Zitate berühmter Personen

Autoren

Albert Einstein Foto
Albert Einstein 169
theoretischer Physiker 1879–1955
Tupac Shakur Foto
Tupac Shakur 61
US-amerikanischer Rap-Musiker 1971–1996
Émile Michel Cioran Foto
Émile Michel Cioran 57
rumänischer Philosoph 1911–1995
Charles Bukowski Foto
Charles Bukowski 119
US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994
Khalil Gibran Foto
Khalil Gibran 209
libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931
Weitere Autoren

Empfohlene Zitate

Hafes Foto

„Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese!“

Hafes (1326–1389) persischer Dichter

Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "گره به باد مزن گرچه بر مراد وزد"

William Shakespeare Foto

„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

3. Teil, 4. Akt, 8. Szene / Clarence
Original engl. "A little fire is quickly trodden out, Which being suffer'd, Rivers cannot quench."
Heinrich VI. - Henry the Sixth

Henryk M. Broder Foto

„Verglichen mit dem Warschauer Ghetto ist Gaza ein Club Med.“

Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller

Diesen Satz wünschte sich Broder von Marcel Reich-Ranicki zu hören. Während einer Laudatio bei der Feier zum 90. Geburtstag von Reich-Ranicki in der Frankfurter Paulskirche am 6. Juni 2010. Abgedruckt in: Die Weltwoche, 2010, Nr. 23, Seite 16; sowie in der FAZ.

Peter Scholl-Latour Foto
Friedrich Nietzsche Foto
Khalil Gibran Foto
George Orwell Foto

„Wir zerstören nicht nur unsere Feinde; wir ändern sie.“

George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Aristoteles Foto
Otto Von Bismarck zitat: „Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“
Otto Von Bismarck Foto

„Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.“

Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler

Erstmals feststellbar 1879 als: Auch bemerkte ein Abgeordneter aus der „Gruppe Löwe" treffend: „Es wird nie mehr gelogen als vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.", in: Im neuen Reich. Wochenschrift für das Leben des deutschen Volkes in Staat, Wissenschaft und Kunst. Band 9 (1879), 1. Halbband, S. 199 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=TO0aAAAAYAAJ&q=jagd.
Ebenfalls ohne Bezugnahme auf Bismarck 1882 als "Es werden, lieber Freund, niemals so viel Unwahrheiten gesagt, wie in einem Kriege, nach einer Jagd und vor einer Wahl", in: „Wie mein Freund Reichstagsabgeordneter wurde. Humoreske“ von Emil Dominik in: „Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung“ 1882 Nr. 7, S. 136 archive.org https://archive.org/stream/UeberLandUndMeer471882/Ueber%20Land%20und%20Meer%2047%20%281882%29#page/n127/mode/2up mittlere Spalte
Bismarck wurde das Bonmot in gedruckter Form, soweit ersichtlich, erstmals 1904 zugeschrieben in Zeitschrift für Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Im Auftrage der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Band 2 (1904) S. 283 books.google http://books.google.de/books?id=ZwETAQAAMAAJ&q=jagd: "[...] wenn Bismarck sein bekanntes Wort über die Gelegenheiten, bei welchen am meisten gelogen wird, zu wiederholen hätte, so müßte er den von ihm genannten dreien (vor einer Wahl, während eines Krieges, nach einer Jagd) jedenfalls die Unterleibsentzündung der Frau voranschicken."
Zuvor war jeweils ohne Nennung eines Urhebers 1895 http://books.google.de/books?id=stoYAQAAIAAJ&q=gelogen von "Bonmot", 1897 http://books.google.de/books?id=ZkoxAQAAMAAJ&q=gelogen von "der sprichwörtlichen Beantwortung der Frage, wann am meisten gelogen wird", 1898 http://books.google.de/books?id=LzkZAAAAYAAJ&q=%22einer+jagd%22 von einer "alte[n] Geschichte" und 1901 http://books.google.de/books?id=sjsZAAAAYAAJ&q=gelogen von "man pflegt zu sagen" die Rede gewesen. Die Neue Zeit - Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie sprach zwar 1906 http://books.google.de/books?id=YtY5AQAAMAAJ&q=gelogen von einem "Selbstbekenntnis" Bismarcks; die ebenfalls sozialdemokratische Zeitschrift Das freie Wort schrieb es im selben Jahr http://books.google.de/books?id=LjQ8AQAAIAAJ&q=%22mehr+gelogen%22 allerdings einem nicht namhaft gemachten Abgeordneten der Zentrumspartei zu.
Fälschlich zugeschrieben

Otto Von Bismarck Foto

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler

zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" http://books.google.de/books?id=_m00pt3LIjQC&pg=PA608 von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608

Bob Marley zitat: „Der größte Feigling ist ein Mann, der die Liebe einer Frau erweckt ohne die geringste Intention, sie zu lieben.“
Bob Marley Foto
Nassim Nicholas Taleb Foto
Mark Aurel Foto
Charles Bukowski Foto
Alexander Pope Foto

„Sei nicht der Erste, Neues zu erfassen, der Letzte nicht, das Alte gehn zu lassen.“

Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller

Versuch über die Kritik

Erich Mühsam Foto

„Sich fügen heißt lügen.“

Der Gefangene. Aus: Brennende Erde, Verse eines Kämpfers, München: Kurt Wolff. 1920. S. 82-83

Wilhelm Busch Foto
Wilhelm Busch Foto

„Ach, die Welt ist so geräumig, // Und der Kopf ist so beschränkt!“

Beschränkt, Band 4, S. 265
Zu guter Letzt