Zitate über Frauen

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Rita Süssmuth 33
deutsche Politikerin (CDU) 1937
„Feministin zu sein, ist das Mindeste, was eine Frau tun kann“ auf dem Kongress "Man wird nicht als Frau geboren, man wird es", Köln, 10/99 frauenmediaturm. de

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Matthias Matussek 6
deutscher Journalist und Publizist 1954
„Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass. … Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich.“ SPIEGEL special 5/98 „Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.“, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; pappa. com


Hedwig Dohm 62
deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 – 1919
„Aber - ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muß ich, um ein wahres Weib zu sein, bügeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?“ Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72. Google Books-USA*

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Eva Herman 9
deutsche Autorin und Fernsehmoderatorin 1958
„Es wird in vielen Fällen eine Zeit des schmerzvollen Nachdenkens und der tiefen Reue werden.“ Cicero Magazin, Mai 2006; über den Lebensabend kinderloser Karrierefrauen, cicero. de

Hedwig Dohm 62
deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 – 1919
„Man wird den Frauen das Kindergebären noch ganz verleiden mit der Sucht, sie damit für alle andern Lebensansprüche abfinden zu wollen.“ Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 34. Google Books-USA*

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Alice Schwarzer 8
deutsche Publizistin und Frauenrechtlerin 1942
„Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!“ Emma Nr. 2/1994, S. 34f; gemeint ist die US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John den Penis abgetrennt hatte

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Oskar Lafontaine 11
deutscher Politiker (SPD, WSAG, Linke), MdL, MdB 1943
„Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“ Rede auf Kundgebung in Chemnitz, 14. Juni 2005, zitiert in stern. de, 09. September 2005 oder spiegel. de, 2. August 2007

Hedwig Dohm 62
deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 – 1919
„Gewiß, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht. - Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 29. Google Books-USA“


„Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben.“ 39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau über die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk für Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313. Google Books-USA*

Roland Wehl 4
deutscher Journalist 1957
„Südtirol ist nicht Nordirland. Und seine Schützenkompanien sind nicht vergleichbar mit der IRA. Doch eines ist ähnlich: 'Friedensfrauen' gibt es auch hier - und nicht nur unter Frauen.“ taz, 10. Oktober 1979

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Italo Svevo 6
1861 – 1928
„Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten.“ - aus La coscienza di Zeno, Kap. 3, Übersetzung: Nino Barbieri“

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Peer Steinbrück 12
deutscher Politiker 1947
„Das Betreuungsgeld ist integrationspolitisch idiotisch, denn gerade die Kinder mit Migrationshintergrund, die an den Angeboten von Kitas teilhaben sollten, werden ihnen fern bleiben. Es ist frauenpolitisch idiotisch, weil die Frauen davon abgehalten werden, einem Job anzunehmen. Es ist eine bildungspolitische Katastrophe, denn es untergräbt das Ziel der Gesellschaft, allen Kindern so früh wie möglich Sprach- und Sozialkompetenzen zu vermitteln“ im Interview mit Stephan-Andreas Casdorff und Antje Sirleschtov, Der Tagesspiegel 12.11.2011


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Georg Rollenhagen 46
1542 – 1609
„Großen herrn und schönen frauen // Soll man gern dienen, wenig trauen.“ Doctor Sperlings rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 7. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 264, Vers 125f.

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Angela Merkel 37
deutsche Bundeskanzlerin 1954
„Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.“ Rede auf dem Hessentag in Heppenheim vor 4000 Landfrauen in: Handelsblatt, 24. Juni 2004

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Kurt Tucholský 507
deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 – 1935
„Man soll Frauen keine Witze erzählen. Man muß sie ihnen immer erklären und dann sind sie enttäuscht.“

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Honoré De Balzac 670
Französischer Schriftsteller 1799 – 1850
„Ein kluger Mann sagt seiner Frau, er verstehe sie, und versucht dann nichts, um es ihr zu beweisen.“