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libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931
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„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.“

Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker

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„So wie es ist, bleibt es nicht.“

Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker

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„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!“

Bertolt Brecht buch Leben des Galilei

Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248. ISBN 3-518-10001-7 <450>. f.
Variante: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Quelle: Das obige Zitat aus der dritten und letzten Fassung des "Leben des Galilei" (Berliner Fassung, 1955/56) findet sich gleichlautend in der ersten Fassung des "Leben des Galilei" (Dänische Fassung, 1938/39). Quelle wie oben S. 70. In der zweiten Fassung (Amerikanische Fassung unter dem Titel "Galileo", 1947) fehlt das Zitat im englischen Text.

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„Ich glaube, ich schreibe Fantasy. Wenn es wie eine Ente aussieht, wie eine Ente geht und wie eine Ente quakt, dann kann man ihr genauso gut eine Orange in den Hintern schieben und sie mit Erbsen essen.“

Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller

Terry Pratchett, "Imaginäre Welten, echte Geschichten : Ein Vortrag vor der British Folklore Society, 1999" - in: "Der Ganze Wahnsinn : Storys" - München : Piper Verlag, 2010 - ISBN 978-3-492-26744-1, S. 107

„Unsere Spiritualität besteht letztlich darin: Jesus zu sein, Jesus zu leben, Jesus zu sterben.“

Madeleine Delbrêl (1904–1964) französische Schriftstellerin

"Notre esprit, mon petit, il est, en résumé, d'être Jésus, de vivre Jésus, de mourir Jésus." - Eblouie par dieu, 2004, p. 231
Quelle: Deine Augen in unseren Augen - Die Mystik der Leute von der Straße. Ein Lesebuch Hg. von Annette Schleinzer. Verlag Neue Stadt München 2015, ISBN 978-3-7346-1026-4, S. 84

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„Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Variante: Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein : sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

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„Wer randaliert, fliegt raus, und wer kein Deutsch kann, kommt gar nicht erst rein.“

Edmund Stoiber (1941) deutscher Politiker (CSU), MdB, MdL, bayerischer Ministerpräsident von 1993 2007

Politischer Aschermittwoch, Passau, 1. März 2006, Spiegel-online https://www.spiegel.de/politik/deutschland/politischer-aschermittwoch-stoiber-der-ranschmeisser-a-403821.html

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„Die Gier ist immer das Ergebnis einer inneren Leere.“

Erich Fromm (1900–1980) deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe

Die Kraft der Liebe