„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“
Dschalâl-ed-dîn Rumî, zitiert aus: Gewaltfreie Kommunikation, Marshall B. Rosenberg, Paderborn 2003, ISBN 3-87387-454-7, S. 31
„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“
Dschalâl-ed-dîn Rumî, zitiert aus: Gewaltfreie Kommunikation, Marshall B. Rosenberg, Paderborn 2003, ISBN 3-87387-454-7, S. 31
„Die einzig richtige Staatsordnung ist die Weltordnung.“
„Was soll ich sonst noch schreiben, ich habe sowieso nicht recht.“
„Das Urteil kommt nicht mit einemmal, das Verfahren geht allmählich ins Urteil über.“
Quelle: Der Prozess, Der Geistliche, 9. Kapitel, S. 371
Streitpunkte, Propyläen, Berlin 1993, S. 396
In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337.
„Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.“
Phädrus 245c
Original altgriech.: "ψυχὴ πᾶσα ἀθάνατος. τὸ γὰρ ἀεικίνητον ἀθάνατον·"
„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Wir können diese Welt nicht ändern, bevor sich nicht die Individuen ändern.“
„Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche.“
Der Gesellschaftsvertrag
Briefe
„Übe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst.“
Selbstbetrachtungen XII, 6
Original altgriech.: "Ἔθιζε καὶ ὅσα ἀπογινώσκεις."
Lat.: "Adsuesce etiam iis, quae fieri posse desperas."
Selbstbetrachtungen