„Nicht hoffe, wer des Drachen Zähne Sä't, // Erfreuliches zu ärnten. Jede Unthat // trägt ihren Rache-Engel schon, // die böse Hoffnung, unter ihren Herzen.“
Wallensteins Tod, I, 7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
Ähnliche Zitate
„wer heut' noch hoffen macht, der lügt! Doch wer // die Hoffnung tötet, ist ein Schweinehund.“
Wolf Biermann (1936) deutscher Liedermacher und Lyriker
Affenfels und Barrikade. Kiepenheuer und Witsch 1986. Seite 160 books.google http://books.google.de/books?id=dc9bAAAAMAAJ&q=schweinehund
„Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Walther Fürst, S. 219
Wilhelm Tell (1804)
„Hoffnung: ich hoffe, daß nichts eintritt, wie ich es erhoffe.“
Ingeborg Bachmann buch Das dreißigste Jahr
Das dreißigste Jahr. Gesamtausgabe Band 2, 1982, 3. Aufl. 1993, Piper, München Zürich S. 106 bzw. ebook 2016
https://books.google.de/books?id=hsSMDAAAQBAJ&pg=PT24 PT24 books.google
„Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“
Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor
Die Zauberflöte / Königin der Nacht
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
An K. F. v. Reinhard, 22. Juli 1810
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Alexander Issajewitsch Solschenizyn buch Der Archipel Gulag
Der Archipel Gulag, Scherz Verlag, Bern, 1974, S. 167
„Religion ist wie eine schöne Blume mit scharfen Zähnen.“
Boy George (1961) britischer Sänger
In der Autobiographie "Take It Like A Man", London, 1995, Seite 478, ISBN 0283992174
Original engl.:"Religion is like a beautiful flower with sharp teeth."