Zitate von Aristoteles

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Aristoteles

Geburtstag:383 v.Chr
Todesdatum:321 v.Chr

Aristoteles gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Sein Lehrer war Platon, doch hat Aristoteles zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Staatstheorie und Dichtungstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus.

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„Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein Leeres gibt, noch schlechthin.“ Physik, 4. Buch, 9. Kapitel, letzter Absatz - Oft zitiert als Artitoteles These von der Unmöglichkeit leeren Raums, bzw. des "horror vacui.

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„Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.“ zitiert in: Thomas von Aquin, De Ente et Essentia. Über das Seiende und das Wesen. Lateinisch- Deutsch. Herder, 2007. ISBN 9783451286896. S. 42.


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„Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.“ Nikomachische Ethik VII, Kap. 15; nach Euripides, Orest 234 "Abwechslung ist süßer als alles

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„Die Frau ist ein verfehlter Mann.“ zitiert in: Thomas von Aquin, Summa theologica I, Quaestio 92


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