Zitate über Geduld

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema geduld.

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„Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe.“

— Hermann Hesse deutschsprachiger Schriftsteller 1877 - 1962
Brief, 23. Juli 1950. zitiert in: "Mein Hermann Hesse – Ein Lesebuch", Hrsg. Udo Lindenberg, Suhrkamp Verlag 2008, S. 28

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„Eine Übertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat.“

— Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

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„Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen.“

— James Fenimore Cooper US-amerikanischer Schriftsteller 1789 - 1851
Die Steppe (Fenimore Cooper's ausgewählte Romane, 6. Band, Neue Ausgabe), Sauerländer Frankfurt/Main 1839, 29. Kapitel Seite 375 Google Books)

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„Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft.“

— Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752
Heino Gaese (Hrsg. und Übersetzer): "Denksprüche. Ein Lesebuch zum Gnomon", A. Francke Verlag, Tübingen und Basel 2004, ISBN 3772080510, Seite 167

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„Geduld birgt verborgene Schätze der Seele in sich.“

— Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae P7, Übersetzung Wikiquote

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„Die Geduld ist imstande, auch den verwildersten und frechsten Menschen so umzustimmen, dass er lenksam und für edlere Regungen wieder empfänglich wird.“

— Johannes Chrysostomos Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer 349 - 407
Homilie über den 1. Brief an die Tessalonicher

„Die Eile ist das Gegenteil der Geduld: Ungeduldig sucht sie zu beschleunigen, was eigentlich seine Zeit braucht.“

— Jürgen Dahl deutscher Buchhändler, Journalist und Autor 1929 - 2001
Vom Geschmack der Lilienblüten. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995. ISBN 3-423-30464-2. S. 152

„Es ist das Kennzeichen der Geduld, dass sie das Unverfügbare so sein lässt, in seiner Entfaltung, aber natürlich auch im möglichen Scheitern dieser Entfaltung, auch im Welken und Sterben.“

— Jürgen Dahl deutscher Buchhändler, Journalist und Autor 1929 - 2001
Vom Geschmack der Lilienblüten. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995. ISBN 3-423-30464-2. S. 152

Jean de La Bruyere Foto

„Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.“

— Jean de La Bruyere französischer Schriftsteller 1645 - 1696
Die Charaktere

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„Man braucht viel Geduld, ehe man Geduld mit sich hat.“

— Wolfdietrich Schnurre deutscher Schriftsteller 1920 - 1989
Der Schattenfotograf. München : List, 1978. S. 173. ISBN 3-471-78726-7

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