Zitate über Mütter

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema familie, tochter, oma, schwester.

Beste zitate über mütter

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„Ich hasse mich und möchte sterben.“

—  Kurt Cobain US-amerikanischer Rockmusiker 1967 - 1994

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„Mütter tragen den Schlüssel zu unserer Seele ein Leben lang in ihrer Brust.“

—  Cassandra Clare US-amerikanische Autorin (Fantasy) 1973

City of Lost Souls

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„Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Original engl.: There is a bit of homely philosophy, quoted by Squire Bill Widener, of Widener's Valley, Virginia, which sums up one's duty in life: "Do what you can, with what you've got, where you are." - An Autobiography (1913). Chapter IX: Outdoors and Indoors http://www.bartleby.com/55/9.html

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„Männer sind, was ihre Mütter sie gemacht haben.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Mutter, meine arme Mutter.“

—  Frédéric Chopin polnischer Komponist 1810 - 1849

Letzte Worte, 17. Oktober 1849
Original poln.: "Matka, moja biedna matka."

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„Meine Mutter […] brachte Rock ’n’ Roll ins Haus.“

—  Sting englischer Musiker 1951

GEO Nr. 11/2003, S. 76

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„Der Anfang des Seins der Welt heißt die Mutter der Welt.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604

Kapitel 25

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„Glaube, du kannst und du bist auf halbem Weg.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Armut ist die Mutter der Revolution und des Verbrechens.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -321 v.Chr

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Alle zitate über mütter

Insgesamt 235 Zitate mütter, Filter:

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„Wenn deine Mutter alt geworden,
und älter du geworden bist,
wenn ihr, was früher leicht und mühlos,
nunmehr zur Last geworden ist,
wenn ihre lieben, treuen Augen,
nicht mehr wie einst ins Leben seh'n,
wenn ihre Füße, kraftgebrochen,
sie nicht mehr tragen woll'n mein Geh'n,
dann reich ihr deinen Arm zur Stütze,
geleite sie mit froher Lust,
die Stunde kommt, da du sie weinend
zum letzten Gang begleiten musst.
Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
und fragt sie wieder, - sprich auch du,
und fragt sie nochmals, - steh' ihr Rede,
nicht ungestüm, in sanfter Ruh!
Und kann sie dich nicht recht verstehen,
erklär ihr alles frohbewegt,
die Stunde kommt, die bitt're Stunde,
da dich ihr Mund nach nichts mehr frägt.“

—  Georg Runsky

Das Gedicht hatte ursprünglich den Titel „Habe Geduld“. Es wurde erstmals um 1906 in Blüthen des Herzens veröffentlicht.

Adolf Hitler verwendete dieses Gedicht mit dem Titel "Deine Mutter" in dem von ihm signierten und 1923 datierten handschriftlichen Manuskript. Aus diesem Grund wird ihm dieses Gedicht manchmal falsch zugeschrieben.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bartfmdroog.com/droog/dd/bluthen_des_herzens_scans.html#front
1920s

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„Der Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber, und seine Frauen sind ihre Mütter.“

—  Mohammed Religionsstifter des Islam 570 - 632

Sure 33, 6 (Ahmadiyya) Onlinetext

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Citát „Und die Mutter der ganzen Schöpfung ist die universelle Seele, die ohne Anfang und Ende ist und die Quelle der Schönheit und Liebe.“
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„Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ermorden kann - bleibt mir nur, dich zu töten, und du tötest mich - es gibt nichts dazwischen.“

—  Mutter Teresa katholische Selige, Ordensschwester und Missionarin 1910 - 1997

Zum Thema Schwangerschaftsabbruch bei einer Ansprache anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 11. Dezember 1979 in Oslo, Norwegen, nobelprize.org http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/1979/teresa-lecture.html
Original engl.: "Because if a mother can kill her own child - what is left for me to kill you and you kill me - there is nothing between."

Citát „Eine Mutter braucht zwanzig Jahre, um aus ihrem Jungen einen Mann zu machen, und eine andere Frau macht aus ihm in zwanzig Minuten einen Narren.“
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„Kinder und Jugendliche […] alle erträumen als größtes Glück eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. […] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden.“

—  Karin Jäckel deutsche Buchautorin 1948

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. novo-argumente.com 1. April 2001 https://www.novo-argumente.com/artikel/eltern_werden_ist_nicht_schwer_eltern_sein_dagegen_sehr
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. [2001]

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„Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt.“

—  Falco österreichischer Musiker 1957 - 1998

Falco Extrablatt, Bravo, 45/1986, 30. Oktober 1986

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„Alle Frauen werden wie ihre Mütter, das ist ihre Tragödie. Kein Mann wird wie seine Mutter, das ist seine Tragödie.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Ernst muß man sein, 1. Akt / Algernon
Original engl.: "All women become like their mothers. That is their tragedy. No man does. That's his."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest

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„Ich bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat - ein Gewehr an meiner Seite und, etwas Neues, eine Zigarre im Mund.“

—  Che Guevara marxistischer Revolutionär 1928 - 1967

In einem Brief an seine Mutter[?]. Zitiert nach Hans Christoph Buch: Lichtgestalt und Dämon, Rezension auf dradio.de http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/893955/
Original spanisch: „[Querida vieja: Aquí, desde la manigua cubana,] vivo y sediento de sangre [escribo estas encendidas líneas martianas]. Como si realmente fuera un soldado [(sucio y harapiento estoy, por lo menos), escribo sobre un plato de campaña] con el fusil a mi lado y un nuevo aditamento entre los labios: un tabaco.“ - Brief an seine erste Frau Hilda Gadea in Lima vom 28. Januar 1957, cheguevara.com.ar http://www.cheguevara.com.ar/20070922496/conozcamos-a-la-primer-esposa-del-che-hilda-gadea.html. Englisch bei Anderson S. 229
Quelle: In einem Brief an seine Mutter[? ]. Zitiert nach Hans Christoph Buch: Lichtgestalt und Dämon, Rezension auf dradio. de

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„Isabella Rosselini ist die schönste Frau der Welt. Das klingt so platt, aber es ist doch wahr. Das ist sogar tausendprozentig wahr. Und das schönste an ihr ist die Nase. Die kann man gar nicht beschreiben, selbst wenn man wollte. Ich jedenfalls möchte mit Isabella Rosselini Kinder haben, richtige kleine Schönheiten, mit einer Schleife im Haar, egal ob sie Mädchen oder Jungen wären, und allen Kindern die wir zusammen hätten, müßte vorne ein kleines Stückchen des Schneidezahns fehlen, genau wie bei ihrer Mutter.
Wir würden alle auf einer Insel wohnen, aber nicht auf einer Südseeinsel oder so ein Dreck, sondern auf den Äußeren Hebriden oder auf den Kerguelen, jedenfalls auf so einer Insel, wo es ständig windet und stürmt und wo man im Winter gar nicht vor die Tür gehen kann, weil es so kalt ist. Isabella und die Kinder und ich würden dann zu Hause sitzen, und wir würden alle Fischerpullover tragen und Anoraks, weil ja auch die die Heizung nicht richtig funktionieren würde, und wir würden zusammen Bücher lesen, und ab und zu würden Isabella und ich uns ansehen und lächeln.
Und nachts würden wir beide im Bett liegen, die Kinder im Nebenzimmer, und wir würden auf ihr gleichmäßiges Atmen hören, leicht gedämpft, weil die Kinder immer einen Schnupfen haben, wegen dem Wetter, und dann würde ich mit meinen Händen Isas Beine anfassen und ihren Bauch und ihre Nase. Ich habe schon viele Filme gesehen, da war Isabella nackt, und Nigel hat zum Beispiel immer gesagt, sie hätte einen erschreckend häßlichen Körper, aber ihr Körper ist nicht häßlich, sondern nur nicht perfekt, und sie weiß das, und deswegen liebe ich sie.“

—  Christian Kracht

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Citát „Die Liebe einer Mutter
teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.“
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„Die Liebe einer Mutter
teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.“

—  Maria Theresia Regierende Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn und Böhmen, Frau des Kaisers Franz von Lothringen 1717 - 1780

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„Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele.“

—  Johannes Kepler deutscher Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe 1571 - 1630

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Citát „Der Kaffee muß heiß sein wie die Küsse eines Mädchens am ersten Tag, süß wie die Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt.“
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„Jede Mutter hat die Vorstellung, dass ihr Kind ein Held sein wird.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schönsten Gedichte der Welt geschrieben.“

—  Franz Josef Wagner deutscher Boulevardjournalist 1943

7. Januar 2003
Aus Wagners Kolumne

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„Mir scheint, dass die belarussischen Jungs nicht so auf ihre Mütter und Schwestern einschlagen können.“

—  Swetlana Alexijewitsch 1948

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/literaturnobelpreistraegerin-alexijewitsch-ueber-lukaschenka-16902889.html

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„Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter.“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972

Die jungen Mädchen

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„Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen.“

—  Christian Morgenstern deutscher Dichter und Schriftsteller 1871 - 1914

Erziehung Selbsterziehung 1910. In: Stufen (1922), S. 170
Stufen

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„Die Mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Menschliches, Allzumenschliches

II, 1. Aph. 77
Menschliches, Allzumenschliches
Variante: Die mutter der Ausschweifung ist nicht die Freude, sondern die Freudlosigkeit.

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„Theorie ist die Mutter der Praxis.“

—  Louis Pasteur französischer Chemiker und Mikrobiologe 1822 - 1895

Original franz.: "[Nous n'oblierons point que] la théorie est mère de la pratique [; que sans elle la pratique n'est que la routine donnée par l'habitude; est que la théorie seule fait surgir et développe l'esprit d'invention.]" – Pasteur Vallery-Radot (Hrsg.): Œuvres de Pasteur. Band 7: Mélanges scientifiques et littéraires. Masson, Paris 1939, S. 131. http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k62034215/f147.image.r=%C5%92uvres+de+pasteur.langDE

Citát „Die Wiederholung ist die Mutter - nicht bloß des Studierens, sondern auch der Bildung.“
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„Die Wiederholung ist die Mutter - nicht bloß des Studierens, sondern auch der Bildung.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825

Levana, 2. Kap., § 7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/6
Levana

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„Hast du mich denn zur Welt gebracht, Mutter, damit ich mich als alte Jungfer zur Schöpfung hinausschleiche? Ich wollte mich nicht mit einem ungebildeten Menschen einlassen. Was soll man tun, wenn einem die Ehe von den eigenen Eltern als die scheußlichste Menschenquälerei vorgeführt wurde!“

—  Frank Wedekind, Franziska

Franziska, Ein modernes Mysterium, 1. Akt, 1. Bild, 1. Szene /Franziska, www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Wedekind,+Frank/Dramen/Franziska.+Ein+modernes+Mysterium+in+f%C3%BCnf+Akten/1.+Akt/1.+Bild/1.+Szene
Franziska

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„Du schaust umher auf unsrer Mutter Erde,// als wärst ohn’ Daseinszweck Du Erdenwesen,// als wären hinterlassen Dir nicht Werte,// und vor dir keiner wär gewesen!“

—  William Wordsworth britischer Dichter 1770 - 1850

Expostulation and Reply - Vorhaltung und Erwiderung, c. 1798, p. 1798 in Lyrical Ballade , william-wordsworth.de http://william-wordsworth.de/translations/expostulation%20and%20Reply.html

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„Aus den Bücherhallen
Treten die Schlächter.
Die Kinder an sich drückend
Stehen die Mütter und durchforschen entgeistert
Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten.“

—  Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956

Deutsche Marginalien (1936-1940). In: Hundert Gedichte, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1966, Seite 169

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„Jedes, auch das verächtlichste Thier, sobald es mir als aufmerksame liebende Mutter erscheint, ist mir gleich so achtungswürdig.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Der Bienenkorb. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 223.

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„Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Die Wahlverwandtschaften II, 7
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

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„… und darum ist der Güter Gefährlichstes, die Sprache dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstörend, und untergehened, und wiederkehrend zur ewiglebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei / geerbt zu haben, gelernt von ihr, ihr Göttlichstes, die allerhaltende Liebe.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Betitelt mit "Im Walde" nach der Großen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S. 325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben

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„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“

—  Karl Kraus österreichischer Schriftsteller 1874 - 1936

Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel

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„Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781

Hamburgische Dramaturgie 20
Hamburgische Dramaturgie

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„Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter.“

—  Theodor Gottlieb von Hippel deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker 1741 - 1796

Lebensläufe nach aufsteigender Linie. In: Sämmtliche Werke, Band 3: Meines Lebenslaufs 3. Teil, Band 1. Berlin: Reimer, 1828. S. 127

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„Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. […] Ich sehe in der Sache überhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung.“

—  Donatien Alphonse François de Sade, buch Die 120 Tage von Sodom

Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, S.139
Die 120 Tage von Sodom (1785)

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„Ich mag keinen Broccoli. Und ich mochte ihn nicht seit ich klein war und meine Mutter mich zwang, ihn zu essen. Und ich bin Präsident der Vereinigten Staaten und ich werde keinen weiteren Broccoli essen.“

—  George H. W. Bush Republikanischer Politiker und 41. Präsident der USA 1924 - 2018

Pressekonferenz des Präsidenten am 22. März 1990, www. presidency. ucsb. edu

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„Er hat die Frauen nicht verstanden, der erhabene Rousseau […]. Bei allem seinen guten Willen und seinen guten Absichten hat er aus ihnen nichts zu machen gewußt als untergeordnete Wesen in der Gesellschaft. Er hat ihnen die alte Tradition gelassen, von der er die Männer freisprach; er sah nicht voraus, daß sie desselben Glaubens, derselben Moral bedürfen würden, wie ihre Väter, ihre Gatten und ihre Söhne, daß sie sich erniedrigt finden würden, wenn sie einen anderen Tempel, eine andere Lehre hätten. Während er glaubte, Mütter zu bilden, bildete er nur Ammen. Er nahm den Mutterbusen für die erzeugende Seele. Der spiritualistischste Philosoph des letzten Jahrhunderts war ein Materialist in Bezug auf die Frauen.“

—  George Sand, buch Isidora

Isidora - Tagebuch eines Einsiedlers in Paris, Wigand, Leipzig 1845 S. 42 http://books.google.de/books?id=Fgg6AAAAcAAJ&pg=PA42 Deutsch von Dr. L. Meyer.
"Il n'a pas compris les femmes, ce sublime Rousseau [...]. Il n'a pas su, malgré sa bonne volonté et ses bonnes intentions, en faire autre chose que des êtres secondaires dans la société. Il leur a laissé l'ancienne religion dont il affranchissait les hommes; il n'a pas prévu qu'elles auraient besoin de la même foi et de la même morale que leurs pères, leurs époux et leurs fils, et qu'elles se sentiraient avilies d'avoir un autre temple et une autre doctrine. Il a fait des nourrices croyant faire des mères. Il a pris le sein maternel pour l'âme génératrice. Le plus spiritualiste des philosophes du siècle dernier a été matérialiste sur la question des femmes." - p. 33 archive.org http://archive.org/stream/isidora00sandgoog#page/n39/mode/2up

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„Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.“

—  Nicolas Chamfort französischer Schriftsteller 1741 - 1794

Maximen und Gedanken
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
Variante: Die mütterliche Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter.

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„Mir geht’s mit meinem Vaterlande, wie den Müttern mit ihren krüppelhaften Kindern, sie lieben sie um so stärker, je krüppelhafter sie sind.“

—  Friedrich List deutscher Nationalökonom, Unternehmer, Diplomat und Eisenbahn-Pionier 1789 - 1846

Robert Krause: Friedrich List und die erste große Eisenbahn Deutschlands, S. 11