„Schwarze Löcher sind dort, wo Gott durch Null geteilt hat.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema leben, christus, religion, weihnachten.
„Schwarze Löcher sind dort, wo Gott durch Null geteilt hat.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 28 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22Ein+Buch+mu%C3%9F+die+Axt+sein+f%C3%BCr+das+gefrorene+Meer+in+uns.%22 <br class="br">Briefe <br class="br">Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. Das glaube ich. <br class="br">Variante: […] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. <br class="br">Quelle: Letters to Friends, Family, and Editors
„Gott schuf den Krieg, damit die Amerikaner Geografie lernen.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die Hölle, das sind die anderen.“
Jean Paul Sartre Geschlossene Gesellschaft
Geschlossene Gesellschaft. Deutsch von Traugott König. 5. Auftritt. Rowohlt Taschenbuchverlag Hamburg 1991, S.59
Original franz.: "L'enfer, c'est les autres." - Huis Clos
Jesus von Nazareth buch Bibel
Quelle: 1. Johannes 4,8/4,16
Kontext: Ihr Lieben, lasset uns untereinander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebhat, der ist von Gott geboren und kennt Gott. 8Wer nicht liebhat, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
„Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
über Dayton Millers vermeintlichen Nachweis einer Drift, der im Widerspruch zur speziellen Relativitätstheorie gestanden hätte, während Einsteins ersten Aufenthalts in Princeton im Mai 1921. Seit 1930 ziert die Bemerkung den Kaminsims der Faculty Lounge im dortigen Fine-Hall-Bau (jetzt Jones Hall), Foto http://einsteinsmistakes.com/the_author_5.html; vgl. Abraham Pais: Subtle Is the Lord - The Science and the Life of Albert Einstein. Oxford UP 1982, reissue with foreword by Roger Penrose 2002. p. vii , p. 113 <br class="br">Relativitätstheorie <br class="br">Variante: Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht.
„Ist der Mensch nur ein Fehler Gottes? Oder Gott nur ein Fehler des Menschen?“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Matthäus 5,8
„Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Matthäus 5,9
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Aphorismen und Fragmente [aus dem Nachlass]; Werke und Briefe in zehn Bänden, Band 7, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972, S. 413 http://www.zeno.org/nid/20005029600
Sonstige
Quelle: Heinrich Heine: Aphorismen und Fragmente; Heine-WuB, Bd. 7, S. 413
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Von guten Mächten wunderbar geborgen: Mit Aquarellen von Andreas Felger
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Aramäisch in griechischer Schrift: "ηλι ηλι λεμα σαβαχθανι", in der lateinischen Vulgata: "Heloi Heloi lama sabacthani"
Quelle: nach [Bibel Matthäus, 27, 46, Luther] und [Bibel Markus, 15, 34, Luther]
Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
Sahih Buchari, zitiert aus: Ausgewählte Hadith https://home.tu-clausthal.de/student/isg/daawa/Auszuege_aus_Sahih_Al-Bukhari.pdf, Sahih Al-Bucharyy: Der Glaube (2) Nr. 0010
„Ich glaube wirklich, dass ich von Gott gesegnet wurde, und Gott geht mit mir.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: [Bibel Markus, 1, 15, EU]
„Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Die große Scheidung, 9. Kapitel
Charles Bukowski buch Der Mann mit der Ledertasche
Der Mann mit der Ledertasche. Deutsch von Hans Hermann. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974.
Original englisch: “God or somebody keeps creating women and tossing them out on the streets, and this one’s ass is too big and that one’s tits are too small, and this one is mad and that one is crazy and that one is a religionist and that one reads tea leaves and this one can’t control her farts, and that one has this big nose, and that one has boney legs … But now and then, a woman walks up, full blossom, a woman just bursting out of her dress … a sex creature, a curse, the end of it all.” - Post office (1971)
„Gott wird für jede Seele wie ihre erste Liebe aussehen, weil er ihre erste Liebe ist.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) deutscher Theologe und Pietist
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Ich halte nicht zu den Schwarzen. Ich halte nicht zu den Weißen. Ich halte zu Gott.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Warum hat Gott die Welt da erschaffen, wo sie ist, und nicht einen Meter weiter links?“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Wer von Einsamkeit begeistert ist, ist entweder ein wildes Tier oder ein Gott.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Reinhold Niebuhr (1892–1971) US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler
Gelassenheitsgebet in der verbreiteten Übersetzung Theodor Wilhelms aus dessen 1951 unter dem Pseudonym Friedrich Oetinger erschienenen Buch Wendepunkt der politischen Erziehung; oft fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben. Siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/handschriften/bestand/nachlaesse-und-autographen/oetinger-archiv/gelassenheitsgebet/, 19. Februar 2007. Siehe auch Gelassenheitsgebet <br class="br">Original engl.: "God, give us grace to accept with serenity the things that cannot be changed, courage to change the things that should be changed, and the wisdom to distinguish the one from the other."
„Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Schulverwaltung.“
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter LXI
Original engl.: "In the first place God made idiots. This was for practice. Then He made School Boards."
Following the Equator
Variante: Zuerst schuf Gott die Idioten. Das war zur Übung. Dann schuf er die Verlags-Lektoren.
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Brief vom 3. Januar 1954 an den Philosophen Erich Gutkind, der Einstein ein Exemplar seines Buches "Choose Life: The Biblical Call to Revolt" http://archive.org/stream/chooselifethebib012800mbp#page/n3/mode/2up ("Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte") geschickt hatte. Zitiert bei Markus C. Schulte von Drach: "Die Bibel ist eine Sammlung primitiver Legenden", sueddeutsche.de 9. Oktober 2012 http://www.sueddeutsche.de/wissen/einstein-brief-bei-ebay-die-bibel-ist-eine-sammlung-primitiver-legenden-1.1490997. <br class="br">Religion
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Zivilisation im Übergang, Gesammelte Werke Band 10. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 287 ISBN 3-530-40086-6
„Lieber Gott, falls es einen Gott gibt, rette meine Seele, falls ich eine Seele habe.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
„Ich kann nicht an einen Gott glauben, der die ganze Zeit gelobt werden will.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
aus: "Rechenschaft an der Wende zum Jahr 1943", im Gefängnis Berlin-Tegel
„Dem höchsten Gott allein zu Ehren,
Dem Nächsten draus sich zu belehren.“
Johann Sebastian Bach (1685–1750) deutscher Komponist
„Wir haben alle den gleichen Gott, wir dienen ihm einfach anders.“
Muhammad Ali (1942–2016) ehemaliger US-amerikanischer Boxer
„Was ein Mann Gott nennt, nennt ein anderer die Gesetze der Physik.“
Nikola Tesla (1856–1943) Erfinder und Physiker
Mark Aurel buch Selbstbetrachtungen
Selbstbetrachtungen
Original: (el) Πάντα ἀλλήλοις ἐπιπέπλεκται καὶ ἡ σύνδεσις ἱερά, καὶ σχεδόντι οὐδὲν ἀλλότριον ἄλλο ἄλλῳ˙ συγκατατέτακται γὰρ καὶ συγκοσμεῖ τὸν αὐτὸν κόσμον. κόσμος τε γὰρ εἷς ἐξ ἁπάντων καὶθεὸς εἷς δἰ ἁπάντων καὶ οὐσία μία καὶ νόμος εἷς, λόγος κοινὸςπάντων τῶν νοερῶν ζῴων, καὶ ἀλήθεια μία, εἴγε καὶ τελειότηςμία τῶν ὁμογενῶν καὶ τοῦ αὐτοῦ λόγου μετεχόντων ζῴων.
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Quelle: Quote Print, Übersetzung Angelika Kiefer
„Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart.“
Johann Sebastian Bach (1685–1750) deutscher Komponist
Bemerkung in Bachs Calov-Bibel, zitiert nach "The Cambridge Companion to Bach", Cambridge University Press, 1997, S. 256
„Mit (der) Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans
Die Jungfrau von Orleans, III,6 / Talbot
Die Jungfrau von Orléans (1801)
„Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 186
Wilhelm Tell (1804)
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 82 ("Der Himmel ist in dir"; S.39)
Immanuel Kant buch Critique of Pure Reason
Kritik der reinen Vernunft, B 395
Kritik der reinen Vernunft (1781/1787)
Arnold Schönberg buch Harmonielehre
Arnold Schönberg: Harmonielehre, Universal Edition Wien 1922, S. V https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=blamieren ( Vorwort https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&q=vollmensch)
Mohammed (570–632) Religionsstifter des Islam
http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,2/min,10/show,10/ Sahih Al-Bucharyy Nr. 25
„Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?“
Ludwig II. von Bayern (1845–1886) König von Bayern (1864–1886)
Lew Vanderpoole: Ludwig of Bavaria. A Personal Reminiscence (November 1886). Auszugsweise Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Christlieb in: Der König. Beiträge zur Ludwigsforschung. Herausgegeben von Hans Karl Ernst Ludwig Keller. München Verlag der Grotius-Stiftung, 1967. Seite 122 ff., 126 books.google http://books.google.de/books?id=cqMMAQAAMAAJ&q=narren <br class="br">Original engl.: "Were I a poet, I should be praised for saying these things in verse; but the gift of utterance is not mine, and so I am sneered at, scorned, and called a madman. Will God, when he summons me, adjudge me the same?" - Lippincott's Monthly Magazine, A Popular Journal of General Literature, Science and Politics. Philadelphia November 1886. p. 538 commons.wikimedia http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Vanderpoole_Ludwig_Lippincott%27s.pdf&page=5, en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/Lippincott%27s_Monthly_Magazine/Volume_38 <br class="br">Zugeschrieben
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Vorrede zum Auszug aus Fleurys Kirchengeschichte (1766) http://friedrich.uni-trier.de/de/volz/8/112/text/
"Original französisch: "l'histoire de l'Église nous présente l'ouvrage de la politique, de l'ambition et de l'intérêt des prêtres; au lieu d'y trouver le caractère de la Divinité, on n'y remarque qu'un abus sacrilége du nom de l'Être suprême, dont des imposteurs révérés se servent comme d'un voile pour couvrir leurs passions criminelles." - http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvresOctavo/7/144/
„Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.“
Ordo qui est partium universi ad invicem, est per ordinem qui est totius universi ad Deum.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 9, conclusio
„Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.“
Tam Dei quam Angeli, quam etiam hominis ultima felicitas et beatitudo, Dei contemplatio est.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Ahmadiyya
„Solange es Kinder gibt die hungern, gibt es keinen Gott!“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
John Ronald Reuel Tolkien (1892–1973) britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe"
„Der erste Blick der Geliebten gleicht dem Wort Gottes, wenn er sagt: Sei!“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„In alten Zeiten wurden Katzen als Götter verehrt; das haben sie nicht vergessen.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Das Universum brauchte keine Hilfe Gottes, um zu existieren.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Sei vorsichtig, wenn du eine Frau zum Weinen bringst. Gott zählt ihre Tränen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor