Zitate über Trauer

Bestellen Sie Zitate:


Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“

Friedrich Schiller Foto
Friedrich Schiller 1766
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 – 1805
„Bei diesem Licht, das uns zuerst begrüßt
Von allen Völkern, die tief unter uns
Schweratmend wohnen in dem Qualm der Städte,
Laßt uns den Eid des neuen Bundes schwören.
– Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
In keiner Not uns trennen und Gefahr.
– Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
– Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“


Stefan Zweig Foto
Stefan Zweig 130
österreichischer Schriftsteller 1881 – 1942
„Der Mensch in uns sagt: nur durch Trauer lebst du wahrhaft die Zeit, fühlst du den Krieg. Aber das Leben spricht: nur durch Freude erlöst du dich von der Zeit, besiegst du den Krieg.“

Otto von Leixner 374
österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritike... 1847 – 1907
„Trau niemals einem Menschen, der sich die Haare färbt. Er färbt auch seine Gefühle.“

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„Dichter und Liebhaber sind längst schon leider im Ruf,
daß ihren Versprechen und Zusagen nicht viel zu trauen sei…“

 Horaz Foto
Horaz 264
römischer Dichter -65 – -8 v.Chr
„Da wir noch sprechen, ist schon entflohen die neidische Zeit: Greife den Tag, nimmer traue dem nächsten.“

Arthur Schopenhauer Foto
Arthur Schopenhauer 805
deutscher Philosoph 1788 – 1860
„Und beiläufig sei es hier bemerkt, daß einem bei Lebzeiten ein Monument setzen die Erklärung ablegen heißt, daß hinsichtlich seiner der Nachwelt nicht zu trauen sei.“

Hildegard von Bingen Foto
Hildegard von Bingen 168
deutsche Mystikerin; Verfasserin theologischer und medizi... 1098 – 1179
„Leidet aber ein Mensch unter großer Trauer, so soll er hinlänglich bekömmliche Speise zu sich nehmen, damit er durch die Nahrung wieder belebt wird, weil die Traurigkeit auf ihm lastet.“


Gotthold Ephraim Lessing Foto
Gotthold Ephraim Lessing 486
deutscher Dichter der Aufklärung 1729 – 1781
„In der Natur selbst trauen wir einer stolzen Frau nicht viel Zärtlichkeit, und einer zärtlichen Frau nicht viel Stolz zu.“

Christoph Lehmann 89
deutscher Schriftsteller 1568 – 1638
„Kurz trauern ist langes Leben.“

Ralph Waldo Emerson Foto
Ralph Waldo Emerson 417
US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 – 1882
„Welche Neugier auch immer die Ordnung der Dinge in uns geweckt hat, wir müssen der Perfektion der Schöpfung trauen und glauben, daß die Ordnung der Dinge diese Neugier befriedigen kann.“

Johann George Tromlitz Foto
Johann George Tromlitz 2
deutscher Flötist, Flötenbauer und Komponist 1725 – 1805
„So oft ich ein Brautpaar an seinem Hochzeitstage sehe, überfällt mich eine gewisse Trauer. Ein Paradies liegt vor ihnen, ist mein steter Gedanke, aber zu einer prosaischen Welt voll Sorge und Noth wird nur zu oft dieses Paradies, wo nicht zur Hölle.“


Friedrich Hölderlin Foto
Friedrich Hölderlin 332
deutscher Lyriker 1770 – 1843
„Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.“

Paul Fleming (Flemming) 24
1609 – 1640
„Die Liebe kommt mit Lust, geht wieder mit Trauer,
Süß ist ihr Anfang wohl, das Ende aber sauer.“

Robert Hamerling Foto
Robert Hamerling 71
österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer 1830 – 1889
„Siehe, die Trauer, sie ist des Trauernden einziger Trost.“

„Da das Interesse überhaupt die große Triebfeder der menschlichen Handlungen ist, so muß man niemals den Leuten trauen, deren Interessen mit den unsrigen nicht konform sind.“