„zu oft ist der einzige Ausweg der Schlaf“

Original

too often, the only escape is sleep

Letzte Aktualisierung 12. November 2021. Geschichte
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US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Schweigen ist der beste Ausweg für den, der seiner Sache nicht sicher ist.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

Nachgelassene Maximen, Maxime 31

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„Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und - ein Ausweg.“

—  Max Scheler deutscher Philosoph und Soziologe 1874 - 1928

Die Formen des Wissens und die Bildung, zitiert nach: Max Scheler, Philosophische Weltanschauung, Verlag Friedrich Cohen, Bonn 1929, S.97, Ende zweiter Abschnitt, University of Oxford http://solo.bodleian.ox.ac.uk/primo_library/libweb/action/dlDisplay.do?vid=OXVU1&docId=oxfaleph012432410

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„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."

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„Wir wollen seyn ein einzig [oft zitiert: einig] Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
Wilhelm Tell (1804)

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„Ihr müßt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt.“

—  Hannibal Barkas karthagischer Feldherr -247 - -183 v.Chr

vor dem Gefecht am Ticinus 218 v.Chr zu seinen Soldaten, gemäß Titus Livius "ab urbe condita", Buch 21, 44
Original lat.: "Vobis necesse est fortibus viris esse et, omnibus inter victoriam mortem[q]ue certa desperatione abruptis."

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„Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe möcht' ich sterben - // Und tot sein, wenn ich aufwach'!“

—  Carl Spitzweg deutscher Maler der Spätromantik 1808 - 1885

Epilog. Aus: Des Meisters Leben und Werk. Hrsg. von Hermann Uhde-Bernays. 8. Auflage. München: Delphin-Verlag, 1922. S. 125.

„Ein Mensch erblickt das Licht der Welt - // Doch oft hat sich herausgestellt // Nach manchem trüb verbrachten Jahr, // Daß dies der einzige Lichtblick war.“

—  Eugen Roth deutscher Lyriker und populärer Dichter 1895 - 1976

Ein Mensch erblickt das Licht der Welt. In: Das große Eugen Roth Buch. Berlin: Volk und Welt, 1987. S. 5

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„Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist!“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus Dorme, que a vida é nada!, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "Dorme, que a vida é nada! // Dorme, que tudo é vão!" - arquivopessoa.net http://arquivopessoa.net/textos/2273

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„Und ich lernte meine Herren. Ach, man lernt, wenn man muß; man lernt, wenn man einen Ausweg will; man lernt rücksichtslos.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

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„Im Schlaf sind wir keine Heuchler.“

—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830

The Plain Speaker, On Dreams, 1826

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„Erst einmal schlafen.“

—  Jean-Claude Juncker luxemburgischer Politiker und 14. Präsident der Europäischen Kommission 1954

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