„Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
AKS 2, S. 285
Ernst Jünger: Sämtliche Werke in 18 Bänden, Band 9, Essays III: Das Abenteuerliche Herz. Stuttgart : Klett-Cotta, 1979. S. 153 ff. - ISBN 3-12-904191-5.
„Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.“
Adolph Kolping (1813–1865) deutscher katholischer Priester
AKS 2, S. 285
„Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt.“
Ibrahim Evsan (1975) deutscher Schriftsteller, Unternehmer und Blogger
Der Fixierungs-Code, Zabert Sandmann Verlag, München 2009, ISBN 3898832554, Seite 9
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Xenien 174 – Der Widerstand
Andere Werke
„Abend wird es wieder: / Über Wald und Feld / Säuselt Frieden nieder, / Und es ruht die Welt.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
„Ich liefere Waffen für den Aufstand des Gewissens.“
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
„Die Welt hat nicht einen solchen Ekel an mir, als mein Ekel an dieser Welt ist.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
„Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Kunst 1906. In: Stufen (1922), S. 63
Stufen
„Wer sich an Andre hält, // Dem wankt die Welt. // Wer auf sich selber ruht, // Steht gut.“
Paul Heyse (1830–1914) deutscher Schriftsteller
Fester Grund. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, Sprüche, Lebensweisheit, S. 421,
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 322