„Doch der Glaube sucht sich, wie der Schakal, seine Nahrung zwischen den Gräbern und zieht gerade aus diesen tödlichen Zweifeln seine lebenspendende Hoffnung.“
Moby Dick. Kapitel 7, Die Kirche. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/8/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. <br class="br">Original engl.: "But Faith, like a jackal, feeds among the tombs, and even from these dead doubts she gathers her most vital hope."
Ähnliche Zitate
„Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben.“
Carmen Sylva (1843–1916) deutsche Adlige, Königin von Rumänien und Schriftstellerin
Vom Amboß, 2. Auflage, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1890, S. 32 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File%3AVom_Amboss.djvu&page=37
„Grabe einen Tunnel der Hoffnung durch einen dunklen Berg der Verzweiflung.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
75*, S. 239
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Ohne Inschrift, S. 271, , auch bei
Die Juden von Barnow (1876)
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 362