„Oft pflegen im Gold viele Übel zu stecken.“

—  Tibull

Elegien I, IX, 18
Original lat.: "Saepe solent auro multa subesse mala."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Tibull9
römischer Elegiker -50 - -19 v.Chr

Ähnliche Zitate

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„Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.“

—  Terenz, Heautontimoroumenos

Heauton Timorumenos, 796, Akt IV.v / Syrus
Original lat.: "ius summum saepe summast(summa est) malitia."
bekannt geworden durch Cicero in der Form "Summum ius, summa iniuria"

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„Lieber will ich mit Geist geschmückt sein als mit vielem Gold.“

—  Plautus, Poenulus

Poenulus (Der junge Punier), 301, I.ii / Adelphasium
Original lat.: "Bono med(me) esse ingenio ornatam quam auro multo mavolo."

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„Glück ist eine Gewohnheit - pflegen Sie es.“

—  Elbert Hubbard US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger 1856 - 1915

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„Das Ziel ist, möglichst vielen Leuten das Leben zu retten, dabei aber nur eine Person, die Wurzel des Übels, zu töten.“

—  Yagyū Munenori Samurai; Schwertmeister 1571 - 1646

Thomas Cleary: The Japanese Art of War, Shambhala, Berlin 2001, ISBN-10: 1590302451; ISBN-13: 978-1590302453

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„Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit.“

—  Henry David Thoreau, buch Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
engl.: "It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right."
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat

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„Geringer als Gold ist Silber, geringer als die Tugenden das Gold.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr

Epistulae 1,1,52
Original lat.: "Vilius argentum est auro, virtutibus aurum."

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„Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2802 ff. / Margarete
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Verdrängung bedeutet, ein konsistentes Bild von sich selbst zu pflegen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.“

—  Wilhelm Busch, buch Plisch und Plum

Plisch und Plum, drittes Kapitel, S. 454
Plisch und Plum

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„Denn im Unglück pflegen die Menschen früher zu altern.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 93
Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν·"

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„Es gilt die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“

—  Joseph Murphy irischer Esoterikautor mit christlich-pantheistischem Hintergrund 1898 - 1981

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