„Wenn du annimmst, dass es keine Hoffnung gibt, dann garantierst du, dass es keine Hoffnung gibt. Wenn du aber annimmst, dass es einen Instinkt zur Freiheit gibt, dass es Möglichkeiten gibt, Dinge zu ändern, dann gibt es auch die Möglichkeit, dass du dazu beitragen kannst, die Welt besser zu machen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 30. November 2021. Geschichte
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Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Tech… 1928

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„Es gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heißt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte - Dinge also, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.“

—  Donald Rumsfeld US-amerikanischer Politiker 1932

News Briefing des US-Verteidigungsministeriums, 12. Februar 2002, Übers.: Arno Widmann, Berliner Zeitung, 19.03.2011, Online Archiv der Berliner Zeitung http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die--german-angst--ist-wieder-da--sie-mag-ein-laecherliches-gefuehl-sein--doch-selten-war-sie-nuetzlicher-als-heute-fuerchtet-euch-,10810590,10777410.html

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„Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, dass es nicht viel Freiheit vor ihr gibt.“

—  Grace Kelly US-amerikanische Filmschauspielerin 1929 - 1982

Übersetzung: Wikiquote
Original engl.: "The freedom of the press works in such a way that there is not much freedom from it." - Robert Andrews (Hrsg.): The Routledge dictionary of quotations, Routledge & Kegan Paul Books, London 1987, ISBN 071020729-8, S. 209

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„Ich weiß mit Gewissheit, dass es zu viel Gewissheit in der Welt gibt.“

—  Michael Crichton, buch Welt in Angst

Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 518. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "I am certain there is too much certainty in the world." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 573

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„Es gibt unendlich viel Hoffnung, nur nicht für uns.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiß, aber unter welchem Stein liegen sie?“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher, 12. Januar 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/6
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