„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939
Quelle: 1000-zitate.de
„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Eckermann, 11. März 1832, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867459 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Ich werde dich nicht alleine ins Unbekannte gehen lassen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
„Lass dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muss nur gehn: Kein Gefühl ist das fernste.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
„Von den menschlichen Schwächen ist die Obsession die gefährlichste und die dümmste.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Die Starken brauchen die Schwachen, um menschlicher und mitfühlender zu werden.“
Jean Vanier (1928–2019) kanadischer Aktivist für Menschen mit Behinderung, Gründer der katholischen Organisation und Friedensbewegu…
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, A 262
Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee (1791)
„Es gibt bekannte Dinge und unbekannte Dinge und irgendwo dazwischen gibt es die Doors.“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
