Zitate über das Denken

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema denken.

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Adolf Hitler Foto

„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!“

—  Adolf Hitler deutscher Diktator 1889 - 1945
am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books. google.

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„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“

—  Victor Hugo französischer Poet und Autor 1802 - 1885
Die Elenden Band 4, Buch 2, Kap. 1 Original franz.: "La pensée est le labeur de l’intelligence, la rêverie en est la volupté."

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„Nötig ist dies zu sagen und zu denken, daß nur das Seiende existiert. Denn seine Existenz ist möglich, die des Nichtseienden dagegen nicht.“

—  Parmenides von Elea vorsokratischer Philosoph -501 - -450 v.Chr
Fragmente, B 6 Original griech.: "χρὴ τὸ λὲγειν τε νοεῖν τ᾿ ἐὸν ἔμμεναι: ἔστι γὰρ εἶναι, μηδὲν δ᾿ οὐκ ἔστιν·"

Samuel Butler d.J. Foto

„Wir denken wie wir denken hauptsächlich, weil andere so denken.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902
Notebooks, 1912

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„Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Betrachtungen über die Französische Revolution "People will not look forward to posterity, who never look backward to their ancestors." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 47-48 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA247

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„Doktor, denken Sie, dass es die Wurst war?“

—  Paul Claudel französischer Schriftsteller, Dichter und Diplomat 1868 - 1955
Letzte Worte zu seinem Arzt, 23. Februar 1955

Heinrich Heine Foto

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd' ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt -- wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich -- Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual;
Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
Auf meine Brust -- Gottlob! Sie weichen!

Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

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„Wir sollten nicht denken: „Wir haben ja die Wahrheit, wir kennen die Hauptsäulen unseres Glaubens und können uns damit zufriedengeben.“ Die Wahrheit ist eine fortschreitende Wahrheit, und wir müssen in dem Licht wandeln, das immer mehr zunimmt.“

—  Ellen G. White gilt als Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten 1827 - 1915
The Review and Herald, 25.03.1890 zitiert in Evangelisation, Advent-Verlag, CD-ROM-Ausgabe (1999), S. 278. Original engl.:We must not think, "Well, we have all the truth, we understand the main pillars of our faith, and we may rest on this knowledge." The truth is an advancing truth, and we must walk in the increasing light. - Evangelism http://books.google.de/books?id=gsy20ga71LEC&printsec=frontcover&dq=Ellen+Gould+Harmon+White+Evangelism&cd=1#v=onepage&q&f=false (1946), p. 296; Counsels for Writers and Editors http://books.google.de/books?id=UEM4uBD04asC&printsec=frontcover&dq=Counsels+to+writers+and+editors&cd=1#v=onepage&q&f=false (1946), p. 33; 1888 - The Ellen G. White 1888 Materials (1987), Ch. 64, p. 547

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