Zitate über Träume

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema träume.

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„Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.“

— Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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„Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen »warum«? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage »warum nicht«?“

— Robert F. Kennedy US-amerikanischer Politiker 1925 - 1968
RFK paraphrasiert "You see things; and you say 'Why?' But I dream things that never were; and I say 'Why not?'" von George Bernard Shaw: Back to Methuselah

„Während wir alle von einer Insel in der Südsee träumen, von der Rückkehr ins Paradies, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.“

— Ernest Dichter österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher 1907 - 1991
Überzeugen, nicht verführen

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„Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Blütenstaub § 16

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„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“

— Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116. Google Books

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„Alle, die bei Tage träumen, wissen von vielen Dingen, die denen entgehen, die nur den Traum der Nacht kennen.“

— Edgar Allan Poe US-amerikanischer Schriftsteller 1809 - 1849
Eleonora. Deutsch von Gisela Etzel. München und Leipzig o. J. (1907/8), Seite 3 books. google

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„Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Vermischte Bemerkungen

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„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

— Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco

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„[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert

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„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“

— Eduard Mörike deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer 1804 - 1875
Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128

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