Zitate von Walter Benjamin

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Walter Benjamin

Geburtstag: 15. Juli 1892
Todesdatum: 26. September 1940

Walter Bendix Schoenflies Benjamin war ein deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer der Werke von Balzac, Baudelaire und Marcel Proust. Als undogmatisch positionierter Denker und durch die enge Freundschaft zu u. a. Adorno kann er zum assoziierten Wirkungskreis der Frankfurter Schule gerechnet werden.

Werk

„Man geht immer die gleichen Wege des Denkens wie vorher. Nur scheinen sie mit Rosen bestreut.“

—  Walter Benjamin

Tillman Rexroth (Hg.): Walter Benjamin – Über Haschisch. Frankfurt am Main 1972, S. 68.
Main features of my first impression of hashish (1927)

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„Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen.“

—  Walter Benjamin, Einbahnstraße

Einbahnstraße, NR. 13, I. S. 36
Einbahnstraße (1928)

„Jede Mitteilung geistiger Inhalte ist Sprache.“

—  Walter Benjamin

Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen, in: Sprache und Geschichte. Philosohische Essays, Stuttgart 2000, S. 30
Andere Werke

„Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.“

—  Walter Benjamin

Goethes Wahlverwandtschaften, Gesammelte Schriften I.1, Frankfurt am Main 1991, S. 201
Andere Werke

„Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.“

—  Walter Benjamin

Gesammelte Schriften, Band 1, Teil 3. Suhrkamp Frankfurt/M. 1974. S. 1241
Andere Werke

„Alle Bemühungen um die Ästhetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt. Dieser eine Punkt ist der Krieg.“

—  Walter Benjamin, buch Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Nachwort, S. 506
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit (1935)

„Die Einzigkeit des Kunstwerks ist identisch mit seinem Eingebettetsein in den Zusammenhang der Tradition.“

—  Walter Benjamin, buch Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, IV, S. 480
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit (1935)

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