„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Es gibt immer einen Ausweg, einen Ausweg durch den schöpferischen Willen.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
„Schweigen ist der beste Ausweg für den, der seiner Sache nicht sicher ist.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Nachgelassene Maximen, Maxime 31
„Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und - ein Ausweg.“
Max Scheler (1874–1928) deutscher Philosoph und Soziologe
Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.97, Ende zweiter Abschnitt, University of Oxford http://solo.bodleian.ox.ac.uk/primo_library/libweb/action/dlDisplay.do?vid=OXVU1&docId=oxfaleph012432410
„Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.“
William Faulkner (1897–1962) US-amerikanischer Schriftsteller
„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“
Hesiod buch Werke und Tage
Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."
„Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
„Wenn ein Problem unlösbar scheint,
dann suche den Ausweg ohne das Problem.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 245
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)
„Ihr müßt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt.“
Hannibal Barkas (-247–-183 v.Chr) karthagischer Feldherr
vor dem Gefecht am Ticinus 218 v.Chr zu seinen Soldaten, gemäß Titus Livius "ab urbe condita", Buch 21, 44
Original lat.: "Vobis necesse est fortibus viris esse et, omnibus inter victoriam mortem[q]ue certa desperatione abruptis."