Zitate über Christus

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema christus.

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„Ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 23,10 Luther

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„Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen.“

—  Jan Hus christlicher Reformator und Märtyrer 1369 - 1415
Über die Kirche, Quelle: glaubensstimme. de

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Citát „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“
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„In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67
Kolosser 2,3, Jahreslosung 2001

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„In Jesus Christus schenkt Gott uns seine Liebe.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927
Zum Angelusgebet am 24. Februar 2008, radiovaticana. org

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„Christus war der große Märtyrer unseres Geschlechts; durch ihn ist das Märtyrertum unendlich tiefsinnig und heilig geworden.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Novalis, Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg. v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 266

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„Jede wirkliche Führung bezieht sich auf diese Wahrheit: sie weiß den Menschen an einen Punkt zu bringen, an dem er die Wirklichkeit erkennt. Das wird vor allem deutlich, wenn Lehre und Beispiel sich vereinen - wenn der Bezwinger der Furcht das Todesreich betritt, wie man es an Christus als höchstem Stifter sieht. Das Weizenkorn, indem es starb, hat nicht nur tausendfältig, es hat unendlich Frucht gebracht. Hier wurde der Überfluß der Welt berührt, auf den sich jede Zeugung als zugleich zeitliches und zeitbezwingendes Symbol bezieht. Dem folgten nicht nur die Märtyrer, die stärker waren als die Stoa, stärker als die Cäsaren, stärker als jene Hunderttausend, die sie in die Arena einschlossen. Dem folgten auch die Ungezählten, die in der Zuversicht gestorben sind. Das wirkt noch heute weit zwingender, als es der erste Blick erkennt. Auch wenn die Dome stürzen, bleibt ein Wissen, ein Erbteil in den Herzen und unterhöhlt wie Katakomben die Paläste der Zwingherrschaft. Aus diesem Grunde schon darf man gewiß sein, daß die reine und nach antiken Vorbildern geübte Gewalt nicht auf die Dauer triumphieren kann. Es wurde mit diesem Blute Substanz in die Geschichte eingeführt, und daher zählen wir immer noch mit Recht von diesem Datum ab als von der Zeitwende. Hier herrscht die volle Fruchtbarkeit der Theogonien, mythische Zeugungskraft. Das Opfer wird auf zahllosen Altären wiederholt.“

—  Ernst Jünger deutscher Schriftsteller und Publizist 1895 - 1998

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