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„[Marilyn Horne] half mir zu fühlen, dass ich mit der Musik Risiken eingehen kann, etwas, wovon einem oft gesagt wird, dass man es nicht tun sollte. Wenn Sie ihr zuschauen, sehen Sie, dass es einen Unterschied macht. Von nun an werde ich mich nicht fürchten, meine Auftritte bis zum äußersten zu individualisieren. Ich habe keine Angst, mir Freiheiten zu nehmen, wenn die Partitur es erlaubt. Ich weiß, dass ich das kann.“

Original

She helped me feel like I could take risks with the music, which you’re often told not to do. When you watch her, you see that it makes a difference. From now on, I am not going to be afraid to individualize my performances to the max. I won’t be afraid of liberties, if the score permits them. I know I can do it.

on Marilyn Horne's influence; 2005, as quoted by Zachary Lewis https://solokeyboard.typepad.com/Music2005Final.doc and edited into the Oberlin Review article The Marilyn Horne Experience http://www2.oberlin.edu/con/connews/2006/of_note.html#3

Bearbeitet von Siggistar, Rainer.mann. Letzte Aktualisierung 8. September 2021. Geschichte

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„Zu denken, dass in einem Moment alles gesagt wird, alles wieder zu tun.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Dass in dieser Musik etwas pulsiert, was wir in Europa bis dahin nicht kannten. Dass Jazz so »live« ist wie keine andere Musik und ein Gefühl der Freiheit vermittelt.“

—  Paul Kuhn deutscher Pianist, Bandleader und Sänger 1928 - 2013

auf die Frage: "Was hat den Deutschen damals [1945] am Jazz und am Swing gefallen?"
Was unterscheidet Sie von Mick Jagger, Herr Kuhn? - Paul Kuhn im Gespräch mit Claus Lochbihler

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„Man merkt, dass mit zunehmendem Alter kaum jemand weiß, wovon er spricht.“

—  John Cleese britischer Komiker, Schauspieler, Drehbuchautor und Synchronsprecher 1939

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„Ich glaube nicht, dass ich den Zuschauern viel Spaß vermittelt habe.“

—  Oliver Kahn ehemaliger deutscher Fussballspieler 1969

Resumee seiner Zeit als aktiver Fußballspieler, Süddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.9

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„Dass es perverserweise oft mehr Spaß macht, etwas zu wollen, als es zu haben.“

—  David Foster Wallace, buch Unendlicher Spaß

Unendlicher Spaß, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3462-04112-5, Seite 295; Übersetzer: Ulrich Blumenbach
Original engl.: "That, perversely, it is often more fun to want something than to have it."

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„Und wir sehen jetzt, dass der Abgrund der Geschichte Raum hat für alle. Wir fühlen, dass eine Kultur genau so hinfällig ist wie ein einzelnes Leben.“

—  Paul Valéry französischer Philosoph, Essayist, Schriftsteller und Lyriker 1871 - 1945

Die Krise des Geistes. Erster Brief. Corona 1931, Seite 531 books.google https://books.google.de/books?id=_tjjAAAAMAAJ&q=%22abgrund+der%22
Original franz.: "Et nous voyons maintenant que l'abîme de l'histoire est assez grand pour tout le monde. Nous sentons qu’une civilisation a la même fragilité qu’une vie." - La crise de l'ésprit, in: Nouvelle Revue Française, 1919, Tome XIII, p. 321-337, :fr:s:La Crise de l’esprit. Première lettre.

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„Wenn wir anfangen, unser Versagen nicht mehr so ernst zu nehmen, so heißt das, dass wir es nicht mehr fürchten.“

—  Katherine Mansfield neuseeländisch-britische Schriftstellerin 1888 - 1923

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—  André Gide französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947 1869 - 1951

Gesine Schwan im Interview. DIE ZEIT - Campus Nr. 3/2009 http://www.zeit.de/campus/2009/03/mensa-interview/komplettansicht 10. Mai 2009
"When one door of happiness closes, another opens; but often we look so long at the closed door that we do not see the one which has been opened for us." - Helen Keller: The Open Door. Doubleday 1957. p. 11 books.google http://books.google.de/books?id=-WMIAQAAIAAJ&q=opened
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