Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Variante: Wenn Sie eine Lüge erzählen, die groß genug ist und die Sie häufig genug erzählen, wird man sie glauben.
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Variante: Wenn Sie eine Lüge erzählen, die groß genug ist und die Sie häufig genug erzählen, wird man sie glauben.
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Wir betrachten das Zitat als verdächtig, wir haben keine Beweise für die Urheberschaft https://falschzitate.blogspot.com/2017/12/eine-luge-muss-nur-oft-genug-wiederholt.html
„Die harmloseste Sache der Welt ist tödlich, wenn du sie nur oft genug wiederholst.“
Michel von Tell (1980) Schweizer Kabarettist und Journalist
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&reset=true&cqlMode=true&query=auRef%3D1037197879&selectedCategory=any
Michael Ende buch Momo
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0
„Laute Freunde sind oft leise Feinde.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Briefe, an Francesco Vettori, 10. Dezember 1514
Briefe
„Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.“
Johann Georg Zimmermann (1728–1795) schweizerischer Arzt und Philosoph
Über die Einsamkeit
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
- Brief an Karl und Paula Bonhoeffer, 13. September 1943, DBW 8 (WE), S. 157f.
Oft verkürzt zitiert als: "Dankbarkeit macht das Leben erst reich."
„Oft ist der Mensch selbst sein größter Feind.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Je öfter sich ein Politiker widerspricht, desto größer ist er.“
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Erich Kästner (1899–1974) deutscher Schriftsteller
Erich Kästner, Das Fliegende Klassenzimmer Kopiervorlagen
„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„zu oft ist der einzige Ausweg der Schlaf“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
„Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) III, XXIII, 56
Original lat.: "Saepe est etiam sub palliolo sordido sapientia."
In mehreren Quellen vorkommendes Zitat
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
„Weisheit kommt aus Erfahrung. Erfahrung ist oft das Ergebnis mangelnder Weisheit.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
David Lynch (1946) US-amerikanischer Regisseur
cinetext http://cinetext.philo.at/magazine/circvit.html, 2. Mai 1997
„Deine Freundschaft hat oft mein Herz beschwert:
Sei mein Feind, damit die Freundschaft währt.“
William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
„Lache oft, lang und laut. Lache, bis du nach Luft schnappst.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Otto von Bismarck in einem Interview gegenüber dem Korrespondenten des New York Herald (23. April 1890). Zitiert in: Günter Schönbrunn, Das Bürgerliche Zeitalter, 1815-1914, S. 448, Bayerischer Schulbuchverlag (1980).
Sigmund Freud buch Die Zukunft einer Illusion
Die Zukunft einer Illusion - Leipzig IPV 1927, Seite 87 http://books.google.de/books?id=efRtAAAAMAAJ&dq=leise ( Kapitel X bei textlog.de http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-verhaeltnis-religion-wissenschaft.html)
„Zynismus ist oft nur der Notverband eines verwundeten Herzens.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
3. Teil; Vom Geist der Schwere
Also sprach Zarathustra
„Man denkt oft, die Liebe sei stärker als die Zeit. Aber immer ist die Zeit stärker als die Liebe.“
Kurt Tucholský buch Schloß Gripsholm
Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 75, Z. 26ff, 3. Kapitel, 1
Schloß Gripsholm
Oscar Wilde buch Das Bildnis des Dorian Gray
Das Bildnis des Dorian Gray, Kapitel 16
Original engl.: "One's days were too brief to take the burden of another's errors on one's shoulders. Each man lived his own life and paid his own price for living it. The only pity was one had to pay so often for a single fault."
Das Bildnis des Dorian Gray - The Picture of Dorian Gray
Friedrich Dürrenmatt Die Physiker
"Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Heinrich Heine buch Deutschland. Ein Wintermärchen
im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
Deutschland. Ein Wintermärchen
Carl Spitzweg (1808–1885) deutscher Maler der Spätromantik
Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125.
Johannes Paul II. (1920–2005) 264. Papst der katholischen Kirche
Brief an die Frauen, 29. Juni 1995, vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/john_paul_ii/letters/documents/hf_jp-ii_let_29061995_women_ge.html
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 28. September 1942. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 45. Übersetzer: Anneliese Schütz
Richard David Precht (1964) deutscher Philosoph und Publizist
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S. 13
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)
Hagen Rether (1969) deutscher Kabarettist und Pianist
"Neues aus der Anstalt". ZDF, Folge 25 vom 26. Mai 2009. http://www.youtube.com/watch?v=qLQR9dJsRWQ bei 2:33
Doris Heinze (1949) Deutsche Drehbuchautorin und Fernsehproduzentin
über ihre Arbeit als Drehbuchautorin im Interview mit "Die Zeit": Der Heinze-Touch, 1999. Zeit Online Wissen http://www.zeit.de/1999/12/199912.portraet_heinze_.xml
Megan Marie Hart (1983) amerikanische Opernsängerin
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, I, Nr. 25. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 556.
Die Weisheit des Brahmanen
„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“
Friedrich Schiller Die Piccolomini
Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini
„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)
https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5
„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)
„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)
„Oft wird gesagt, Gewalt sei kein Argument. Das hängt jedoch ganz davon ab, was man beweisen will.“
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "It is often said that force is no argument. That, however, entirely depends on what one wants to prove."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Gesine Schwan im Interview. DIE ZEIT - Campus Nr. 3/2009 http://www.zeit.de/campus/2009/03/mensa-interview/komplettansicht 10. Mai 2009 <br class="br">"When one door of happiness closes, another opens; but often we look so long at the closed door that we do not see the one which has been opened for us." - Helen Keller: The Open Door. Doubleday 1957. p. 11 books.google http://books.google.de/books?id=-WMIAQAAIAAJ&q=opened <br class="br">Zugeschrieben
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 455
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Ernst Peter Fischer (1947) deutscher Wissenschaftshistoriker und Wissenschaftspublizist
Die Nachtseite der Wissenschaft, Vorlesung aus der Reihe "uni-auditorium", Audio CD, Komplett Media, Juni 2007), ISBN 978-3831261949
„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, IX, 18
Original lat.: "Saepe solent auro multa subesse mala."
„Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Horaz. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 108.
„Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.“
Otto von Leixner (1847–1907) österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker
Aus meinem Zettelkasten
„Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt.“
Andreas Gryphius (1616–1664) Dichter des Barock
Cardenio und Celinde http://gutenberg.spiegel.de/buch/cardenio-und-celinde-2205/10, Projekt Gutenberg-DE <br class="br">Original: "Der Anfang fürchtet offt wormit das Ende schertzt."
Eugen Roth (1895–1976) deutscher Lyriker und populärer Dichter
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. In: Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5
Dieter Nuhr (1960) deutscher Kabarettist, Autor und Moderator
TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3
Glenn Greenwald buch No Place to Hide
No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State