„Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blühn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust I, Vers 1194 ff. / Faust
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit?“

—  Christian August Vulpius deutscher Schriftsteller 1762 - 1827
Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann. Eine romantische Geschichte. 3. Band, 4. Auflage, Leipzig: Gräff, 1802. S. 35 Google Books

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„Ach, was ich weiß, kann jeder wissen - mein Herz habe ich allein.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die Leiden des jungen Werther - Am 9. Mai 1772

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„Ach, mein Freund, ich verlasse diese Welt, in der Herzen gebrochen oder zu Stein werden.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794
Letzte Worte, 13. April 1794, Abschiedbrief vor dem Selbstmord

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„Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen.“

—  Karl II. von England König von Schottland, England und Irland 1630 - 1685
Letzte Worte zu seiner Frau Katharina Henrietta über ihren letzten Brief an ihn, ihr zu vergeben falls sie ihn in ihrem Lebens beleidigt haben sollte, am 6. Februar 1685

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„Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 632 f. / Faust -> Zitat im Textumfeld

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„Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!“

—  Apuleius antiker Schriftsteller und Philosoph 125 - 170
Der goldene Esel, I, 19

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„Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch - bei Strolchen - in einer solchen.“

—  Heinz Erhardt deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter 1909 - 1979
Die Zelle, in: Das große Heinz Erhardt Buch, Goldmann, München 1970. S. 274 ISBN 3-442-06678-6; youtube. com 0:24ff.

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„Das Leben ist viel älter als die Vernunft.“

—  Rita Mae Brown US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin 1944
Venusneid. Übersetzer: Margarete Längsfeld. Reinbek bei Hamburg, 1997. ISBN 3499136457

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„So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Epistel an Schlosser. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160. Google Books

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„Die Hoffnung hilft uns leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Charlotte von Stein, 9. April 1882

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„Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Titan (Die zehn Verfolgungen des Lesers. Fünfte), Sämtliche Werke, 1. Abt., Bd. 8 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

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