„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“

—  Friedrich Hölderlin, Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin
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Friedrich Hölderlin57
deutscher Lyriker 1770 - 1843
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„Was ist das Letzte im Leben? – Die Hoffnung.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Die Hoffnung hilft uns leben.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
an Charlotte von Stein, 9. April 1882

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„Die Ideen entzünden einander, wie die electrischen Funken.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Das Weihnachtsgeschenk. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 264. Google Books

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„Statt der Kohle sollten wir Kinder fördern.“

—  Guido Westerwelle deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP 1961 - 2016
Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005

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„Eine mächtige Flamme entsteht aus einem winzigen Funken.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Die Hauptursache jeder Unruhe in Südafrika ist die Apartheid, da genügt ein Funken.“

—  Desmond Tutu südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger 1931
Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984

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„Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936
Fackel 445/453, S. 3

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„Möge Deine Hoffnung nie sinken… und möge die Deine zur Sonne Deines Lebens werden.“

—  Ralf Isau deutscher Schriftsteller 1956
Das gespiegelte Herz, Mirad Trilogie, Stuttgart, 2005, ISBN 3-522-17745-2

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„Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor.“

—  Dieter Hildebrandt deutscher Kabarettist 1927 - 2013
über Helmut Kohl, Beileger Nummer 50 der Reihe "50 Jahre das Beste vom Stern", Stern Nr. 49/1998

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„Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein.“

—  Emil Rittershaus deutscher Kaufmann und Dichter, Verfasser des Westfalenliedes 1834 - 1897
Sprüche, III., in: Gedichte, Zweite Auflage, Verlag von Eduard Trewendt, Breslau 1858, S. 79, Google Books https://books.google.de/books?id=X_M6AAAAcAAJ&pg=PA79&dq=%22Wie+viele%22

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