg=PA404 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I

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„Mitleid mit den Thieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Thiere grausam ist, könne kein guter Mensch seyn.“

Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph

Grundlage der Moral, §19, Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral
Die beiden Grundprobleme der Ethik, Grundlagen der Moral

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