„Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema leben, motivierend, trauer, motivation.
„Wir bitten nicht um Glück, nur ein bisschen weniger Schmerz.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie sein wollen.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Glück ist kein Ziel, es ist ein Nebenprodukt.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Glück besteht in der häufigen Wiederholung des Vergnügens.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
„Flache Männer glauben an Glück.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Glück findet man im Tun, kaum im Besitzen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
„Keine Medizin heilt, was Glück nicht kann.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Glück kann nur in der Annahme bestehen.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Quelle: am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer-Hauptquartier 1941-1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books. google.
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
am 18./19. Januar 1942 in der Wolfsschanze; Monologe im Führer–Hauptquartier 1941–1944. Aufgezeichnet von Heinrich Heim, herausgegeben von Werner Jochmann. Hamburg 1980, S. 213 books.google http://books.google.de/books?id=_TUJAQAAIAAJ&q=befehls.
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Aphorismen und Fragmente [aus dem Nachlass]; Werke und Briefe in zehn Bänden, Band 7, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972, S. 413 http://www.zeno.org/nid/20005029600
Sonstige
Quelle: Heinrich Heine: Aphorismen und Fragmente; Heine-WuB, Bd. 7, S. 413
„Ich wünschte, ich könnte die Gedanken loswerden, die mein Glück verderben.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
„Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
Stille spricht. München 2003, ISBN 3-442-33705-4
„Für jede Minute, die Sie wütend sind, verlieren Sie sechzig Sekunden des Glücks.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen, aber man kann anderen Glück schenken.“
Freddie Mercury (1946–1991) britischer Rocksänger
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 4. April 1944. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 214. Übersetzer: Anneliese Schütz
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Rede auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, Filmausschnitt im Webangebot des United Holocaust Memorial Museum https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn1004352, bei Minute 00:51
„Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen.“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seinen Vater, 1782, über seine Liebesheirat mit Constanze Weber, zitiert in Focus "Dem Genie auf der Spur
„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“
Albert Schweitzer (1875–1965) elsässischer Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph
„Freundschaft ist sicherlich der beste Balsam für die Wunden einer enttäuschten Liebe.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Tagebuch des Verführers zeno. org
Original dän.: "[D]et er ingen Kunst at forføre en Pige, men en Lykke at finde En, der er vært at forføre."
„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Kommentar in "junge Welt" vom 20. Dezember 2010, junge Welt: Krieg ja, aber nikotinfrei http://www.jungewelt.de/2010/12-20/014.php
„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.“
Charles Darwin (1809–1882) britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie
„Das Leben ist glücklich. Der Tod ist ruhig. Nur der Übergang zwischen ihnen ist unangenehm.“
Isaac Asimov (1920–1992) US-amerikanischer Biochemiker und Science-Fiction-Schriftsteller
„Glück wird noch strahlender durch Freundschaft.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 22
Original lat.: "Secundas res splendidiores facit amicitia."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
"Die Schriften von Accra", Diogenes Verlag, 2013, ISBN-10: 3257068484, Seite 105
Heinrich Kramer (1430–1505) deutscher Inquisitor, Autor des "Hexenhammers" und Wegbereiter der Hexenverfolgung
Hexenhammer, 1. Teil, 6. Frage - Nachzitat der unechten Matthäushomilien des Pseudo-Chrysostomus, Homilie 32 [JWRS]
„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“
Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph
Über die Einsamkeit
„Es gibt eine zeitlose Zeit - sie heißt Glück.“
Silvana E. Schneider (1953) deutsche Autorin und Lyrikerin
Silvana E. Schneider
„Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.“
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendländischen Philosophen, P. Eisele, Bern/München/Wien, o.J., ISBN 3502330077
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
„Manchmal frage ich mich, ob ich nicht gut und gerne der glücklichste Junge der Welt sein könnte.“
Kurt Cobain buch Journals
Kurt Cobain, Tagebücher, (orig.: Journals, 2002), Verlag Kiepenheuer & Witsch, 4. Auflage 2002, aus dem Amerikanischen übersetzt von Clara Drechsler und Harald Hellmann, ISBN 3-462-03184-8, S. 222
Original engl.: "Sometimes I wonder if I could very well be the luckiest boy in the world."
„Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.“
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Tagebücher, 1907
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)
„Reichtum ist die Kotze des Glücks.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Glück ist kein Zufall, es ist Arbeit; das teure Lächeln des Glücks ist verdient.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Albert Camus buch Der Mythos des Sisyphos
Der Mythos des Sisyphos, Übersetzt von Vincent von Wroblewsky, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 12. Auflage, Hamburg, 2010, ISBN 978-3-499-22765-3, S. 160
Original französisch: "La lutte elle-même vers les sommets suffit à remplir un cœur d'homme. Il faut imaginer Sisyphe heureux" - Le Mythe de Sisyphe, 1942
Der Mythos des Sisyphos (Le Mythe de Sisyphe, 1942)
Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm
Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück. II, 1 (Franciska). Lampel, 1763. S. 26.
Minna von Barnhelm
„Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.“
Thúkýdidés Gefallenenrede des Perikles
Peloponnesischer Krieg, 2, 43, 4 / Perikles
Original altgriech.: "τὸ εὔδαιμον τὸ ἐλεύθερον, τὸ δ' ἐλεύθερον τὸ εὔψυχον"
Peloponnesischer Krieg, Gefallenenrede des Perikles
„Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.“
Tam Dei quam Angeli, quam etiam hominis ultima felicitas et beatitudo, Dei contemplatio est.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio
Karin Jäckel (1948) deutsche Buchautorin
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. novo-argumente.com 1. April 2001 https://www.novo-argumente.com/artikel/eltern_werden_ist_nicht_schwer_eltern_sein_dagegen_sehr <br class="br">Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. [2001]
„Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei, als tausend Feinde zu unserem Unglück.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
„Was nicht weh tut - ist nicht das Leben; was nicht vergeht - ist kein Glück.“
Ivo Andrič (1892–1975) jugoslawischer Schriftsteller
„Nichts ist so abscheulich wie das Glück anderer Menschen.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
Original franz.: "Un homme heureux est trop content de la présence pour penser beaucoup à l'avenir."
Weitere
„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“
François Lelord buch Hectors Reise
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6
Ludwig II. von Bayern (1845–1886) König von Bayern (1864–1886)
Paul von Haufingen: Ludwig II. König von Bayern. Sein Leben und Ende. 2. Auflage. Hamburg 1886. Seite 128 books.google http://books.google.de/books?id=2jg-AAAAYAAJ&pg=PA128 (ohne Angabe der Primärquelle) <br class="br">Zugeschrieben
„Das beste Glück,
ein schöner Blick,
ein kluger Scherz,
ein redlich Herz!“
Gaius Julius Caesar (-100–-44 v.Chr) römischer Staatsmann, Feldherr und Autor
Quelle: 1000-zitate.de
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Alfred Adler zitiert von Josef Rattner, Die Individualpsychologie Alfred Adlers, Kindler Taschenbücher, München 1980, ISBN 3-463-02071-8, S. 17.
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Platon über seinen politischen Werdegang im 7. Brief
„Ach wie glücklich sind die Toten!“
Friedrich Schiller Das Siegesfest
Das Siegesfest
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Das Ideal und das Leben
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 70.
Briefe
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Beiträge zu Lavaters Physiognomischen Fragmenten
Andere Werke
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
24, S. 229
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Adolphine von Werdeck, 28./29. Juli 1801)
Briefe
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
Zitiert in Al Gore: Angriff auf die Vernunft (The Assault on Reason). Aus dem Englischen von Enrico Heinemann und Friedrich Pflüger. Goldmann, München 2007, S. 117, ISBN 978-3-442-15543-9 <br class="br">Original englisch: "We may congratulate ourselves that this cruel war is nearing its end. …but I see in the near future a crisis approaching that unnerves me and causes me to tremble for the safety of my country. As a result of the war, corporations have been enthroned and an era of corruption in high places will follow, and the money power of the country will endeavor to prolong its reign by working upon the prejudices of the people until all wealth is aggregated in a few hands and the Republic is destroyed. I feel at this moment more anxiety for the safety of my country than ever before, even in the midst of war. God grant that my suspicions may prove groundless." - In: Archer H. Shaw: The Lincoln Encyclopedia, the spoken and written words of A. Lincoln arranged for ready reference, Macmillan, New York 1950 (Reprint 1980), S. 40 http://books.google.de/books?ei=F3t4T5DjKJCx8QO7uJy-DQ&sqi=2&hl=de&id=nGMqAAAAYAAJ&dq=lincoln+encyclopedia+william+elkins&q=elkins#search_anchor, mit der Quellenangabe: To William F. Elkins, Nov. 21, 1864. Hertz II, 954 = Emanuel Hertz: Abraham Lincoln - A New Portrait (Vol. 2), Liveright, New York 1931. S. 954 http://archive.org/stream/abrahamlincolnne02hert#page/954, wo jedoch weder William F. Elkins, noch ein Datum genannt werden, noch sonst irgendetwas zur Herkunft des Zitats mitgeteilt wird. <br class="br">Bereits als das Zitat 1896 von Anhängern des US-Präsidentschafts-Kandidaten der Demokratischen Partei und der populistischen People's Party William Jennings Bryan verwendet wurde, bezeichnete John Nicolay, einer von Lincolns Sekretären, es als dreiste Fäschung: "This alleged quotation from Mr. Lincoln is a bald, unblushing forgery. The great President never said it or wrote it, and never said or wrote anything that by the utmost license could be distorted to resemble it." (A Popocratic Forgery; Remarks Attributed to Lincoln Pronounced Spurious. New York Times, October 3, 1896 pdf http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9C0DEFDE133BEE33A25750C0A9669D94679ED7CF). Lincolns Sohn Robert Todd Lincoln nannte es in einem Brief an Henry Clifford Stuart vom 12. März 1917 eine schamlose Erfindung, "an impudent invention" (Thomas F. Schwartz: Lincoln Never Said That. Newletter Abraham Lincoln Association 1999 1-1.pdf http://abrahamlincolnassociation.org/Newsletters/1-1.pdf p. 4-6). Als "spurious" (gefälscht) bezeichnet es auch Appendix II der Collected Works of Abraham Lincoln, Volume 8, p. 589. http://quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/text-idx?c=lincoln;cc=lincoln;type=simple;rgn=div1;q1=corporations%20enthroned;singlegenre=All;view=text;subview=detail;sort=occur;idno=lincoln8;node=lincoln8%3A875#hl1. Siehe auch Paul F. Boller Jr., John George: They Never Said It - A Book of Fake Quotes, Misquotes, and Misleading Attributions. Oxford University Press 1989, p. 85 books.google http://books.google.de/books?id=yRCRvzT2hnMC&pg=PA85 und Merrill D. Peterson: Lincoln in American Memory. Oxford University Press 1994 p. 160 books.google http://books.google.de/books?id=EADk9ZIMJXEC&pg=PA160 & p. 340. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Falsch zitiert bei Albertanus von Brescia, de Amore et Dilectione Dei, III, cap. VII: "Audaces fortuna iuvat, piger sibi ipsi obstat"
Siehe auch: "Audaces fortuna adiuvat"
Original: (lat) Audentis fortuna iuvat, piger ipse sibi obstat.
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XV, XCIV, 28
„Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.“
Fjodor Dostojewski (1821–1881) Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Raskolnikows Tagebuch
Andere und Briefe
Eva Herman (1958) deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin
Cicero Magazin, Mai 2006; über die Frauenbewegung der 1970er Jahre,
Die Emanzipation - ein Irrtum?
„Die Heilung des unglücklichen Menschen ist die einzige Heilung, die erlaubt ist.“
Alexander Sutherland Neill buch Summerhill
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
Cornelia Funke (1958) deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
Spiegel Nr. 50/2008 vom 8. Dezember 2008, S. 185, spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,595093,00.html <br class="br">"Mein gefühltes Alter ist zehn". Interview mit Katja Thimm und Susanne Weingarten. DER SPIEGEL 50/2008
„Erfolg hat immer das gleiche Prinzip: Fleiß, Ausdauer, Begabung und Glück.“
Heiner Lauterbach (1953) deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
TV-Beileger zum Stern Nr. 13/2008 vom 13. März 2008, S. 1