„Was man sich lange und oft genug denkt, verliert allen Schrecken. Gedanken nutzen sich ab wie Münzen, die von Hand zu Hand gehn, oder wie Vorstellungen, die man sich immer wieder vors innere Auge ruft.“

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011

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Citát „Wenn man lange genug an etwas denkt, dachte ich, dann wird es Wirklichkeit.“
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„Gib mir einen Punkt, wo ich sicher stehen kann, [einen Hebel, der lang genug ist, ] und ich bewege die Erde mit einer Hand“

—  Archimedes antiker griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur -287 - -212 v.Chr

"Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich hebe die Erde aus den Angeln."

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„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302
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„Die Augen auf die Straße, die Hände ans Lenkrad.“

—  Jim Morrison US-amerikanischer Rock n Roll-Sänger und Lyriker 1943 - 1971

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„Man sollte immer nur um Kraft beten. Der Mensch soll nach Gottes Hand greifen, nicht nach Pfennigen in seiner Hand.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

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"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

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„Wir decken das innere Nichts immer mit einigen der sogenannten Todsünden ab.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 1. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "One should always play fairly […] when one has the winning cards."
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„Was Hände bauten, können Hände stürzen.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

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„Der des Jargons Kundige braucht nicht zu sagen, was er denkt, nicht einmal recht es zu denken: das nimmt der Jargon ihm ab und entwertet den Gedanken.“

—  Theodor W. Adorno deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist 1903 - 1969

Jargon der Eigentlichkeit [Jargon of Authenticity] (1964)

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„Das Buch ist keine nach Gutdünken zu verändernde Ware: das Auge und die Hand bestimmen Maß und Form.“

—  Kurt Weidemann deutscher Grafikdesigner, Typograf, Autor und Lehrer 1922 - 2011

Wo der Buchstabe das Wort führt. Ostfildern 2006, ISBN 3-89322-521-8, S. 219

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