Zitate über Trauer

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema glück, verlust, tod, trauer.

Beste zitate über trauer

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„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“

—  Homér, Ilias

Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus
Original griech.: "κάκιον πενθήμεναι ἄκριτον αἰεί."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)

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„Traurigkeit ist fast nichts anderes als eine Form von Müdigkeit.“

—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

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„Wer leidet, leidet allein.“

—  Fernando Pessoa, buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares

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„Ich traue Menschen nicht, die sich nicht mögen und sage zu mir: "Ich mag dich."“

—  Maya Angelou US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin 1928 - 2014

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„Im Abschied liegt eine süße Trauer.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

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„Die guten Zeiten von heute sind die traurigen Gedanken von morgen.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

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„Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Das leere Haus, Originaltitel: The Adventure of the Empty House , erschienen 1903, Übersetzer: Alexander Wlk gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-leere-haus-1153/2
Original engl.: "Work is the best antidote to sorrow."

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„Ich traue keinem Mann, der keinen Alkohol trinkt.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Traurigkeit wird für immer andauern.“

—  Vincent Van Gogh niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890

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„Weinen heißt, die Tiefe der Trauer zu verringern.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Alle zitate über trauer

Insgesamt 92 Zitate über trauer, Filter:

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„Trau keinem Wolf auf wilder Heiden // Auch keinem Juden auf seine Eiden // Glaub keinem Papst auf sein Gewissen // Wirst sonst von allen Drein beschissen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543

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„Trauen Sie niemals allgemeinen Eindrücken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten.“

—  Arthur Conan Doyle britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität
Original engl.: "Never trust to general impressions, my boy, but concentrate yourself upon details."

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„Ich muss die endgültige Fassung des Films sehen, bevor ich auch nur über die Musik nachdenken kann, geschweige denn sie zu schreiben. Nachdem ich den Film gesehen habe, sage ich dem Regisseur, was ich dazu denke und was ich gerne machen würde. […] Ich muss dem Regisseur vertrauen und er muss dem Komponisten trauen.“

—  Ennio Morricone italienischer Komponist und Dirigent 1928

Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I have to see a definitive cut of the film before I even start thinking about the music, let alone writing it. After seeing the movie I tell the director what my feelings are and what I would like to do. [...] I have to trust a director and he has to trust the composer."

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„Einem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie, - keine hole Haselnus zu.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe I, 2 / Miller, S. 10 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/14
Kabale und Liebe (1784)

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„So künde, o Muse, dein Klagen
Von Trauer, Krieg und Tücke,
Von verlogener Liebesmüh’ und
Liederlichstem Rumgeficke …“

—  Christopher Moore US-amerikanischer Roman-Schriftsteller 1957

The Serpent of Venice

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„Ich vermisse den Trost, traurig zu sein.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Die verborgene Quelle des Humors ist nicht Freude, sondern Kummer.“

—  Mark Twain, buch Following the Equator

Following the Equator, chapter X
Original engl.: "The secret source of Humor itself is not joy but sorrow."
Following the Equator

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„Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Dummheit, die man bei den anderen sieht, S. 873
Spricker - Aphorismen und Reime

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„Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfühlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

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„Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Käthchen Schönkopf, 12.12.1769
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

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„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“

—  Friedrich Theodor Vischer, buch Auch Einer

Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.

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„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909

Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

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„Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Carmina 1,11,8
Original lat.: "Carpe diem, quam minimum credula postero!"

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„Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben - in der tröstlichen Gewissheit, dass Schrecken und Angst, Trauer und Verzweiflung ein Ende haben werden.“

—  Cornelia Funke deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin 1958

Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 184, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html
"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008

„Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (…) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten…“

—  Wols deutscher Maler, Zeichner, Grafiker 1913 - 1951

1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin.de 4/2000 http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2000/4/OGOWTEGWPPPPRPOGWRPHPGATAESGWTROHPRP/Wols---die-Tiefe-unter-der-Oberfl%E4che?cat=0, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112

„Viel ist hingesunken uns zur Trauer // und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.“

—  Heimito von Doderer, buch Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre

Widmungsgedicht zu: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre. C. H. Beck Verlag, München 1995, ISBN 9783406398964 S. 7. Zitiert auf einer Inschriftentafel an der Strudlhofstiege

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„Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem töneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter.“

—  Parmenides von Elea vorsokratischer Philosoph -501 - -470 v.Chr

gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen IX, 22; übers. von Otto Apelt, Hamburg 2008.
Original griech.: "μηδέ σ' ἔθος πολύπειρον ὁδὸν κατὰ τήνδε βιάσθω // νωμᾶν ἄσκοπον ὄμμα καὶ ἠχήεσσαν ἀκουὴν // καὶ γλῶσσαν, κρῖναι δὲ λόγῳ πολύδηριν ἔλεγχον·"
Lehrgedicht: Über die Natur

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„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968

Interview im Focus http://www.focus.de/kultur/medien/medien-ich-kann-nichts-ich-traue-mich_aid_387252.html, Ausgabe 15/2009, S. 97

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„Ich könnte sagen: Ich vermisse dich. Und wenn sie fragte, was, was genau vermisst du, würde ich sagen: Alles.“

—  Annette Mingels deutsche Schriftstellerin und Kultur-Journalistin 1971

Die Liebe Der Matrosen

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„Ich erkenne traurig, wenn ich traurig sehe.“

—  Kai Meyer Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor 1969

Die Seiten der Welt

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„Mitbürger! Freunde! Römer! hört mich an:
Begraben will ich Cäsarn, nicht ihn preisen.
Was Menschen Übles tun, das überlebt sie,
Das Gute wird mit ihnen oft begraben.
So sei es auch mit Cäsarn! Der edle Brutus
Hat euch gesagt, daß er voll Herrschsucht war;
Und war er das, so war's ein schwer Vergehen,
Und schwer hat Cäsar auch dafür gebüßt.
Hier, mit des Brutus Willen und der andern
(Denn Brutus ist ein ehrenwerter Mann,
Das sind sie alle, alle ehrenwert),
Komm ich, bei Cäsars Leichenzug zu reden.
Er war mein Freund, war mir gerecht und treu;
Doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war,
Und Brutus ist ein ehrenwerter Mann.
Er brachte viel Gefangne heim nach Rom,
Wofür das Lösegeld den Schatz gefüllt.
Sah das der Herrschsucht wohl am Cäsar gleich?
Wenn Arme zu ihm schrien, so weinte Cäsar;
Die Herrschsucht sollt aus härterm Stoff bestehn.
Doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war,
Und Brutus ist ein ehrenwerter Mann.
Ihr alle saht, wie am Lupercusfest
Ich dreimal ihm die Königskrone bot,
Die dreimal er geweigert. War das Herrschsucht?
Doch Brutus sagt, daß er voll Herrschsucht war,
Und ist gewiß ein ehrenwerter Mann.
Ich will, was Brutus sprach, nicht widerlegen;
Ich spreche hier von dem nur, was ich weiß.
Ihr liebtet all ihn einst nicht ohne Grund;
Was für ein Grund wehrt euch, um ihn zu trauern?
O Urteil, du entflohst zum blöden Vieh,
Der Mensch ward unvernünftig! – Habt Geduld!
Mein Herz ist in dem Sarge hier beim Cäsar,
Und ich muß schweigen, bis es mir zurückkommt.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Julius Caesar

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„Was wir Trauer nennen, ist vielleicht nicht sowohl der Schmerz über die Unmöglichkeit, unsere Toten ins Leben kehren zu sehen, als darüber, dies gar nicht wünschen zu können.“

—  Thomas Mann, buch Der Zauberberg

http://books.google.com/books?id=q4UdAAAAMAAJ&q=%22was+wir+Trauer+nennen+ist+vielleicht+nicht+sowohl+der+Schmerz+%C3%BCber+die+Unm%C3%B6glichkeit+unsere+Toten+ins+Leben+kehren+zu+sehen+als+dar%C3%BCber+dies+gar+nicht+w%C3%BCnschen+zu+k%C3%B6nnen%22&pg=PA562#v=onepage
The Magic Mountain (1924)

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„Lasst uns dem Leben trauen, weil diese Nacht das Licht bringen musste. Laßt uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.“

—  Alfred Delp deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer 1907 - 1945

Vigil von Weihnachten in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 195
auch zitiert als : "Dem Leben trauen, weil Gott es mit uns lebt." - Motto des 88. Deutschen Katholikentages, 4. bis 8. Juli 1984 in München, zitiert nach: Botschaft von Papst Johannes Paul II. an die Teilnehmer des 88. Katholikentages, Sonntag, 8. Juli 1984, w2.vatican.va https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/speeches/1984/july/documents/hf_jp-ii_spe_19840708_katholikentag.html

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„Wir werden selten jemandem trauen, der besser ist als wir.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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„Und dennoch sagt der viel, der »Abend« sagt, // Ein Wort, daraus Tiefsinn und Trauer rinnt // Wie schwerer Honig aus den hohlen Waben.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Ballade des äußeren Lebens

Ballade des äußeren Lebens, Verse 20-22. In: Gedichte, Insel Verlag, Leipzig 1922, S. 20 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedichte_Hugo_von_Hofmannsthal_20.jpg
Andere Werke

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„Trau nicht, was die Zukunft bringt — // Was vergangen ist, sei todt — // Im lebend'gen Heute ringe, // In dir Muth und ob dir Gott!“

—  Henry Wadsworth Longfellow amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker 1807 - 1882

Ein Psalm des Lebens. Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Band 19, Braunschweig 1856, S. 205 books.google http://books.google.de/books?id=VmAVAAAAYAAJ&pg=PA205&dq=trau
Original engl.: "Trust no Future, howe'er pleasant! // Let the dead Past bury its dead! // Act -- act in the living Present! // Heart within, and God o'erhead!" - Poets http://www.poets.org/viewmedia.php/prmMID/16614 (Stand 18.08.2007)

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„Sagen Sie mir irgendein Genre und ich kann einen Song in dem Stil schreiben! Das trauen mir viele nicht zu, weil sie mit mir nur den Linkin-Park-Sound in Verbindung bringen.“

—  Mike Shinoda US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent 1977

Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/musik/mike-shinoda-von-linkin-park-ueber-twitch-die-fans-koennen-mir-zuschauen-a-597ff120-f76c-4511-a4f5-801c88a9a30e

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„Im Stadion ist es generell so, dass dort alle Emotionen ihren Platz haben - Trauer, Freude und Leid, Schmerz, Hoffnung und Glück. Alles darf sein, alles ist erlaubt.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

„Trauer ist ja nichts, was aufhört, Trauer ist etwas, das wir in unser Leben integrieren können.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

„Scheitern, Leid und Trauer sind im Stadion sichtbar, wir erleben sie dort sehr oft, im sonstigen Alltag sind sie aber nur selten zu sehen. Und wir erleben sie zusammen.“

—  Carmen Mayer deutsche Schriftstellerin 1950

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497

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