„Doch noch leuchtet uns die Hoffnung für unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur können. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten.“

Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799

Susette Gontard Foto
Susette Gontard13
deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich H… 1769 - 1802

Ähnliche Zitate

Dante Alighieri Foto

„Beim Eintritt hier lass alle Hoffnung fahren!“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Paracelsus Foto

„Es hängt einem sein Leben nicht an, was man in der Jugend erhalten hat.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Jane Austen Foto
Ovid Foto

„Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr

Metamorphosen Buch IX, 750
Original lat.: "spes est, quae pascat amorem."

Anselm von Canterbury Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Hoffnung hilft uns leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

Citát „Was ist das Letzte im Leben? – Die Hoffnung.“
Diogenes von Sinope Foto

„Was ist das Letzte im Leben? – Die Hoffnung.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

Zygmunt Bauman Foto
Georg Büchner Foto

„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)

Carl Friedrich Von Weizsäcker Foto
Friedrich Schiller Foto

„Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos II, 8 / Karlos, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/149
Dom Karlos (1787)

Emily Dickinson Foto
Elton John Foto
Hermann Hesse Foto
Friedrich Ebert Foto

„In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf

Victor Hugo Foto
Antonio Gala Foto
Knut Hamsun Foto
Adolph Kolping Foto
Ernst Jünger Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“