„Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema familie, mutter, schwester, menschen.
„Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.“
Carl Gustav Jung (1875–1961) Schweizer Arzt und Psychoanalytiker
„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vorbemerk, S. 270
Julchen
„Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,597792,00.html
„Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer.“
Victor Hugo Der König amüsiert sich
Der König amüsiert sich. V.II.
Original französisch: "Un ennemi qu'on porte en terre n'est pas lourd." - Le roi s'amuse
Der König amüsiert sich
„Bei leerem Magen // Sind alle Uebel doppelt schwer.“
Christoph Martin Wieland buch Das Wintermärchen
Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Sämmtliche Werke, Ein und zwanzigster Band, Hrsg. J. G. Gruber, bey Georg Joachim Göschen, Leipzig 1825, S. 184 books.google https://books.google.de/books?id=AVBlAAAAcAAJ&pg=PA184&dq=leerem
„Wie schwer, wie bitter ist es, ein Mann zu werden.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer.“
Philippe Néricault Destouches (1680–1754) französischer Lustspieldichter und Dramatiker
Le Glorieux, II, 5 (Philinthe)
"La critique est aisée, et l'art est difficile"
„Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.“
Epigramme: Gnome. In: Epigrammatische Spiele. Zürich: Orell, Füßli und Comp., 1807, S. 79
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Bücher müssen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt.“
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Variante: Buecher muessen schwer sein, weil die ganze Welt in ihnen steckt!
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Es sprach der Prophet, "Unterwegs zum größeren Ich", C| In der Schule der Liebe, Von der Liebe, Herder spektrum, Originalausgabe 2004, ISBN 3-451-05403-5, Seite 85
Original engl.: "When love beckons to you, follow him, // Though his ways are hard and steep. // And when his wings enfold you yield to him, // Though the sword hidden among his pinions may wound you. // And when he speaks to you believe in him, // Though his voice may shatter your dreams as the north wind lays waste the garden."
„Eine solche Liebe war eine schwere Krankheit, von der man sich nie ganz erholt.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Ein kluger Kopf hat es schwer - er schleppt seinen Kritiker stets mit sich herum.“
Silvana E. Schneider (1953) deutsche Autorin und Lyrikerin
„Worte sind leicht wie der Wind; treue Freunde sind schwer zu finden.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Bete nicht für ein einfaches Leben, bete für die Stärke, ein schweres Leben zu ertragen.“
Bruce Lee (1940–1973) sino-amerikanischer Schauspieler, Kampfkünstler und Kampfkunst-Ausbilder
„Es ist viel schwerer, sich selbst zu verurteilen, als über andere zu richten.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900–1944) französischer Schriftsteller und Flieger
„Es ist hart, ein Diamant in einer Welt voller Klosteine zu sein.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
Dietrich Bonhoeffer Von guten Mächten treu und still umgeben
Aus dem Gedicht "Von guten Mächten", geschrieben Ende 1944 im Kellergefängnis Prinz-Albrecht-Strasse in Berlin, DBW 8 (WE), S. 607f.
Karin Jäckel (1948) deutsche Buchautorin
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. novo-argumente.com 1. April 2001 https://www.novo-argumente.com/artikel/eltern_werden_ist_nicht_schwer_eltern_sein_dagegen_sehr <br class="br">Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. [2001]
Rainer Maria Rilke buch Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Sylvester Stallone (1946) US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent und Unternehmer
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 24, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
aus: Rede am 28. September 1959 bei der Entgegennahme des Hamburger Lessing-Preises, zitiert in: diestandard, 11. Oktober 2006 diestandard. at
Otfried Preußler (1923–2013) deutscher Kinderbuchautor
„Ein Image und ein Mensch sind zweierlei. Es ist verdammt schwer, einem Image gerecht zu werden.“
Elvis Presley (1935–1977) US-amerikanischer Sänger, Musiker und Schauspieler
„Mit der Begierde zu kämpfen, ist schwer; was sie will, erkauft sie mit der Seele.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
3. Teil; Vom Geist der Schwere
Also sprach Zarathustra
Kurt Tucholský Die Verteidigung des Vaterlandes
"Die Verteidigung des Vaterlandes", in: "Die Weltbühne", 6. Oktober 1921, S. 338f
Die Weltbühne
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article290699/Wieviel-Anatolien-vertraegt-Europa.html, 24. November 2004
Walter Eucken (1891–1950) deutscher Ökonom
Das Ordnungspolitische Problem, S. 56-90, in: Walter Eucken, Franz Böhm (Hrsg.), ORDO, Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 1, Opladen, 1948, S.73
Sukarno (1901–1970) indonesischer Politiker
Rede vor beiden Häusern des Kongresses der USA am 17. Mai 1956; Der Spiegel: Sukarno - Der Zauberer http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43062418.html, Heftausgabe vom 30. Mai 1956 <br class="br">(Englisch: "[...] no torrent of words, and no Niagara of dollars will produce anything but bitterness and disillusionment. We, who are living in Asia and Africa during this period of Asian and African nationalism, and particularly those of us who have been called upon to guide the destiny of nations, we ask that the rest of the world should show understanding and sympathy. [...] We will accept with the greatest appreciation any assistance that may come to us, from whatever quarter it may come, for that assistance will lighten our burdens and shorten our struggle. Such assistance is not one-sided but is of mutual benefit. [...] But, from whatever quarter of this divided globe that assistance comes, we are determined that no material advantage will buy from us any part of our hard-won freedom, for that freedom is more dear to us than the products which any country can give or sell. We welcome assistance on terms of mutual benefit. We reject the idea of exchanging intellectual and spiritual independence or physical liberty for momentary advantage." - Address to the joint session of the Congress of the United States, in: Toward Freedom and the Dignity of Man: a collection of five speeches. Dept. of Foreign Affairs Djakarta 1961. p. 26 - 34
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Der Tod gleicht dem Meer, der Leichte durchquert es mühelos, während der Schwere untergeht.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: (lat) Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est; in huius rei unius fugacis ac lubricae possessionem natura nos misit, ex qua expellit quicumque vult." wörtlich: Alles, Lucilius, ist (uns) fremd nur die Zeit ist unser, ... .
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 3
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an den Vater Leopold Mozart, "Vienne ce 12 de Juillet 1783", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1327&cat=
„Wenn's nur dein Spiel gewesen, glaube mir, // Du wirst's in schwerem Ernste büßen müssen.“
Friedrich Schiller Wallensteins Tod
Wallensteins Tod, I, 3 / Illo
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Es ist ebenso interessant und schwer, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
Immanuel Kant buch Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können
Prolegomena, A 6
Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können (1783)
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
über Fraktionskollegen, FOCUS 13/2000, S.23
Heinz Erhardt (1909–1979) deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter
Ganz zuletzt, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 322
„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7
„Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
„Es ist schwer, sich an letzte Worte zu erinnern, wenn man nicht weiß, dass jemand sterben wird.“
John Green (1977) US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Von der Menschlichkeit in finsteren Zeiten. Rede am 28. September 1959 bei der Entgegennahme des Hamburger Lessing-Preises. Piper München 1960, S. 32 f. archive.org https://archive.org/details/HannahArendtVonDerMenschlichkeitInFinsterenZeiten1960/page/n15
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen, 2. Dialog
Emil du Bois-Reymond (1818–1896) deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner
zum Thema; Die sieben Welträtsel,1872 in der Rede "Über die Grenzen des Naturerkennens - Sonderausgabe 1961; (unveränd. photomech. Nachdruck der 9. Auflage) - Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1961. (Libelli ; Band 63), Seite 64'
Ayn Rand buch Atlas wirft die Welt ab
Kap. ENTWEDER - ODER, III. Ehrliche Erpressung, S. 510
Original englisch: "If you saw Atlas, the giant who holds the world on his shoulders, if you saw that he stood, blood running down his chest, his knees buckling, his arms trembling but still trying to hold the world aloft with the last of his strength, and the greater his effort the heavier the world bore down on his shoulders — what would you tell him to do? [...] To shrug.”
Atlas Shrugged
„Gott segne Sie, Schwester. Mögen alle Ihre Söhne Bischöfe werden.“
Brendan Behan (1923–1964) irischer Schriftsteller, Journalist und IRA-Aktivist
Letzte Worte zu der Nonne, die ihn pflegte, 20. März 1964
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Ein Ölbrand, in: Das Neue Universum, 1882, S. 3. karl-may-gesellschaft.de http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/reise/oelbrand/oelbr_1.htm
Thomas Spitzer (1953) österreichischer Popsänger
aus dem Lied "Spitalo Finalo", enthalten auf dem Album "Spitalo Fatalo" von der Band "Erste Allgemeine Verunsicherung", EMI Austria, 1983
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Google Books. - Zitiert als: "Die Herren, sagte er, sollten ihr Glück durch den Säbel machen und nicht durch die -", von Thomas Mann. Friedrich und die große Koalition. Erstmals in: Der Neue Merkur. München. Erster Jahrgang. Heft 10/11. Januar/Februar 1915
Franz Marc (1880–1916) deutscher Maler
›Geistige Güter‹ (Oktober 1911). Aus: Der Blaue Reiter. München 1912 (2. Auflage 1914), S. 1–4. Wiederabdruck in: Der Blaue Reiter. Dokumentarische Neuausgabe von Klaus Lankheit. München 1965, S. 21–24. Manuskript verschollen zeno.org http://www.zeno.org/nid/20003854817
Daniel Spitzer (1835–1893) österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilletonist, Jurist
1871. Hereinspaziert ins alte Wien, 1967, S. 52
Otto von Habsburg (1912–2011) deutscher Politiker und letzter Thronfolger von Österreich-Ungarn
Damals begann unsere Zukunft, Herold Verlag, 1983, S. 133 books.google http://books.google.de/books?id=XaJwAAAAIAAJ&q=geniale, ISBN 3700800231, ISBN 978-3700800231
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
über seine Fans in der DDR, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 46, rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/567/rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html <br class="br">Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/, Rendezvous mit einem Steiff-Tier (Protokoll: Florian Harms, einestages.spiegel.de 2007/8)
„ach! wüßtet ihr wie schwer es ist,
wenn man gehängt ist und nicht sterben kann!!“
Klaus Kinski (1926–1991) Deutscher Schauspieler
Kinski Spricht Kinski Fieber ; Tagebuch Eines Aussätzigen
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Letters and Papers from Prison (1967; 1997), The Friend