Zitate von Francis Bacon

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Francis Bacon

Geburtstag: 22. Januar 1561
Todesdatum: 9. April 1626
Andere Namen: Sir Francis Bacon

Francis Bacon, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam war ein englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler Wegbereiter des Empirismus.

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„Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.“ Die Essays

„Der Ehrgeiz gleicht der Galle, einem Saft des menschlichen Körpers, der den Menschen tätig, beharrlich, wach und rührig macht, solange seine Ausgänge nicht verstopft sind. Ist das aber der Fall und hat sie nicht den notwendigen Abfluß, so wird sie brandig und dadurch bösartig und giftig.“ Über den Ehrgeiz


„Verleumde nur dreist, etwas bleibt immer hängen.“ Of the Proficience and Advancement of Learning, 1605; XXIII, 30

„Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muß man hier rechtzeitig gießen, dort jedoch ausrotten.“ Über die natürliche Veranlagung im Menschen

„Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, müssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der größte Erneuerer.“ "Of Innovation". Esseys, 1625

„Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht.“ Über den Argwohn

„Die Wissenschaft ist nichts als das Abbild der Wahrheit.“ "Novum organum scientiarum", 1620

„Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt.“ Die Essays


„Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen.“ Über das Reisen

„Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.“ Sermones Fideles, sive Interiora Rerum XXIX (De Proferendis Finibus Imperii), 4; zurückgehend auf Cicero 5. philippische Rede I, 5

„Denn auch das Wissen selbst ist eine Macht.“ Meditationes Sacræ, 11. Artikel "De Hæresibu" [Of Heresies] in "Essaies. Religious Meditations. Places of Perswasion and Disswasion", 1597

„Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.“ Über Aufstände


„Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.“ "Aphorisms concerning the Interpretation of Nature and the Kingdom of Man" in "Novum organum scientiarum", 1620

„Meinen Namen und Erinnerungen hinterlasse ich der Menschheit großzügiger Reden, fremden Nationen und dem nächsten Zeitalter.“ Letzte Worte aus dem Testament, J. Spedding: The Letters and Life of Francis Bacon, vol. 7, 1874

„Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen.“ zitiert nach Wolfgang Krohn: Francis Bacon. 2., überarbeitete Auflage, C. H. Beck, 2006. S. 86

„Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“ Die Essays

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