Traurige Zitate
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema traurige zitate, leben, menschen, ding.
Beste traurige zitate
„Die lustigsten Leute sind die traurigsten.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Die Art, wie wir das Problem sehen, ist das Problem.“
Stephen R. Covey (1932–2012) US-amerikanischer Bestseller-Autor
„Das Problem ist, dass du denkst, du hättest Zeit.“
Jack Kornfield (1945) US-amerikanischer Lehrer des Buddhismus und der Meditation
„Das Herz wird brechen, aber gebrochen weiterleben.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“
Janosch (1931) deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller
Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006
„Optimismus ist nur ein Mangel an Information.“
Heiner Müller (1929–1995) deutscher Dramatiker, Schriftsteller, Regisseur und Intendant
„Traurig wirst du sein, wenn du allein sein wirst.“
Ovid buch Remedia amoris
Remedia Amoris (Heilmittel gegen die Liebe), 583
Original lat.: "Tristis eris, si solus eris."
Alexander Sergejewitsch Gribojedow (1795–1829) russischer Diplomat und Dramatiker
Titel der gleichnamigen Komödie
Traurige Zitate
„Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
„Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Quelle: Parerga and Paralipomena
„Für jede Minute, die Sie wütend sind, verlieren Sie sechzig Sekunden des Glücks.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson, Kap. 16
Original engl.: "If you pick up a starving dog and make him prosperous, he will not bite you. This is the principal difference between a dog and a man."
The Tragedy of Pudd'nhead Wilson
„Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.“
Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph
Kapitel 81, Übersetzung nach Richard Wilhelm, 1911
„Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.“
Alexandre Vinet (1797–1847) Schweizer Theologe und Literaturhistoriker
Die Freude
„Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.“
William Somerset Maugham (1874–1965) englischer Dramatiker und Schriftsteller
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Diwan-e-Schams, Nr.:1759, zitiert von Frithjof Schuon in "Den Islam verstehen"
Persisch: "بحر من غرقه گشت هم در خویش// بوالعجب بحر بیکران که منم"
„Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Sich vom Traum führen lassen
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
„Was immer der gegenwärtige Moment enthält, nimm es an, als hättest Du es selber so gewählt.“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
George Bernard Shaw The Devil's Disciple
The Devil's Disciple, Act II (1901)
Original engl.: "The worst sin towards our fellow creatures is not to hate them, but to be indifferent to them: that's the essence of inhumanity."
„Die Weisheit soll die Klugheit zur Dienerin haben. Jene thront, diese regiert.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Kampf und Bewährung, S.84,
„Man muss am Leben rütteln, sonst nagt es an uns.“
Stendhal (1783–1842) französischer Schriftsteller im 19. Jahrhundert
Briefe, Band 2
"Il faut secouer la vie, autrement, elle nous ronge" - Lettre à sa sœur Pauline, Vienne, 4 septembre 1809, Correspondance, t. I, p. 841.https://recherchestravaux.revues.org/480?lang=de#ftn27
Briefe
„Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht.“
Wilhelm Heinse (1746–1803) deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar
Ardinghello
„Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Summa theologiae 2/1. 37,4
„Glauben ist das Vertrauen ins Unmögliche.“
Mark Haddon (1962) englischer Schriftsteller
The Red House
„Kein besseres Heilmittel gibt es im Leid als eines edlen Freundes Zuspruch.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
„Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage wovor.“
Frank Thiess (1890–1977) deutscher Schriftsteller
„Jeder Heilige hat eine Vergangenheit. Jeder Sünder hat eine Zukunft.“
Warren Buffett (1930) amerikanischer Unternehmer und Investor
„Möglicherweise, irgendwo, eines Tages, zu einer weniger elenden Zeit, sehen wir uns wieder.“
Vladimir Nabokov (1899–1977) Russisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher
„Das Leben scheint nur eine schnelle Abfolge von geschäftigen Dingen zu sein.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 12
Original engl.: "Art is the only serious thing in the world. And the artist is the only person who is never serious."
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten - A Few Maxims for the Instruction of the Over-Educated
„Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 18. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
„Traurigkeit ist nicht ungesund - sie hindert uns, abzustumpfen.“
George Sand (1804–1876) französische Schriftstellerin
Briefe, an Gustave Flaubert
„Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.“
Ovid buch Remedia amoris
Remedia Amoris (Heilmittel gegen die Liebe) Buch II, 519
Original lat.: "Litore quot conchae, tot sunt in amore dolores."
„Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht.“
Rafik Schami (1946) syrisch-deutscher Schriftsteller und promovierter Chemiker
Der ehrliche Lügner. Weinheim, 1992. ISBN 3-407-78987-4
„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
„Eine Sache, die du nicht verbergen kannst, ist, wenn du in dir verstümmelt bist.“
John Lennon (1940–1980) britischer Musiker
„Jeder Heilige hat eine Vergangenheit und jeder Sünder hat eine Zukunft.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Nichts kann die Seele heilen als die Sinne, so wie nichts die Sinne heilen kann als die Seele.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Der wilde Starost und die schöne Jütta, S. 139, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
„Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Reflexionen zur Anthropologie. Nr. 479
Reflexionen zur Anthropologie (1798)
„Sage mir, welches Gesicht du dem Unglück gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist.“
Napoléon III. (1808–1873) französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen
Napoleon III. in einem Brief vom 8. Juni 1841 aus der Gefangenschaft in Ham an Hortense Cornu, aus: Joachim Kühn, Napoleon III, Ein Selbstbildnis in ungedruckten und zerstreuten Briefen, Napoleon-Museum Arenenberg 1993, ISBN 3-85809-086-7 A, S. 253
Ernest Dichter (1907–1991) österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher
Überzeugen, nicht verführen
„Merkwürdig … Wir werden nie erfahren, warum wir eigentlich gelebt haben.“
Andrea Sawatzki (1963) deutsche Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Autorin
db Mobil, Magazin der Deutschen Bahn Nr. 12/2008, S. 9
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Quelle: Apophthegmata (1639) Seite 64 http://books.google.de/books?id=YyAgAAAAMAAJ&pg=PA64&dq=tausend
„Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Briefe, 5. Dezember 1900
„Einen Stein kann man zertrümmern, aber man kann ihm nicht seine Härte nehmen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 149
„Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 316
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Variante: Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten.
„Im Leben der meisten Menschen gibt es einen Augenblick, in dem man nicht mehr zurück kann.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
„Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich sein, wenn er sie nicht liebt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Es gibt keine Verpflichtungen, nur Entscheidungen.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Manchmal fallen die Dinge auseinander, damit bessere Dinge zusammenfallen können.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Wir müssen die Zeit finden, anzuhalten und den Menschen zu danken, die unser Leben verändern.“
John Fitzgerald Kennedy (1917–1963) Präsident der Vereinigten Staaten


