„Arbeit gibt dir Sinn und Zweck und das Leben ist ohne sie leer.“
„Arbeit gibt dir Sinn und Zweck und das Leben ist ohne sie leer.“
„Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt.“
10. Dezember 1812 in Warschau, nach Friedrich Saalfeld: Geschichte Napoleon Buonaparte's. 2. Band. F. A. Brockhaus 1817 S. 477 books.google http://books.google.de/books?id=KOBBAAAAcAAJ&pg=PA477&dq=Erhabenen & 479
Original franz.: "Du sublime au ridicule il n'y a qu'un pas." - Meyers Großes Konversations-Lexikon 1906 bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20006523668
„Je planmässiger Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall.“
„… ein Mann ist fähig alles zu verzeihen, außer dass man ihm die Wahrheit sagt.“
Der Fürst des Parnass
„Das Schicksal macht keine Hausbesuche, Sie müssen es tun.“
„Ich möchte Sie zu einem Glas Wein einladen, um auf unsere Fehler zu stoßen.“
„Es ist ein Fehler zu glauben, dass Träume wahr werden, ohne etwas dafür anzubieten.“
„Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.“
„Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22Ein+Buch+mu%C3%9F+die+Axt+sein+f%C3%BCr+das+gefrorene+Meer+in+uns.%22
Briefe
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich.
Variante: […] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
Quelle: Letters to Friends, Family, and Editors