„Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.“

Eugénie Grandet (1833)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Französischer Schriftsteller 1799 - 1850

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„Wenn du anderen Freude schenkst, siehst du ganz von selbst die Vervielfältigung der Freude für dich selbst.“

—  Sri Chinmoy indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru 1931 - 2007

Glücklichsein, SÜ-Verlag, München 2010, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-938910-36-8, S. 7

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„Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Brief an Wilhelmine von Zenge. Paris, 10. Oktober 1801. In: Briefe an seine Braut. Hrsg. von Karl Biedermann. Breslau: Schottlaender, 1884. S. 224.
Briefe

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„Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Selfishness is not living as one wishes to live, it is asking others to live as one wishes to live."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„es zeigte sich wieder, daß die Hoffnung und die Freude die besten Ärzte sind.“

—  Wilhelm Raabe deutscher Prosaautor 1831 - 1910

Der Hungerpastor, 33. Kapitel, S. 635, ,
Der Hungerpastor (1863)

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„Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Reflexionen, Maxime 490
Original franz.: "On passe souvent de l'amour à l'ambition, mais on ne revient guère de l'ambition à l'amour."

Citát „Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.“
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„Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone, 1165-1171 / Bote
Original altgriech.: "τὰς γὰρ ἡδονὰς // ὅταν προδῶσιν ἄνδρες, οὐ τίθημ᾽ ἐγὼ // ζῆν τοῦτον, ἀλλ᾽ ἔμψυχον ἡγοῦμαι νεκρόν // πλούτει τε γὰρ κατ᾽ οἶκον, εἰ βούλει, μέγα // καὶ ζῆ τύραννον σχῆμ᾽ ἔχων· ἐὰν δ᾽ ἀπῇ // τούτων τὸ χαίρειν, τἄλλ᾽ ἐγὼ καπνοῦ σκιᾶς // οὐκ ἂν πριαίμην ἀνδρὶ πρὸς τὴν ἡδονήν."
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Auch ungeborene Kinder sind Menschen, die man nicht töten darf.“

—  Christoph Schönborn katholischer Erzbischof von Wien 1945

Neue Kronen Zeitung, 5. Februar 2007

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„Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 3, 4901 (1851). S. 394.
Tagebücher

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„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann - bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich - es gibt nichts dazwischen.“

—  Mutter Teresa katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin 1910 - 1997

Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen, nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1979/teresa-lecture.html
Original engl.: "Because if a mother can kill her own child - what is left for me to kill you and you kill me - there is nothing between."

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„Selbstsucht ist die Ursache des Bösen.“

—  John Knittel Schweizer Schriftsteller 1891 - 1970

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„Leiden liegt in der menschlichen Natur; aber wir leiden nie, oder zumindest sehr selten, ohne die Hoffnung auf Heilung zu nähren; und die Hoffnung selbst ist eine Freude.“

—  Giacomo Casanova italienischer Abenteurer und Schriftsteller 1725 - 1798

Memoiren, Band 1, Kapitel 11
Memoiren - Erinnerungen

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„Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.“

—  Jean Paul, buch Titan

Titan (Die zehn Verfolgungen des Lesers. Fünfte), Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 8 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
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