„Weinen heißt, die Tiefe der Trauer zu verringern.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema glück, tod, verlust, trauer.
„Weinen heißt, die Tiefe der Trauer zu verringern.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ich traue keinem Mann, der keinen Alkohol trinkt.“
John Wayne (1907–1979) US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“
Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus
Original griech.: "κάκιον πενθήμεναι ἄκριτον αἰεί."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
„Die beschäftigte Biene hat keine Zeit für Trauer.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 1,11,8
Original lat.: "Carpe diem, quam minimum credula postero!"
„Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Sherlock Holmes, Das leere Haus, Originaltitel: The Adventure of the Empty House , erschienen 1903, Übersetzer: Alexander Wlk gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-leere-haus-1153/2 <br class="br">Original engl.: "Work is the best antidote to sorrow."
„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“
Jürgen Vogel (1968) deutscher Schauspieler
Interview im Focus http://www.focus.de/kultur/medien/medien-ich-kann-nichts-ich-traue-mich_aid_387252.html, Ausgabe 15/2009, S. 97
„Ich erkenne traurig, wenn ich traurig sehe.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
Die Seiten der Welt
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Never trust to general impressions, my boy, but concentrate yourself upon details."
„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
Brief an Marie Bonaparte vom 13. August 1937, in: Briefe 1873-1939 (Gesammelte Werke Bd. 16), Frankfurt a.M. 1960, S. 429.
„Unglücklich ist derjenige, dem Erinnerungen an die Kindheit nur Angst und Trauer bringen.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Ennio Morricone (1928–2020) italienischer Komponist und Dirigent
Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I have to see a definitive cut of the film before I even start thinking about the music, let alone writing it. After seeing the movie I tell the director what my feelings are and what I would like to do. [...] I have to trust a director and he has to trust the composer."
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195 <br class="br">auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
Henryk M. Broder (1946) deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8541507.html
„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html <br class="br">"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008
Gregory David Roberts buch Shantaram
Shantaram
Haruki Murakami buch Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt
Hard-Boiled Wonderland and the End of the World
„Scheisse auf der Friedhofsmauer - Zeugt von keiner großen Trauer“
Unbekannter Autor
Audre Lorde (1934–1992) US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
„Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Käthchen Schönkopf, 12.12.1769
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
DIE ZEIT, 30. August 2007, Zeit. de
„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin.de 4/2000 http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2000/4/OGOWTEGWPPPPRPOGWRPHPGATAESGWTROHPRP/Wols---die-Tiefe-unter-der-Oberfl%E4che?cat=0, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112
„Viel ist hingesunken uns zur Trauer // und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.“
Heimito von Doderer buch Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre
Widmungsgedicht zu: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre. C. H. Beck Verlag, München 1995, ISBN 9783406398964 S. 7. Zitiert auf einer Inschriftentafel an der Strudlhofstiege
Parmenides von Elea (-501–-470 v.Chr) vorsokratischer Philosoph
gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen IX, 22; übers. von Otto Apelt, Hamburg 2008.
Original griech.: "μηδέ σ' ἔθος πολύπειρον ὁδὸν κατὰ τήνδε βιάσθω // νωμᾶν ἄσκοπον ὄμμα καὶ ἠχήεσσαν ἀκουὴν // καὶ γλῶσσαν, κρῖναι δὲ λόγῳ πολύδηριν ἔλεγχον·"
Lehrgedicht: Über die Natur
Thomas Mann buch Der Zauberberg
http://books.google.com/books?id=q4UdAAAAMAAJ&q=%22was+wir+Trauer+nennen+ist+vielleicht+nicht+sowohl+der+Schmerz+%C3%BCber+die+Unm%C3%B6glichkeit+unsere+Toten+ins+Leben+kehren+zu+sehen+als+dar%C3%BCber+dies+gar+nicht+w%C3%BCnschen+zu+k%C3%B6nnen%22&pg=PA562#v=onepage <br class="br">The Magic Mountain (1924)
Ulrich Tukur (1957) deutscher Schauspieler und Musiker
Über die Berufung des Schauspielers. Gero von Boehm: Nahaufnahmen. Fünfzig Gespräche mit dem Leben.
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Quelle: Interview mit Giovanni di Lorenzo. DIE ZEIT, 30. August 2007, zeit.de http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt?page=all
„Wir werden selten jemandem trauen, der besser ist als wir.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
Hugo Von Hofmannsthal Ballade des äußeren Lebens
Ballade des äußeren Lebens, Verse 20-22. In: Gedichte, Insel Verlag, Leipzig 1922, S. 20 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedichte_Hugo_von_Hofmannsthal_20.jpg <br class="br">Andere Werke
Henry Wadsworth Longfellow (1807–1882) amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker
Ein Psalm des Lebens. Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Band 19, Braunschweig 1856, S. 205 books.google http://books.google.de/books?id=VmAVAAAAYAAJ&pg=PA205&dq=trau <br class="br">Original engl.: "Trust no Future, howe'er pleasant! // Let the dead Past bury its dead! // Act -- act in the living Present! // Heart within, and God o'erhead!" - Poets http://www.poets.org/viewmedia.php/prmMID/16614 (Stand 18.08.2007)
Mike Shinoda (1977) US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e
Reshma Saujani (1975) US-amerikanische Politikerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/erziehung-mit-folgen-jungen-sollen-mutig-und-maedchen-perfekt-sein-16981746.html
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
„Die Trauer um Verstorbene birgt die Enttäuschung,
dass man das Leben nicht besitzen kann.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 281