„Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, an Friedrich von Müller
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Johann Wolfgang von Goethe754
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher, Heft F (479)

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„Keine gute Tat bleibt unbestraft.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

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„Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626
Die Essays

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„Wer dichten will, der täte gut, // er macht' es so, wie Goethe tut!“

—  Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Schüttelreime. Aus: Zur Psychologie der Erbtante. Berlin: Eulenspiegel-Verlag, 1984. S. 20

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„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“

—  Jean Cocteau französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf 1889 - 1963
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288

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„Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1184 - 1291
Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend

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„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 632 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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„Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
1. Akt, 7. Szene / Macbeth

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„Es wird mit Recht ein guter Braten // gerechnet zu den guten Taten; // und dass man ihn gehörig mache, // ist weibliche Charaktersache.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809