„Das ist [oft zitiert: war] Tells Geschoß.“

Wilhelm Tell, IV, 3 / Geßler, S. 201
Wilhelm Tell (1804)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Friedrich Schiller328
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Ähnliche Zitate

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„Wer nicht ist mit mir, der ist wider mich. (oft zitiert: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, IV,7 / Illo; Nach der Bibel Lk 11:23 und Mt 12:30
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Da [oft zitiert: Es] ras’t der See und will sein Opfer haben.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 1 / Ruodi, S. 13
Wilhelm Tell (1804)

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„Dem Mann (oft zitiert: Manne) kann geholfen werden.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Die Räuber V, 2 / Karl

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„Daran erkenn' ich meine Pappenheimer. (oft zitiert: Ich kenne meine Pappenheimer).“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, III, 15 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb (oft zitiert: Triebe).“

—  Friedrich Schiller, Die Braut von Messina

Quelle: Die Braut von Messina / Isabella (1803)

https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA5&dq=%22eignen%20trieb%22 S. 5

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„Der Mohr hat seine Arbeit (oft zitiert: Schuldigkeit) getan, // Der Mohr kann gehen.“

—  Friedrich Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua

Die Verschwörung des Fiesco zu Genua III, 4 / Muley Hassan, Mohr von Tunis
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1783)

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„Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, III,3 / Max Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Wir wollen seyn ein einzig [oft zitiert: einig] Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, II, 2 / Rösselmann/Alle (Rütli-Schwur), S. 101
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„(Ei, Vater,) sieh den Hut dort auf der Stange. (oft zitiert: Siehst du den Hut dort auf der Stange?).“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Quelle: Wilhelm Tell, III, 3 / Walther, S. 128

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„Ich habe ins Blaue geschossen und ins Schwarze getroffen.“

—  Friedrich Dürrenmatt, buch Der Richter und sein Henker

Der Richter und sein Henker. Zürich: Benziger, 1975. S. 36

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„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“

—  Renate Künast deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, MdB 1955

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„Ich wünschte, ich hätte die Zeit für wenigstens einen weiteren Teller Chili.“

—  Kit Carson US-amerikanischer Pionier und Trapper 1809 - 1868

Letzte Worte, 23. Mai 1868
Original engl.: "Wish I had time for just one more bowl of chili."

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„Ich bin der Letzte meines Stamms. - Wilhelm Tell, II, 1 / Attinghausen“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Ich mag das englische Frühstück nicht. Ich habe immer das Gefühl, eine Art Verbrechen vor mir auf dem Teller zu haben.“

—  Chrissie Hynde US-amerikanische Sängerin 1951

US-amerikanische Ausgabe des »Rolling Stone«, Nr. 454, 15. August 1985; Übersetzung: Toledo
Original engl.: "I don't like the English breakfast. I always have the feeling I face a kind of crime on the plate in front of me."

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„Wenn man Regierungsbeamten vorschlägt, einmal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken, nehmen sie einfach einen größeren Teller.“

—  Tom Clancy US-amerikanischer Schriftsteller 1947 - 2013

Der Spiegel 32/2002 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-23740238.html

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„Erfolg kommt nicht von allein und liegt auch nicht plötzlich einfach so auf dem Teller beim Abendessen.“

—  Nadia Comăneci rumänische Kunstturnerin 1961

Interview im Stern Nr. 40/2006

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