„Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blühn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 1194 ff. / Faust
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Johann Wolfgang von Goethe701
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch - bei Strolchen - in einer solchen.“

—  Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Die Zelle, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 274 ISBN 3-442-06678-6; youtube. com 0:24ff.

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„Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170
Der goldene Esel, I, 19

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„Die Hoffnung hilft uns leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Charlotte von Stein, 9. April 1882

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„Möge Deine Hoffnung nie sinken… und möge die Deine zur Sonne Deines Lebens werden.“

—  Ralf Isau deutscher Schriftsteller 1956
Das gespiegelte Herz, Mirad Trilogie, Stuttgart, 2005, ISBN 3-522-17745-2

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„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 455 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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„Frei ist, wer der Vernunft gehorcht.“

—  John Milton englischer Dichter 1608 - 1674

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„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin

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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827
Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35 Google Books

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„Nur das Herz hat ewig belebende tropische Wärme. Schönheit allein mordet.“

—  Peter Altenberg österreichischer Schriftsteller 1859 - 1919
Hunde in Extrakte des Lebens. Gesammelte Skizzen (1898-1919) Band II Fischer/Löcker, Frankfurt a. M. und Wien 1987, S. 181 bzw. in Neues Altes S. Fischer, Berlin 1919. 4. + 5. Auflage, S. 44

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