S. 233
"Men livet er både trist og høytidelig. Vi slippes inn i en vidunderlig verden, treffer hverandre her, hilser på hverandre - og går sammen en liten stund. Så blir vi borte for hverandre og forsvinner like brått og urimelig som vi en gang kom." - Sofies verden. Roman om filosofiens historie. S. 195 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=D-gbAQAAMAAJ&q=høytidelig
Sofies Welt
Zitate berühmter Personen
Populäre Themen
Autoren
Albert Einstein 169
theoretischer Physiker 1879–1955Tupac Shakur 61
US-amerikanischer Rap-Musiker 1971–1996Émile Michel Cioran 57
rumänischer Philosoph 1911–1995Charles Bukowski 119
US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994Khalil Gibran 209
libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931Empfohlene Zitate
„Mach dir keine Sorgen darüber, was du tust, wenn es richtig ist.“
„Auch der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden.“
Merkur: https://www.merkur.de/politik/soeder-islam-bestandteil-bayerns-2338369.html Markus Söder auf Kulturfest der DITIB am 30. Mai 2012
„Es ist kein radikaler Islam, der die USA beunruhigt - es ist Unabhängigkeit.“
aus einer Rede gehalten in Qom 1980, Quelle: welt.de http://www.welt.de/print-welt/article706570/Der_zweite_Holocaust.html; Anmerkung: mit "dieses Land" ist der Iran gemeint
Tacheles TV, Sendung "Talk am roten Tisch", 7. Oktober 2010, tacheles.tv http://www.tacheles.tv/streit-um-religion-und-gewalt.php
„Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen.“
Berliner Morgenpost http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1202381/Wir-brauchen-den-Islam.html, 6. November 2009
ZDF, 16. Nov. 2010. https://www.youtube.com/watch?v=TsWLyy8Uin0 bei 3:00
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“
„Nur begnadete Schriftsteller machen aus einem Einzelschicksal ein universelles Werk!“
Quelle: Wolf-Ulrich Cropp, Schriftsteller, PEN-Mitglied. Das Zitat stammt aus seinem Buch "Zwischen Hamburg und der Ferne", ISBN 978-3947911-68-4.
„Die Kunst ist ein Schritt vom sichtbaren Bekannten zum verborgenen Unbekannten.“
„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28
„Verdammt noch mal! Wagen Sie es sich ja nicht, Gott zu fragen, mir zu helfen.“
Letzte Worte, zu ihrer Haushälterin, die laut zu beten begann, 10. Mai 1977
„Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue.“
Die Charaktere
„Ich habe nicht versagt. Ich habe nur 10.000 Wege gefunden, die nicht funktionieren.“