
„Ich werde lieber für das gehasst, was ich bin, als für das geliebt zu werden, was ich nicht bin.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
„Ich werde lieber für das gehasst, was ich bin, als für das geliebt zu werden, was ich nicht bin.“
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
Bassam Tibi (1944) syrisch-deutscher Politikwissenschaftler
FOCUS 29/2005 http://www.focus.de/politik/ausland/ausland-4500-web-seiten-zum-gotteskrieg_aid_212212.html
„Der Sinn des Lebens liegt darin, dass es aufhört.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Du kannst nicht leben, ohne etwas zu tun.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
Reinhold Niebuhr (1892–1971) US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler
Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet <br class="br">Original engl.: "God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other."
Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) deutscher Theologe und Pietist
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Von dem was einer vorstellt. pp. 360 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I <br class="br">Quelle: Parerga und Paralipomena, Erster Band, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel IV: Von dem was einer vorstellt. pp. 342 https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10927137_00352.html?contextType=scan
Hannah Arendt buch Men in Dark Times
"Isak Dinesen": in "Menschen in finsteren Zeiten", Piper 1989, S. 130
Original englisch: "Wisdom is a virtue of old age, and it seems to come only to those who, when young, were neither wise nor prudent." - Schlusssatz des Aufsatzes "Isak Dinesen: 1885-1962". Ursprünglich als Besprechung des Buches "Titania - The Biography of Isak Dinesen" von Parmenia Migel, in: The New Yorker, Heft 44 (11. November 1968), pp. 223-235, überarbeitet sodann in: "Men in Dark Times", Harcourt Brace 1968, pp. 95-109
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
Packard Goose, Album: Joe's Garage Act III. Übersetzung: Benutzer:Hei ber
Original engl.: "Information is not knowledge. Knowledge is not wisdom. Wisdom is not truth. Truth is not beauty. Beauty is not love. Love is not music. Music is the best"
„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena
„Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, XXIII, 56
Original lat.: "Saepe est etiam sub palliolo sordido sapientia."
In mehreren Quellen vorkommendes Zitat
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
„Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 198
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Variante: Das Schicksal mischt die Karten, wir spielen.





