„Es gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke (…), wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, sodass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.“

— Michael Ende, Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 141. ISBN 3-423-10958-0

Michael Ende31
deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
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„Es gibt Wunder, die müssen im Dunkeln geschehen“

— Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957
Rumo & die Wunder im Dunkeln, Piper Verlag 2004, S. 303, ISBN 3492045480

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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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„Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen.“

— David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
sueddeutsche. de, 12. Mai 2006 (Stand: 30. November 2007)

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„Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt.“

— Cesare Beccaria italienischer Rechtsphilosoph 1738 - 1794
aus Dei delitti e delle pene, Übersetzung:Nino Barbieri

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„Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen.“

— Aneurin Bevan britischer Politiker 1897 - 1960
Letzte Worte, 6. Juli 1960

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„Falschheit regiert die ganze welt.“

— Georg Rollenhagen 1542 - 1609
Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„Es gibt keine andere Offenbarung als die Gedanken der Weisen.“

— Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Parerga und Paralipomena

„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“

— Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995
Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0

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