Zitate über Träume

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Annette von Droste-Hülshoff 38
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 – 1848
„Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.“ Vorgeschichte

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Eduard Mörike 41
deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Ü... 1804 – 1875
„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“ Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128


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Joseph von Eichendorff 10
bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Roma... 1788 – 1857
„Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.“ Wünschelrute

Ernest Dichter 5
österreichisch-amerikanischer Psychologe und Marktforscher 1907 – 1991
„Während wir alle von einer Insel in der Südsee träumen, von der Rückkehr ins Paradies, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.“ Überzeugen, nicht verführen

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Oscar Wilde 1102
irischer Schriftsteller 1854 – 1900
„[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen.“ Der Kritiker als Künstler, Szene 1 / Gilbert

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Robert F. Kennedy 6
US-amerikanischer Politiker 1925 – 1968
„Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen »warum«? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage »warum nicht«?“ RFK paraphrasiert "You see things; and you say 'Why?' But I dream things that never were; and I say 'Why not?'" von George Bernard Shaw: Back to Methuselah

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Khalil Gibran 14
libanesischer Künstler und Dichter 1883 – 1931
„Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.“ Der Prophet

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Henri Poincaré 8
französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker 1854 – 1912
„„Wir haben keine unmittelbare Anschauung für die Gleichzeitigkeit, ebensowenig wie für die Gleichheit zweier Zeiträume. Wenn wir diese Anschauung zu haben glauben, so ist das eine Täuschung... Die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse oder ihre Aufeinanderfolge und die Gleichheit zweier Zeiträume müssen derart definiert werden, daß der Wortlaut der Naturgesetze so einfach als möglich wird.“ - Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B. G. Teubner, Leipzig, S. 43, 1898, Übersetzung: 1906.“


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Franz Marc 27
deutscher Maler 1880 – 1916
„Die Kunst geht heute Wege, von denen unsere Väter sich nichts träumen ließen; man steht vor den neuen Werken wie im Traum und hört die apokalyptischen Reiter in den Lüften; man fühlt eine künstlerische Spannung über ganz Europa, – überall winken neue Künstler sich zu: ein Blick, ein Händedruck genügt, um sich zu verstehen!“ Subskriptionsprospekt zum Almanach 'Der Blaue Reiter', Januar 1912 zeno. org

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Edgar Allan Poe 73
US-amerikanischer Schriftsteller 1809 – 1849
„Alle, die bei Tage träumen, wissen von vielen Dingen, die denen entgehen, die nur den Traum der Nacht kennen.“ Eleonora. Deutsch von Gisela Etzel. München und Leipzig o. J. (1907/8), Seite 3 books. google

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Novalis 425
deutscher Dichter der Frühromantik 1772 – 1801
„Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?“ Blütenstaub § 16

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Niels Bohr 5
dänischer Physiker des 20. Jahrhunderts 1885 – 1962
„Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte.“ Zitiert nach Abraham Pais: "Ich vertraue auf Intuition - Der andere Albert Einstein". Aus dem Amerikanischen von Heiner Must. Heidelberg Berlin 1998, Seite 243, seinerseits zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): "Einstein sagt". Deutsch von Anita Ehlers. Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 243


Karin Jäckel 5
deutsche Buchautorin 1948
„Kinder und Jugendliche […] alle erträumen als größtes Glück eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. […] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden.“ Novo-Magazin 50

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Wolfgang Schuster 1
Oberbürgermeister von Stuttgart 1949
„Ich träume von einer Stadt, in der Kinder willkommen sind, in der sie faire Chancen haben und in der Familien und deren Kinder auch als Mieter und als Nutzer öffentlicher Plätze gerne gesehen sind. Ich träume von einer Stadt, in der man akzeptiert, dass Kinder Freiräume brauchen.“ Stuttgarter Zeitung Nr. 169/2007 vom 25. Juli 2007, S. 20

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Heinrich Heine 481
deutscher Dichter und Publizist 1797 – 1856
„Wie unsere großen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die Jünger - ja, nicht bloß Elsaß und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus.“ im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen

Wols 6
1913 – 1951
„Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen“ Die Aphorismen. Herausgegeben von Hans-Joachim Petersen. München 2010, S. 20 Nr. 29 books. google. Auch schon in "Jahresring" 1966/67, S. 406 books. google.

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