Zitate von Richard David Precht

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Richard David Precht

Geburtstag: 8. Dezember 1964

Richard David Precht ist ein deutscher Philosoph und Publizist. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg, und Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Einer breiten Öffentlichkeit wurde er vor allem durch populärwissenschaftliche Bücher und Fernsehsendungen zu philosophischen Themen bekannt.

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„Doch das Leben baut selten etwas auf, wofür es die Steine nicht woanders herholt. Die meisten Philosophen haben ihr Gedankengebäude auf den Trümmern ihrer Vorgänger erbaut, nicht aber, wie sie oft meinen, auf der Ruine der ganzen Philosopiegeschichte.“ Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S.13

„Die glücklichsten Menschen der Welt haben keine geteerten Straßen.“ Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?


„Lernen und Genießen sind das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Lernen ohne Genießen verhärmt, Genießen ohne Lernen verblödet.“ Wer bin ich – und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, München 2007, ISBN 3-442-31143-8

„Philosophie ist ein Abfallprodukt der Langeweile.“ „Überlebt der Stärkere? Irrglaube Sozialdarwinismus“, Das Philosophische Quartett am 01. März 2009.

„Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste.“ WER BIN ICH und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise: Was kann ich wissen? WIEN - Kein Herr im eigenen Haus. Was ist Unterbewusstsein? Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, Seite 93

„Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx.“ „Die Verdrehung der Arten“, Süddeutsche Zeitung Magazin, 6. Februar 2009, Nr. 6

„Kein Hirnforscher und kein Biochemiker vermag klar und eindeutig zu sagen, wie die Lust auf Sex entsteht. So bekannt die Rezeptoren, Hormone und Botenstoffe im Gehirn auch sein mögen - ihr Zusammenspiel gibt bis heute viele Rätsel auf.“ in: "Liebe - ein unordentliches Gefühl" (Goldmann Verlag 2009), zitiert in der Rezension von Ulrike Schäfer vom 20. März 2009 www. stern. de

„Die Familiengründer erwarten eine weiterhin weitgehend ungetrübte Liebe zueinander bei zusätzlicher beidseitiger Liebe zum Kind. Sie erwarten Aufregung und Anregung sowie Harmonie und Seelenfrieden“ in: "Liebe - ein unordentliches Gefühl" (Goldmann Verlag 2009), zitiert in der Rezension von Ulrike Schäfer vom 20. März 2009 www. stern. de


„[... ] wir [müssen] begreifen, dass es in unserem Leben letztlich auf das Sein ankommt und nicht darauf zu erhoffen, dass das Werden ein besseres Sein ist, als die Gegenwart.“

„Vertebrate brains and objective reality do not fit together like the pieces of a puzzle, for the simple reason that we ourselves create every idea from our own ‘objective reality.’ ‘Real reality,’ outside our perception, inevitably remains a construct, and each of us has to decide where God figures in it.“ Who Am I? And If So, How Many?: A Journey Through Your Mind

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