„Ist dies auch Wahnsinn, so ist doch Methode drin.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wahnsinn, größe, menschen, welt.
„Ist dies auch Wahnsinn, so ist doch Methode drin.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Unvollkommenheit ist Schönheit, Wahnsinn ist Genialität“
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Genie und Wahnsinn sind eng verbunden.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Alle Extreme des Gefühls sind mit dem Wahnsinn im Bunde.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Man darf Mut nicht mit Wahnsinn verwechseln.“
John Wayne (1907–1979) US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur
„Ohne Wahnsinn gibt es keine Kunst.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Das Genie muss Wahnsinn und Wahnsinn über Genie hinweggehen.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Partei ist der Wahnsinn der Vielen zum Vorteil von Wenigen.“
Alexander Pope (1688–1744) englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller
Vermischte Gedanken
„Wahnsinn schafft kein Recht.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
Der Gesellschaftsvertrag
Briefe
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
1. Teil; Vom Lesen und Schreiben
Also sprach Zarathustra
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Kein großer Verstand hat jemals ohne einen Hauch von Wahnsinn existiert.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Der Wahnsinn einer Person ist die Realität einer anderen Person.“
Tim Burton (1958) US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur
„Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber andere Resultate erwartet.“
Rita Mae Brown (1944) US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
Die Tennisspielerin. Rowohlt Verlag, 1995. ISBN 3-499-12394-0
Karl Dönitz (1891–1980) deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutsch…
Niederschrift vom 15. Mai 1945 im "Dönitz-Tagebuch", in Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz - Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, hrsg. vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen. Druffel-Verlag 1981. S. 197 books.google http://books.google.de/books?id=bI-gAAAAMAAJ&q=%22wahnsinn. Zitiert in: Herbert Kraus: Karl Dönitz und das Ende des „Dritten Reiches“, in Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. München 1995. ISBN 3-492-12056-3, S. 14, sowie in Walter Rahn: Deutsche Marinen im Wandel books.google.de S. 537 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA537, books.google.de S. 544 Fn. 53 http://books.google.de/books?id=HMY6JG_X-ZAC&pg=PA544
„Liebe, ein liebenswürdiger Wahnsinn – Ehrgeiz, eine ernsthafte Dummheit.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
„Der Abstand zwischen Wahnsinn und Genie wird nur am Erfolg gemessen.“
Ian Fleming (1908–1964) britischer Schriftsteller
Allen Ginsberg (1926–1997) US-amerikanischer Dichter
Howl/Geheul http://sprayberry.tripod.com/poems/howl.txt, [1956, 1986], hrsg. v. Barry Miles, übersetzt v. Carl Weissner, Frankfurt/Main, 2004, S. 17 <br class="br">Original engl.: "I saw the best minds of my generation destroyed by // madness, starving hysterical naked, // dragging themselves through the negro streets at dawn // looking for an angry fix"
Graham Greene buch Der stille Amerikaner
Der stille Amerikaner, Deutsch von Walther Puchwein. Hamburg 1958, S. 148
Original: "He’ll always be innocent, you can’t blame the innocent, they are always guiltless. All you can do is control them or eliminate them. Innocence is a kind of insanity." - The Quiet American, 1955, Part III, chapter 2, page 216.
„Nie hat es einen großen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.“
Seneca d.J. buch De tranquillitate animi
De tranquillitate animi, 10; nach Aristoteles bei Cicero, Tuskulanische Gespräche I, XXXIII, 80. Vgl Wilhelm Traugott Krug (1838) S. 90 books.google https://books.google.de/books?id=WgoQAAAAYAAJ&pg=PA90. <br class="br">De tranquillitate animi <br class="br">Original: lat.: "Nullum magnum ingenium sine mixtura dementiae fuit."
Helen Fisher (1947) US-amerikanische Anthropologin
DER SPIEGEL, 28. Februar 2005, S. 179
Interview mit Philip Bethge 2005
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Letters and Papers from Prison (1967; 1997), The Friend
„Sie geben dir nur einen kleinen Funken Wahnsinn. Sie dürfen es nicht verlieren.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Ein bisschen Wahnsinn im Frühling ist selbst für den König gesund.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Ich kann auf keinen Fall aufhören zu schreiben, es ist eine Art Wahnsinn.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Michel Foucault (1926–1984) französischer Philosoph
Foucault, Michel: Von den Matern zu den Zellen. Ein Gespräch [im Januar 1975] mit Roger-Pol Droit, in: Foucault, Michel: Mikrophysik der Macht. Über Strafjustiz, Psychiatrie und Medizin, Übersetzt von Hans-Joachim Metzger. Berlin : Merve, 1976, S. 53.
"Tous mes livres, que ce soit l'Histoire de la folie ou celui-là [Surveiller et punir], sont, si vous voulez, de petites boîtes à outils. Si les gens veulent bien les ouvrir, se servir de telle phrase, telle idée, telle analyse comme d'un tournevis ou d'un desserre-boulons pour court-circuiter, disqualifier, casser les systèmes de pouvoir, y compris éventuellement ceux-là mêmes dont mes livres sont issus... eh bien, c’est tant mieux." - « Gérer les illégalismes. » In Roger-Pol Droit: „Michel Foucault entretiens“ (pp. 57-73). Paris: Odile Jacob 2004.
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Rede auf dem NSDAP-Parteitag in Nürnberg am 10. September 1936, in der Goebbels die Verschwörungstheorie vom „jüdischen Bolschewismus“ propagiert, Video auf net-film.ru https://www.net-film.ru/en/film-63838, Teil 1, ab Minute 01:33, Volltext der Rede auf histmove.ouvaton.org http://histmove.ouvaton.org/pag/chr/pag_009/de/docu_1936_09_10_Goebbels.htm
Cicero buch De oratore
De oratore (Über den Redner) II, XLVI, 194
Original lat.: "Saepe enim audivi poetam bonum neminem - id quod a Democrito et Platone in scriptis relictum esse dicunt - sine inflammatione animorum exsistere posse et sine quodam adflatu quasi furoris."
Sonstige
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Brief an Adam Smith vom 8. Oktober 1767, in: The Correspondence of Adam Smith, Oxford University Press 1987 [Reprint 2001]. S. 135 Übers.: Wikiquote
"Thus you see, he is a Composition of Whim, Affectation, Wickedness, Vanity, and Inquietude, with a very small, if any, Ingredient of Madness. [...] The ruling Qualities abovementioned, together with Ingratitude, Ferocity, and Lying, I need not mention, Eloquence and Invention — form the whole of the Composition."
Briefe
Friedrich von Müller (1779–1849) Staatskanzler des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und ein enger Freund Goethes
13. Juni 1825
Jean-Claude Juncker (1954) luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission
in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Gottlieb Duttweiler Preises an Joschka Fischer, 4. Mai 2004. www.gouvernement.lu http://www.gouvernement.lu/salle_presse/discours/premier_ministre/2004/05/04juncker/index.html
Ekkehard von Braunmühl (1940) deutscher freier Publizist und Kinderrechtler
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die Geburt der Tragodie, Unzeitgemasse Betrachtungen I-III: (1872-74), Aus: Werke: Kritische Gesamtausgabe, Abt. 3, Bd. 1
Ekkehard von Braunmühl (1940) deutscher freier Publizist und Kinderrechtler
Ekkehard von Braunmühl, Zeit für Kinder, Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 1996 (Erstveröffentlichung 1978), S.122
Zeit für Kinder (1978)