„Wenn du wie Sonne scheinen willst musst du zuerst brennen.“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema sonne, leben, menschen, liebe.
„Wenn du wie Sonne scheinen willst musst du zuerst brennen.“
Adolf Hitler (1889–1945) deutscher Diktator
„Lebe in der Sonne, schwimme im Meer, trinke die wilde Luft.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Geh mir ein wenig aus der Sonne!“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
zu Alexander dem Großen auf die Frage hin, welchen Wunsch Diogenes habe; gemäß Plutarch, Leben des Alexander, 14
Original griech.: "μικρὸν ἀπὸ τοῦ ἡλίου μετάστηθι."
„Der Ruhm ist die Sonne der Toten.“
Honoré De Balzac (1799–1850) Französischer Schriftsteller
Original franz.: "La gloire est le soleil des morts."
Das Chagrinleder - La peau de chagrin (1831)
„Nicht Schöneres unter der Sonne als unter der Sonne zu sein.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
„Die Sonne scheint auch heute.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Nahe der Sonne ist das Zentrum des Universums.“
Nicolaus Copernicus (1473–1543) preußischer Astronom der Renaissance
„Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön.“
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) Schweizer Dichter des Realismus
Ewig jung ist nur die Sonne. In: Das Oxforder Buch deutscher Dichtung vom 12ten bis zum 20sten Jahrhundert. Hrsg. von H. G. Fiedler. Oxford, 1911. S. 444.
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
„Richte dein Gesicht immer zur Sonne und die Schatten werden hinter dich fallen.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
Rainer Maria Rilke buch Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
John Ronald Reuel Tolkien Der Herr der Ringe
Quelle: ( Sam zu Frodo auf ihrem Weg)
Die zwei Türme, Der Herr der Ringe (1954- 1955)
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft) 47
Original lat.: "Solem enim e mundo tollere videntur, qui amicitiam e vita tollunt."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
„Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Im Herbst 1929 äußerte sich Atatürk im Interview mit Emil Ludwig, zitiert in Klaus Kreiser: Atatürk. Eine Biographie. München 2008, S. 235 f.
Epiktet (50–138) griechischer Philosoph
Fragment 22 möglicherweise aus dem Handbuch der Moral <br class="br">Zugeschrieben <br class="br">Quelle: Johann Georg Schulthess: Bibliothek der Griechischen Philosophen, Band 2, S.553 https://books.google.at/books?id=_7k-AAAAcAAJ&pg=PA553. Verlag Orell, Geßner und Füsslin, Zürich, 1778.
„Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.“
Sicut solem etsi non videat oculus nycticoracis, videt tamen eum oculus aquilae.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Sententia Metaphysicae (Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles) II, l. 1, n. 14
„Die Sonne ging zögernd auf, alswüsste sie nicht so recht, ob es die Mühe lohne.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Die Scheibenwelt: Das Licht der Phantasie/Das Erbe des Zauberers
„Du siehst nur deinen Schatten, wenn du deinen Rücken zur Sonne drehst.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Tacitus (54–120) römischer Historiker und Senator
Annalen XIII, 19, gottwein.de http://www.gottwein.de/Lat/tac/ann1312.php <br class="br">"Nihil rerum mortalium tam instabile ac fluxum est quam fama potentiae non sua vi nixae."
„Das Publicum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnen-Aufgang.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 874 (1837). S. 191.
Tagebücher
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Bernhard von Bülow (1849–1929) Reichskanzler des Deutschen Reiches
Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D). Häufig Wilhelm II. fälschlich zugeschrieben.
Claudia Roth (1955) deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdB, MdEP
Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 https://www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Die gegenwärtige Zeit und wie sie geworden mit besonderer Rücksicht auf Deutschland, Erster Theil, Verlag G. Reimer, Berlin 1817, S. 316,
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmen saeculare 9 u. 11f.
Original lat.: "Alme sol […] possis nihil urbe Roma visere maius."
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Adolf Friedrich von Schack)
Original Farsi: "اين چرخ و فلك كه ما در او حيرانيم // فانوس خيال از او مثالي دانيم // خورشيد چراغ دان و عالم فانوس // ما چون صوريم كاندراو حيرانيم"
„O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer.“
Albrecht Dürer (1471–1528) deutscher Maler und Graphiker
Brief Dürers aus Venedig an Pirckheimer, Oktober 1506. Quelle: Albrecht Dürer, Das Gesamte graphische Werk, Rogner & Bernard bei Zweitausendeins, 1. Band, Seite 458, ohne ISBN
Max Dauthendey (1867–1918) deutscher Dichter und Maler
Das Giftfläschchen. Aus: Geschichten aus den vier Winden. München: Albert Langen, 1915. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=375&kapitel=1&cHash=986da81934chap01#gb_found
Wilhelm II. (1859–1941) deutscher Kaiser und König von Preußen
Bernhard von Bülow, Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897. In: Fürst Bülows Reden nebst urkundlichen Beiträgen zu seiner Politik. Mit Erlaubnis des Reichskanzlers gesammelt und herausgegeben von Johannes Penzler. I. Band 1897–1903, Verlag von Georg Reimer, Berlin 1907, S. 8, Wikisource; Reichstagsprotokolle 1897/98, 1, S. 60 https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k9_bsb00002771_00112.html (D) <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
„Halten Sie Ihr Gesicht auf der Sonne und Sie werden nie die Schatten sehen.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Es war wie der Anfang von Leben und Lachen. Es war die wahre Bestimmung der Sonne.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Fragmente
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden der lebt, Abschnitt 45 (S. 35)
Gerhard Tersteegen (1697–1769) deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 15
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
an Christian Landauer, Februar 1801
an Christian Landauer
„Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen.“
Emanuel Geibel (1815–1884) deutscher Lyriker
Morgenwanderung. Aus: Gesammelte Werke. Band 1: Jugendgedichte. Stuttgart: Cotta, 1883. S. 140.
Emanuel Lasker (1868–1941) deutscher Schachspieler, Mathematiker und Philosoph, Schachweltmeister 1894 bis 1921
Lehrbuch des Schachspiels, 1925, dieser Satz Laskers wird von Bobby Fischer seinem Buch "Meine 60 denkwürdigen Partien" als Motto vorangestellt
Joseph von Eichendorff buch Aus dem Leben eines Taugenichts
Aus dem Leben eines Taugenichts, Erstes Kapitel, der Müller zu seinem Sohn
„Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, April [1909]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher8.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
Nezāmī (1141–1209) persischer Dichter
Die sieben Geschichten der sieben Prinzessinnen, in der türkisblauen Merkurkuppel (verdeutscht von Rudolf Gelpke)
Original Farsi: "ارزق آنست کآسمان بلند // خوشتر از رنگ او نیافت پرند // هرکه همرنگ آسمان گردد // آفتابش به قرص خوان گردد // هرسویی کآفتاب سر دارد // گل ازرق در او نظر دارد // لاجرم هرگلی که ازرق هست // خواندش هندو، آفتاب پرست"
„Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Einige würden auch nach der Sonne schlagen, wenn sie sie beleidigte.“
Herman Melville (1818–1891) amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
„Sogar die dunkelste Nacht wird enden und die Sonne wird aufgehen.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein.“
Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843) deutscher Dichter der Romantik
Der Zauberring - ein Ritterroman, Zweiter Theil, Zweite verbesserte Auflag, bei Johann Leonhard Schrag, Nürnberg 1816, S. 15,
„Den ganzen Tag liegen sie in der Sonne, und wenn die Sonne untergeht, liegen sie ein wenig mehr.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer