„Liebe alle. Vertraue wenigen. Tue keinem Unrecht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema vertrauen, menschen, liebe, glauben.
„Liebe alle. Vertraue wenigen. Tue keinem Unrecht.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Ich vertraue meinem Klavier, was ich dir erzählt habe.“
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
In dieser Formulierung ist das nicht authentisch, obwohl sich Lenin sinngemäß durchaus so geäußert hat: "Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter." (Werke, Band 20. Dietz-Verlag Berlin 1971, S. 358). Außerdem mochte Lenin den russischen Spruch: "доверяй, но проверяй" ("Dowerjaj, no prowerjaj.", "Vertraue, aber prüfe nach.")
Fälschlich zugeschrieben
„Wenn dir jemand seine wahren Farben zeigt, vertraue ihm.“
Dolly Parton (1946) US-amerikanische Country-Sängerin und Schauspielerin
„Vertraue auf Gott und du brauchst dich nicht zu fürchten.“
Jonathan Edwards (1703–1758) amerikanischer Prediger, Missionar und Führer der Erweckungsbewegung des Great Awakening
Letzte Worte, 22. März 1758
Original engl.: "Trust in God, and you need not fear."
„Das Vertrauen erhebt die Seele.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "La confiance élève l’âme."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Glauben ist das Vertrauen ins Unmögliche.“
Mark Haddon (1962) englischer Schriftsteller
The Red House
„Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Der beste Weg herauszufinden, ob man jemandem vertrauen kann, ist ihm zu vertrauen.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Maya Angelou (1928–2014) US-amerikanische Schriftstellerin, Professorin und Menschenrechtlerin
Quelle: mymonk.de
Bahá'u'lláh buch Verborgene Worte
Recherche.Bahai-Studien.de, Verborgene Worte, Arabischer Teil:2 http://recherche.bahai-studien.de/index.php?a=RESULT&d=/de/Bahaitum/Authentisches%20Schrifttum/Bahaullah/Die%20Verborgenen%20Worte.txt&q=Von%20allem%20das%20Meistgeliebte%20ist%20Mir%20die%20Gerechtigkeit&q2=0&c=1#phrase-0
„Glauben heißt auf etwas zu vertrauen, von dem du weißt, dass es nicht existiert.“
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, Kap. XII
Original engl.: "Faith is believing what you know ain't so."
Following the Equator
nach dem Gedicht: Die Lösung. In: Buckower Elegien, 1953. In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Dritter Band: Gedichte 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 404
(Original: Nach dem Aufstand des 17. Juni // Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands // In der Stalinallee Flugblätter verteilen // Auf denen zu lesen war, daß das Volk // Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe // Und es nur durch verdoppelte Arbeit // Zurückerobern könne. Wäre es da // Nicht doch einfacher, die Regierung // Löste das Volk auf und // Wählte ein anderes?)
Ennio Morricone (1928–2020) italienischer Komponist und Dirigent
Booklet der CD „The Soundtracks”. Übersetzung von Hei ber
Original engl.: "I have to see a definitive cut of the film before I even start thinking about the music, let alone writing it. After seeing the movie I tell the director what my feelings are and what I would like to do. [...] I have to trust a director and he has to trust the composer."
Kathalijne Buitenweg (1970) niederländische Politikerin, MdEP
über den Politiker Rocco Buttiglione, spiegel.de http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,321622,00.html
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Otfried Preußler (1923–2013) deutscher Kinderbuchautor
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.“
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Über Königtum und Priestertum. Rede im Preußischen Herrenhaus am 10. März 1873. Aus: Fürst Bismarcks gesammelte Reden. Band I. 12. Tausend. Berlin: Siegfried Cronbach, 1895. S. 421.
Erich Fromm (1900–1980) deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe
Kapitel: Autorität ausüben - S. 56-57
Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft
Michael Ende (1929–1995) deutscher Schriftsteller
MOMO, ZWEITER TEIL: DIE GRAUEN HERREN, Sechstes Kapitel/Agent Nr. XYQ/384/b, (1973) K. Thienemann Verlag Stuttgart, S. 68. ISBN 3-522-11940-1
„Sie glauben an Lügen, und lernen schließlich, niemandem außer sich selbst zu vertrauen.“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
Karl Marx buch Ökonomisch-philosophische Manuskripte aus dem Jahre 1844
Ökonomisch-philosophische Manuskripte (Pariser Manuskripte), 1844. 3. Manuskript. Geld, http://www.mlwerke.de/me/me40/me40_562.htm
Andere Werke
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de
Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Das Vertrauen der Unschuldigen ist das nützlichste Werkzeug des Lügners.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
Mirza Ghulam Ahmad (1835–1908) Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft)
Kitab-ul-Barriyya
„Wenn du es willst, kannst du fliegen, du musst dir nur sehr vertrauen.“
Steve Jobs (1955–2011) US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Apple Computer
„Vertrauen in einen Menschen bringt das Schlimmste in ihm ans Licht.“
Elisabeth I. von England (1533–1603) Königin von England
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. München: Szczesny, 1966. S. 52
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
„Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese!“
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "گره به باد مزن گرچه بر مراد وزد"
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
50*, S. 234
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Maria Theresia (1717–1780) Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen
„Die Arbeiter meines Landes, ich habe Vertrauen in Chile und sein Schicksal.“
Salvador Allende (1908–1973) Arzt und von 1970 bis 1973 Präsident Chiles
„Es ist leicht, junge Menschen zu täuschen, weil sie schnell vertrauen.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Billy Wilder (1906–2002) US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft
Thomas Mann buch Doktor Faustus
Doktor Faustus (1947), Serenus Zeitblom über ein Gespräch mit Ines Rodde, Kapitel 29
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
The Last Words Of Great Men, in: The Curious Republic of Gondour and Other Whimsical Sketches, 1869
Original engl.: "A distinguished man should be as particular about his last words as he is about his last breath. He should write them out on a slip of paper and take the judgment of his friends on them. He should never leave such a thing to the last hour of his life, and trust to an intellectual spirit at the last moment to enable him to say something smart with his latest gasp and launch into eternity with grandeur."
Andere
Paul Watzlawick (1921–2007) österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen. © R. Piper GmbH & Co. KG, München 1986. dtv 1994. Seite 15
Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen (1986)
„Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Man darf den Führern nicht zu sehr vertrauen, dagegen sollte die Jugend unsere Hoffnung sein.“
Knut Hamsun (1859–1952) Norwegischer Schriftsteller
Neue Erde
„Bet' und Vertrau'! Je größer die Noth, je näher die Rettung!“
Johann Heinrich Voß (1751–1826) deutscher Dichter und Übersetzer von Klassikern
Der 70. Geburtstag. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 99,
„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 3
Aphorismen
Johannes von Tepl buch Der Ackermann aus Böhmen
"Der Ackermann aus Böhmen", 1400, nach der Übertragung von E.G. Kolbenheyer, Prag 1943, S. 47
„Je größer das Vertrauen in die Wissenschaft gewesen war, umso bitterer war die Enttäuschung.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
Christian Wulff (1959) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache nach der Vereidigung als Bundespräsident am 2. Juli 2010 bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/-,2.664919/Antrittsrede-von-Bundespraesid.htm?global.printview=2
Günther Beckstein (1943) deutscher Politiker, MdL, MdB
stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/:Sicherheitsgesetze-Datenspeicherung/587816.html, 25. April 2007
„Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!“
Gesine Schwan (1943) deutsche Politikwissenschaftlerin
auf die Frage "Wenn Deutschland ein Gästebuch hätte, was würden Sie hineinschreiben?", 20 Fragen an Gesine Schwan, frida-magazin.de http://www.frida-magazin.de/html/schwan.html
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
Alberto Manguel (1948) argentinischer Schriftsteller
Into the Looking-Glass Wood: Essays on Books, Reading, and the World
„Die größte Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
„Das Vertrauen gibt dem Gespräch mehr Stoff als Geist.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
„In der Führung gibt es kein wichtigeres Wort als Vertrauen.“
Mike Krzyzewski (1947) US-amerikanischer Basketballtrainer
„Vertrauen ist ansteckend, ebenso wie der Mangel und der Kunde erkennt beide Fälle an.“
Vince Lombardi (1913–1970) US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
Alfred Rosenberg (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
Letzte Aufzeichnungen. Ideale und Idole der Nationalsozialistischen Revolution. Plesse-Verlag 1955. S. 272 https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=edelste books.google https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=verh%C3%A4ngnisvoller. Zitiert von Ernst Piper 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,384920,00.html
Friedrich August III. (1865–1932) König von Sachsen
Erlass "An mein Volk" beim Antritt der Regierung am 15. Oktober 1904, H. Schindler: König Friedrich August III. Ein Lebens- und Charakterbild., Verlagsanstalt Apollo Dresden 1916, S. 39; Eginhardt Schmieder: Quellen zur sächsischen Geschichte, E. Wunderlich, 1915, S. 158 books.google https://books.google.de/books?id=TO8UG3qWTHEC&dq=erlasse.