Zitate berühmter Personen

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theoretischer Physiker 1879–1955
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US-amerikanischer Rap-Musiker 1971–1996
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rumänischer Philosoph 1911–1995
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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920–1994
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libanesischer Künstler und Dichter 1883–1931
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„sie fühlte sich wehrlos seinem Spiel gegenüber, und so unsäglich“

Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller

Sämtliche Werke: Memoiren + Erzählungen + Romane + Gedichte + Briefe (107 Titel in einem Buch) - Vollständige Ausgaben: Joseph Fouché + Sternstunden der ... Magellan + Amerigo und mehr

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„[.. ] seit ich einmal beiläufig bemerkte, die polnische Kultur stehe auf zwei Säulen – Alkoholismus und Antisemitismus – bekomme ich noch immer Drohbriefe beschwipster polnischer Patrioten, die mich als Judenschwein bezeichnen, das man zu vergasen vergessen hat.“

Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller

Artikel im Tagesspiegel vom 27. Februar 2009; http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Steinbach-Vertriebene;art141,2739618

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„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“

Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
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„Das Leben ist wirklich einfach, aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen.“

Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
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„Jeder Planet ist 'Erde' für diejenigen, die auf ihm leben.“

Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
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„Ich suche nicht. Begegnung.“

Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
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„Wenn du die Möglichkeit hättest, dein Schicksal zu ändern, würdest du es tun?“

Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger

„Tausende standen an den Hängen und Pisten.“

Heinz Maegerlein (1911–1998) deutscher Sportjournalist

angeblich Kommentar zu einer Skiveranstaltung von 1965 im Fernsehen, DER SPIEGEL 45/1998, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7001004.html.
Genaueres ist dazu nicht feststellbar; es könnte sich also ebenso gut um einen bekannten Kalauer von Heinz Erhardt handeln mit dem Nachsatz „Ich kann nichts dafür, ich habe das Deutsche nicht gemacht“, wie es Prof. Dr. Jürgen Lenerz 2010 in einem Aufsatz mit dem Titel Verwechslungen https://books.google.de/books?id=QxeoNmb8VvcC&pg=PA49&dq=pisten behauptete.
Die älteste Spur davon findet man 1976 in Einheit: Zeitung für Mitglieder der IG Bergbau und Energie:
Haben auch Sie während der Olympiade in Montreal so oft an jenen unvergessenen Kommentar eines ARD-Fernsehreporters bei den Winterspielen gedacht: „Die Zuschauer standen dichtgedrängt an den Hängen und Pisten”?
Zugeschrieben

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„Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen.“

Molière (1622–1673) französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker

Die Schule der Ehemänner, I, 1 / Ariste
Original franz.: "Toujours au plus grand nombre on doit s'accommoder, // Et jamais il ne faut se faire regarder."
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„Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen.“

Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker

in "Albert Einstein-The Human Side" 1979, Princeton University Press, S. 159
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Epikur zitat: „Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“
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„Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden.“

Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike

Philosophie der Freude, Kröner Verlag, Stuttgart, 1973, S. 74