„Manchmal lieben wir nur mit der Hoffnung. Manchmal weinen wir mit allem ausser Tränen. Und am Ende bleiben nur: Liebe und ihre Pflicht, Trauer und ihre Wahrheit. Am Ende haben wir nichts anderes - nichts anderes, woran wir uns festhalten können, bis der Morgen dämmert.“

—  Gregory David Roberts, Shantaram
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„Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“

—  Ferdinand von Schill preußischer Offizier 1776 - 1809
in einer Ansprache auf dem Marktplatz von Arneburg an der Elbe am 12. Mai 1809. Zitiert in: Georg Büchmann: Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes. 23. Auflage. Berlin, 1907. S. 533. Google Books-USA*

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„In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth

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„Am Ende hat Mut immer mit Liebe zu tun. [... ] Mut ist Liebe.“

—  Sebastian Junger US-amerikanischer Autor, Journalist und Dokumentarfilmer 1962
Stern Nr. 45/2010, 4. November 2010, S. 132

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„Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
"Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", P20, HSH, Seite 457, germazope. uni-trier. de

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„Bietet man den Wein vielen Gästen an, geht er bald zu Ende.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 21

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„Ich kann nichts. Außer einem: Ich traue mich.“

—  Jürgen Vogel deutscher Schauspieler 1968
Interview im Focus, Ausgabe 15/2009, S. 97

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„Hat denn der Tag kein Ende? Amor non patitur moras; Liebe leidet kein Zögern.“

—  Robert Burton englischer Schriftsteller und anglikanischer Geistlicher und Gelehrter 1577 - 1640
Robert Burton: Die Anatomie der Melancholie (orig. The Anatomy of Melancholy, 1621), aus dem Englischen übersetzt von Werner v. Koeppenfels nach der Ausgabe letzter Hand, Oxford 1651, 3. Auflage, Mainz 2001, ISBN 3-87162-007-6, S.300