Zitate über Schicksal

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Ludwig Tieck 51
deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Überse... 1773 – 1853
„Die Wesen
, weil wir sie
,
In trüber Ferne liegt die Welt,
Es fällt in ihre dunkeln Schachten
Ein Schimmer, den wir mit uns brachten:
Warum sie nicht in wilde Trümmer fällt?

sind das Schicksal, das sie aufrecht hält!“

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Ernst Troeltsch 3
deutscher Theologe und Politiker der DDP 1865 – 1923
„Es gilt, sein Schicksal hinzunehmen, es zu lieben und es umzuschaffen zu etwas Besserem; Ziel und Methode sind damit gegeben.“


Karl Domanig 5
österreichischer Numismatiker und Schriftsteller 1851 – 1913
„Des Menschen Schicksal ist sein Umgang.“

Hedwig Dohm 62
deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin 1831 – 1919
„Seltsam, dass die Haut unser Schicksal ist.
Wir haben ein glattes Gesicht. Wir lieben einen Menschen. Schön und gut.
Es zeigen sich ein paar Falten in unserem Gesicht. Wir lieben einen Menschen. Bedenklich.
Wir haben viele Falten. Wir lieben einen Menschen. Lächerlich. Verächtlich.“

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Johann Wolfgang von Goethe 3614
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 – 1832
„>Magnetes Geheimnis, erkläre mir das!<
Kein größer Geheimnis als Liebe und Haß.“

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Daniel Spitzer 16
österreichischer Schriftsteller, Satiriker und Feuilleton... 1835 – 1893
„Kann ich mein Schicksal auch nicht sehn, bin ich getrost: Du kennst mein Ziel!“

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William Shakespeare 999
englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 – 1616
„Nein, Kinder, schmeichelt nicht dem argen Schicksal, gönnt ihm nicht euren Kummer; heißt willkommen, was uns als Strafe naht, so strafet ihr's, indem ihr's leicht ertragt.“

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Georg Herwegh 34
revolutionärer deutscher Dichter 1817 – 1875
„Die Emancipation des Weibes ist die Ehe; durch die letztere wir es auch dem Schicksal seiner Nation einverleibt.“


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Friedrich Nietzsche 1595
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 – 1900
„Die Gefahr im Glücke. – „Nun gereicht mir alles zum Besten, nunmehr liebe ich jedes Schicksal: — wer hat Lust, mein Schicksal zu sein?““

August Pauly 175
deutscher Zoologe und Philosoph 1850 – 1914
„Mehr noch als der Reiche, der sein Geld in eisernen Truhen verwahrt hat, mußt du vor dem Räuber Schicksal zittern, der du deine Schätze in Menschenherzen angelegt hast.“

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Johann Michael Sailer 66
katholischer Theologe und Bischof von Regensburg 1751 – 1832
„Sein Schicksal bildet sich der Mensch selbst, und seinen Menschen bildet sich das Schicksal. So umarmen sich dann Freiheit und Nothwendigkeit.“

Christian Geyer 11
1862 – 1929
„Das Schicksal ist nichts Unpersönliches. Es wäre nicht, was es heißt, wenn nicht der Schickende hinter ihm stände.“


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Karl Gutzkow 371
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 – 1878
„Den Kampf mit dem Schicksal können Freunde für und mit uns kämpfen; Seelenkämpfe müssen wir allein ausringen.“

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Robert Musil 204
Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 – 1942
„Was sagt Lichtenberg? "Mich dünkt, der Deutsche hat seine Stärke vorzüglich in Originalwerken, worin ihm schon ein sonderbarer Kopf vorgearbeitet hat; oder mit anderen Worten: er besitzt die Kunst, durch Nachahmen original zu werden, in der größten Vollkommenheit." Es ist rund 150 Jahre her, seit dies geschrieben worden ist! Aber das bedeutet nicht Rasse, sondern Schicksal!“

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Jean Paul 1190
deutscher Schriftsteller 1763 – 1825
„Was hat man für Recht dazu, dem Pöbel, dem größern Teil der Menschen, die Aufklärung vorzuenthalten? Wer gab uns das Recht, der Richter seiner Einsicht und seines Schicksals zu sein? Wenn er die Aufklärung mißbraucht: so wird er es nicht mehr tun als die, die jetzt aufgeklärt sind. Freilich der Übergang von Finsternis zu Licht geschieht allemal in einem Orkan. – Man regiert, um sie dumm zu erhalten: und erhält sie dumm, um sie zu beherrschen.“

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Vergil 74
römische Dichter -70 – -19 v.Chr
„Es rollt das Schicksal nach Ordnung der Dinge.“