„Wenn du wie Sonne scheinen willst musst du zuerst brennen.“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema wille, menschen, gott, leben.
„Wenn du wie Sonne scheinen willst musst du zuerst brennen.“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
„Wo bleibt dein Wille, verrückt zu sein?“
Jim Morrison (1943–1971) US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker
„Ich liebe dich noch immer,
gegen meinen Willen.“
Sarah Kane (1971–1999) britische Dramatikerin und Theaterregisseurin
„Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
"Labour for labour's sake is against nature." - Of the Conduct of Understanding. § 16 Haste und
Über den menschlichen Verstand
„Liebe und tu, was du willst.“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
In epistulam Ioannis ad Parthos, tractatus VII, 8
Original lat.: "dilige et quod vis fac."; fälschlich oft: "ama et fac quod vis."
„Leben willst du? Kannst du das denn?“
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, 77, 18
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Original: (lat) Vivere vis: scis enim?
„Der Wille bestimmt die Bewegung.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939
Hans Herbert von Arnim (1939) deutscher Rechtswissenschaftler
Das System. Die Machenschaften der Macht. Droemer Verlag, München 2001. S. 19. ISBN 3-426-27222-9
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Die große Scheidung, 9. Kapitel
„Der Pessimismus der Vernunft verpflichtet zum Optimismus des Willens!“
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
„Wenn du ein Geheimnis bewahren willst, musst du es auch vor dir verstecken.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Hannah Arendt (1906–1975) US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft
Wahrheit und Politik, S. 348 in: "Zwischen Vergangenheit und Zukunft", 2000
„Du kannst alles schaffen, wenn du es nur willst. Ich glaube an dich.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
Thomas Mann buch Der Zauberberg
Der Zauberberg, Sechstes Kapitel, vorletzter Abschnitt: Schnee. S. Fischer 1954, S. 704
Der Zauberberg
Thomas Mann buch Mario und der Zauberer
Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 88
Mario und der Zauberer
„Du wirst umso mehr etwas sein, je weniger du in allem sein willst.“
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Der Berg der Vollkommenheit
Siddhartha Gautama (-563–-483 v.Chr) spirituelle Person im Buddhismus
Zitat bei www.thaiverein.ch http://www.thaiverein.ch/buddha_frame.htm <br class="br">Zugeschrieben
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903. In: Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags, XI. Legislaturperiode. I. Session. 1903/1904, Erster Band, Druck und Verlag der Norddeutschen Burchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin 1904, S. 58 (B) http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k11_bsb00002807_00065.html, auch zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366
„Deine Freundschaft hat oft mein Herz beschwert:
Sei mein Feind, damit die Freundschaft währt.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Timothy Leary (1920–1996) US-amerikanischer Psychologe und Autor
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
What is Man? / Old Man
Original engl.: "Duties are not performed for duty's SAKE, but because their NEGLECT would make the man UNCOMFORTABLE."
Andere
„Stärke entsteht nicht im Körper. Sie entsteht aus einem unbändigen Willen.“
Mahátma Gándhí (1869–1948) indischer Politiker
„Lass mich ohne Brot, wenn du willst, oder ohne Luft. Aber nimm mir nicht dein Lachen.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Wahre Religion ist, keinen anderen Willen zu haben als den Willen Gottes.“
Florence Nightingale (1820–1910) britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
Theodor Körner Leyer und Schwerdt
Abschied vom Leben. Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1813. Verse 1-4, S. 65, [koerner_leyer_1814/77]
"Hier steh ich an den Marken meiner Tage" als Grabinschrift von Marlene Dietrich
Leyer und Schwerdt (1814)
Kurt Floericke Umschau über die Naturschutzbewegung
Umschau über die Naturschutzbewegung. In: Kosmos. Band 6, Nr. 4, 1909, S. 100. -> Zitat im Textumfeld
„Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntniß gedrängt hat.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 26, § 332
Parerga und Paralipomena, Teil II
Thomas Hobbes (1588–1679) englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph
Leviathan, 13. Kapitel
„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein.“
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
während einer Reichstagsrede vom 10. Dezember 1903, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 366
Shirin Ebadi (1947) iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin
fünfte Weltethos-Rede, »Der Beitrag des Islam zu einem Weltethos«, 20. Oktober 2005, Tübingen, weltethos.org http://www.weltethos.org/1-pdf/20-aktivitaeten/deu/we-reden-deu/Rede_Ebadi_deu.pdf
Carl von Clausewitz (1780–1831) preußischer General und Militärtheoretiker
Die Kunst des Krieges & Vom Kriege (Meisterwerke der Strategie)
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Variante: Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.<p>Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.<p>Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf—. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille—
und hört im Herzen auf zu sein.
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Karl Marx buch Ökonomisch-philosophische Manuskripte aus dem Jahre 1844
Ökonomisch-philosophische Manuskripte (Pariser Manuskripte), 1844. 3. Manuskript. Geld, http://www.mlwerke.de/me/me40/me40_562.htm
Andere Werke
Yuval Harari (1976) israelischer Historiker
Yuval Noah Harari: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, München 2018. S. 77. ISBN: 978 3 406 72778 8.
Zitate
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
Léon Bloy (1846–1917) französischer Schriftsteller und Sprachphilosoph
Briefe an seine Frau, Stuttgart 1952, Seite 66
Zitate
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
吾十有五而志於學,三十而立,四十而不惑,五十而知天命,六十而耳順,七十而从心所欲,不逾矩。 - Wú shí yǒu wǔ ér zhì yú xué, sānshí ér lì, sìshí ér bù huò, wǔshí ér zhī tiān mìng, liùshí ér ěr shùn, qīshí ér cóng xīn suǒ yù, bù yú ju.
Analekten (Lunyu)
„Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.“
Carl von Clausewitz buch Vom Kriege
Vom Kriege, 1. Buch, 1. Kapitel, Unterkapitel 2
Vom Kriege (postum 1832-1834)
„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383
Peter Bieri (1944) Schweizer Philosoph und Schriftsteller
Das Handwerk der Freiheit, Kap. 7, S. 230. München 2001. ISBN 3-596-15647-5
„Ehe Du für dein Vaterland sterben willst, sieh dir s erst mal genauer an!“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I, Band 1, S. 371
Anselm Feuerbach (1829–1880) deutscher Maler
Frauen. In: Ein Vermächtnis, Hrsg. Henriette Feuerbach, Kurt Wolff Verlag, München 1920, S. 263,
„Jedes Übel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegien Buch 2, V 16
Original lat.: "omne in amore malum, si patiare, leve est
Gerhard Szczesny (1918–2002) deutscher Philosoph, Publizist und Journalist
Das so genannte Gute. S.14 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=unbegrenzten <br class="br">Das sogenannte Gute
Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871) deutscher Standesherr, Gartengestalter, Schriftsteller und Dandy
Andeutungen über Landschaftsgärtnerei: verbunden mit der Beschreibung ihrer praktische Anwendung in Muskau. Band 1024 von Insel Taschenbuch, Insel Verlag, 1834, S. 162
Dan Millman (1946) US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
The Decline of the West, Vol 2: Perspectives of World History
„Bitte sage mir, welchen Weg ich gehen soll.
Das hängt davon ab, wohin du willst.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
„Willst du dich in Abhängigkeit von Menschen begeben, die du verachtest?“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Tue was du willst soll sein das ganze Gesetz.“
Aleister Crowley (1875–1947) britischer Okkultist, Schriftsteller und Bergsteiger
„Es gibt immer einen Ausweg, einen Ausweg durch den schöpferischen Willen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
„Lache so viel du willst, aber du wirst mich nicht aus meiner Sicht auslachen.“
Jane Austen (1775–1817) britische Schriftstellerin