„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939
Goethes Wahlverwandtschaften, Gesammelte Schriften I.1, Frankfurt am Main 1991, S. 201
Andere Werke
„Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen“
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Nutzloses Dienen, S.130, Leipzig, 1939
„Wenn ich dir schon das Leben gegeben habe, was willst du mehr? Du willst mehr!“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Dem Armen ist nicht mehr gegeben, als gute Hoffnung, übles Leben.“
Freidank mittelhochdeutscher Spruchdichter
Bescheidenheit
„Die Quanten sind doch eine hoffnungslose Schweinerei!“
Max Born (1882–1970) deutscher Mathematiker und Physiker, Nobelpreisträger für Physik
Albert Einstein und Max Born: Briefwechsel 1916 bis 1955, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, 1969, S. 34
„Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.“
Richard Brinsley Sheridan (1751–1816) irischer Dramatiker und Politiker
Der Kritiker
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, § 54, AA V, 334
Kritik der Urteilskraft (1790)
Wolfgang Zanger (1968) österreichischer Politiker
ORF-Sendung "Report", 7. November 2006, orf.at http://newsv1.orf.at/061108-5741/index.html
