Zitate über Kunst

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema kunst.

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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

— Paul Klee deutscher Maler und Grafiker 1879 - 1940
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28

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„Kunst ist Leben, Leben ist Kunst.“

— Wolf Vostell deutscher Maler, Bildhauer und Happeningkünstler 1932 - 1998

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„Kunst will das, was noch nicht war, doch alles, was sie ist, war schon.“

— Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969
Ästhetische Theorie. Gesammelte Schriften 7, Hg. Rolf Tiedemann, Frankfurt a. M.:Suhrkamp, 1. Auflage 1997, ISBN 3-518-06511-4, S. 203

 Pindar Foto

„Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat.“

—  Pindar griechischer Dichter -522 - -446 v.Chr
Vierte Isthmische Ode

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„Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“

— Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
Kriegskunst

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„Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.“

— Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940
Kunst und Revolution. Leserbrief vom 18. Juni 1938 an Partisan Review, New York

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„Die Kunst seine Bedürfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freiheit zu gelangen.“

— Adam Weishaupt deutscher Autor, Hochschullehrer und Philosoph, Gründer des Illuminatenordens 1748 - 1830
Die neuesten Arbeiten des Spartacus und Philo in dem Illuminaten-Orden (1794) S. 25 books. google

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„Kein Gold besticht ein empörtes Gewissen, und wenn der lasterhafte Fürst auch alle Blicke und Mienen und Reden besticht, wenn er auch alle Künste des Leichtsinns und der Üppigkeit herbeiruft, um das häßliche Gespenst vor seinen Augen zu verscheuchen - umsonst! Ihn quält und ängstigt sein Gewissen wie den Geringsten seiner Untertanen.“

— Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811
Brief an Christian Ernst Martini, März 1799 (Sämtliche Werke und Briefe, Hrsg. Helmut Sembdner, Hanser Verlag München, Band 2. Fünfte, vermehrte und revidierte Auflage 1970. Seite 477)

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