„Der Frühling ist die Zeit der Pläne, der Vorsätze.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema sommer, jahreszeit, frühling, blume.
„Der Frühling ist die Zeit der Pläne, der Vorsätze.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "The flowers of spring are winter's dreams related at the breakfast table of the angels."
„Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Georgica III, 272
Original lat.: "Vere calor redit ossibus."
„Der Frühling wird überbewertet.“
Douglas Adams buch Per Anhalter durch die Galaxis
Einmal Rupert und zurück, Kapitel 2, PT19 books.google https://books.google.de/books?id=Pd2PDQAAQBAJ&pg=PT19&dq=überbewertet <br class="br">Original engl.: "Spring is over-rated." - Mostly Harmless. PT18 books.google https://books.google.de/books?id=N0hKT6HeZK0C&pg=PT18&dq=spring <br class="br">Per Anhalter durch die Galaxis, Einmal Rupert und zurück
„Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein?“
Percy Bysshe Shelley buch Ode an den Westwind
Ode an den Westwind
„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Wenn ich und meine Kuh, S. 870
Spricker - Aphorismen und Reime
„Frühling ist die natürliche Art zu sagen: Lass uns feiern!“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Was der Frühling versäumt, kann der Herbst nicht nachholen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Frühling ist die Auferstehung der Natur“
Unbekannter Autor
„Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
„Ich möchte mit dir das machen, was der Frühling mit den Kirschbäumen macht.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt eine Blume ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Auch wenn du alle Blumen abschneiden kannst, kannst zu nicht vermeiden, dass es Frühling wird.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Khalil Gibran buch Der Prophet
Der Prophet
Original engl.: "And like seeds dreaming beneath the snow your heart dreams of spring. Trust the dreams, for in them is hidden the gate to eternity."
„Sie können wohl alle Blumen abschneiden, aber sie können den Frühling nicht verhindern.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
Podrán cortar todas las flores, // pero jamás detendran la primavera. Podrán cortar todas las flores, pero no podrán detener la primavera. Von Jean Ziegler Pablo Neruda zugeschrieben ("erwähnt sie am Ende des Canto General") u.a. im Vorwort der Taschenbuchausgabe seines Buchs Das Imperium der Schande (L’Empire de la honte), Goldmann Verlag 2008, S. 20 bzw. PT19 books.google https://books.google.de/books?id=tJxdfhH9ztwC&pg=PT19&dq=neruda in der ebook-Ausgabe. Tatsächlich ist das Zitat weder im Canto General, noch im sonstigen Werk Nerudas zu finden.<br>Ref: de.wikiquote.org - Pablo Neruda / Fälschlich zugeschrieben
„Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Briefe
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 19, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 248
Ezra Pound (1885–1972) US-amerikanischer Dichter
aus Praise of Ysolt, Poesie, Seite 38, Übersetzung: Nino Barbieri
Original engl.: "The words are leaves, old brown leaves in the spring time // Blowing they know not whither, seeking a song."
Quelle: Ezra Pound, "Poesie", Newton & Compton editori s.r.l., Roma (1977), ISBN 88-8183-753-6
Georg Kreisler (1922–2011) US-amerikanischer Kabarettist, Komponist, Regisseur und Schriftsteller österreichischer Herkunft
„Humoreske“, u.a. auf der LP "Literarisches und Nichtarisches", 1971
„Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur, […].“
Joseph Görres (1776–1848) deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist
Mythengeschichte der asiatischen Welt, Erster Band, Mohr und Zimmer, Heidelberg 1810, S. 25,
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, der Müller zu seinem Sohn
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V, Kapitel 26
Original franz.: "Mais le printemps venu, la neige fond et le mariage reste ; il y faut penser pour toutes les saisons.."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Ein bisschen Wahnsinn im Frühling ist selbst für den König gesund.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Ich genieße den Frühling jetzt mehr als den Herbst. Man tut es, denke ich, wenn man älter wird.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Eine doppelte Familie - Une double famille (1830)
„Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Jüngling am Bache
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
Briefe und Sonstiges
Thomas Tusser (1524–1580) englischer Dichter und Verfasser landwirtschaftlicher Arbeiten
Original engl.: "Yet true it is, as cow chews cud // And trees at spring do yield forth bud, // Except wind stands as never it stood, // It is an ill wind turns none to good." - A Description Of The Properties Of Winds, At All The Times Of The Year
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aus meinem Tagebuche: Frankfurt den 29. April 1830. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 6.
„[V]om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 903 f. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit
Dichtung und Wahrheit, Früheres Vorwort
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Tag und Jahreshefte 1810
Andere Werke
„Die erwachende Tugend eines jungen Menschen ist anmutiger als die ersten Tage des Frühlings.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
Unterdrückte Maximen, Maxime 757
Original franz.: "Les premiers jours du printemps ont moins de grâce que la vertu naissante d’un jeune homme."
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 3, 3323 (1845). S. 27.
Tagebücher
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 19f, 1098a
Original griech.: "μία γὰρ χελιδὼν ἔαρ οὐ ποιεῖ, οὐδὲ μία ἡμέρα· οὕτω δὲ οὐδὲ μακάριον καὶ εὐδαίμονα μία ἡμέρα οὐδ᾽ ὀλίγος χρόνος·"
„Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.“
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Er ist's. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 32
Boualem Sansal (1949) algerischer Schriftsteller und Ökonom
«Wir sind alle Opfer der Geschichte» - Ein Gespräch mit dem algerischen Schriftsteller Boualem Sansal. Neue Zürcher Zeitung, 29. Sept. 2011
„Die Liebe wintert nicht;
Nein! nein!
Ist und bleibt Fruhlingesschein.“
Ludwig Tieck (1773–1853) deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik