
„Sie haben Geld für Kriege, aber sie können die Armen nicht ernähren.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Sie haben Geld für Kriege, aber sie können die Armen nicht ernähren.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Es gibt unendlich viel Hoffnung, nur nicht für uns.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, warum sie kein Geld haben.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Kurzer Abriß der Nationalökonomie", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 393
Die Weltbühne
„Man darf den Führern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Neue Erde
„Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenüber.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 396.
„Dem Armen ist nicht mehr gegeben, als gute Hoffnung, übles Leben.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
Quelle: https://zitatezumnachdenken.com/tarik-ozbay/9957